Vom Ungleichgewicht zur Entzündung:
Das Darmmikrobiom und der Einfluss auf Koliken, Colitis und IBD beim Pferd.


Anja Beifuss | 29.01.2024

Koliken, Colitis und IBD - Begriffe, die nicht nur gefürchtet sind, sondern auch ein düsteres Potenzial in sich tragen. Die Bedrohung liegt nicht nur in der potenziellen Lebensgefahr, die diese Erkrankungen für das geliebte Pferd bedeuten, sondern auch in den quälenden Schmerzen, die es durchleben muss, sowie der emotionalen und finanziellen Belastung des Pferdebesitzers. Der Tierarzt allein reicht oft nicht aus; die Dringlichkeit der Situation erfordert nicht selten eine sofortige Verlegung des Pferdes in eine Klinik - ein kostspieliges Unterfangen.

Um dieser Gefahr zu begegnen, ist es von entscheidender Bedeutung, nicht nur die Symptome im Blick zu haben, sondern auch die Ursachen für Koliken, Colitis und IBD zu verstehen. Das Verständnis für die Entstehung von Dysbiosen - dem Ungleichgewicht des Darmmikrobioms - bildet dabei die Grundlage, um die Bedrohung dieser Erkrankungen zu minimieren.

Die Wurzel von Koliken, Colitis & IBD: Fehlbesiedelung des Darmmikrobioms

Beginnen wir mit der Ursache, die allen Formen der Koliken, aber auch bei Colitis und IBD zugrunde liegt - die Dysbiose im Darm

Eine Dysbiose ist eine Fehlbesiedelung des Darmmikrobioms. Vor allem der Dickdarm wird durch viele verschiedene Keime besiedelt, die in ihrer Artenvielfalt und bestenfalls hohen Anzahl das Darmmikrobiom bilden. Ein gesundes Darmmikrobiom ist entscheidend für die Gesundheit und Vitalität sowohl für unsere Pferde als auch für uns Menschen. Die Forschung weiß mittlerweile, dass ca. 80 % aller Krankheiten bei uns Menschen aus einem fehlbesiedelten Darmmikrobiom resultieren. Wieso sollte dies bei unseren Pferden anders sein? Eine Fehlbesiedelung des Darmmikrobioms kann enorme Auswirkungen auf den gesamten Organismus des Pferdes haben, in diesem Fall ist sie der Grundstein für Koliken, Colitis und IBD. 

Eine Fehlbesiedelung des Darmmikrobioms kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, wie durch:

  • eine fehlerhafte Fütterung wie z. B. zu wenig oder schlechtes Heu füttern
  • Medikamenteneinsatz wie z. B. Antibiotika, Wurmkuren, Entzündungshemmer
  • Stress 

Bei Stress zum Beispiel wird zu viel Magensäure produziert, die letztendlich zu einem veränderten pH-Wert im Dünndarm, noch gravierender im Dickdarm führt. Dieser Wandel schafft den Nährboden für ein verändertes Mikrobiom. Gesunde Darmkeime können diesen sauren pH-Wert nur schwer tolerieren, sterben ab und machen Platz für schädliche Fremdkeime, die sich in diesem neuen Milieu oft besonders wohlfühlen. Wenn nun auch noch eine fehlerhafte Fütterung hinzukommt, in der Zuckerzusätze, Getreidestärke und zu wenig Heu/qualitativ schlechtes Heu gefüttert wird, bietet dieser Zustand die optimalen Voraussetzungen für die Vermehrung dieser schädlichen Fremdkeime - die Dysbiose ist entstanden.

Der Teufelskreis der Dysbiose: Fehlverdauung und Silent-Inflammation 

Ein dysbiotisch verändertes Darmmikrobiom bildet die Grundlage für eine unkontrollierte Fehlverdauung.  

Die Konsequenz: Eine übermäßige und ungesunde Produktion von Giftstoffen im Dickdarm, begleitet von Gär- & Fäulnisprozessen. Dies wird zum Dauerzustand, da der Organismus eine einmal entstandene Dysbiose nicht von selbst wieder rückgängig machen kann.

Die bei der Fehlverdauung kontinuierlich produzierten Giftstoffe können die Dickdarmschleimhaut (die größte aller Köperoberflächen) reizen und diese entzündlich machen, die Silent-Inflammation entsteht. Da in einem herkömmlichen Blutbild lediglich akute Zustände sichtbar werden, kann die Silent-Inflammation - eine stumme, flächige und chronische Entzündung der Dickdarmschleimhaut - nicht abgebildet und erkannt werden.  Da der Darm mit verschiedenen Körperregionen verbunden ist, den sogenannten Darm-Achsen, hat die Silent-Inflammation nicht nur Auswirkungen auf die Dickdarmschleimhaut, sondern erhöht die Entzündungsneigung im gesamten Organismus des Pferdes.  

Warum die Silent-Inflammation vor allem mit Krampfkoliken, Colitis und IBD verbunden ist, erklären wir weiter unten im Text. Zuerst gehen wir auf die häufigsten Kolikformen ein und wie diese aus einem fehlbesiedelten Darmmikrobiom entstehen können.

Die Vielfalt der Koliken beim Pferd - Sandkoliken, Gaskoliken und Krampfkoliken

Koliken sind krampfartige Bauchschmerzen jeder Art. Die häufigste Form ist die Darmkolik. Unter den verschiedenen Formen der Darmkoliken stechen Sandkoliken, Gaskoliken und Krampfkoliken als die am häufigsten auftretenden Kolikarten hervor. Alle drei Formen haben Ihren Ursprung in einem fehlbesiedelten Darmmikrobiom und vor allem bei der Sandkolik, auch in einer fehlerhaften Fütterung.

1. Sandkoliken - ein verzweifelter Hilferuf des Pferdes 

Die Sandkolik, eine bedrohliche Variante unter den Koliken, wirft einen faszinierenden Blick auf die komplexen Mechanismen des Pferdedarms. Warum würde ein Pferd jemals freiwillig Sand oder Erde fressen? Die Antwort liegt in den ungewöhnlichen Umständen, die es dazu zwingt. 


Mineralstoffmangel als treibende Kraft: Der Kampf um lebenswichtige Nährstoffe 

Ein Pferd, das unter Mineralstoffmangel leidet, sieht sich mit einer lebenswichtigen Herausforderung konfrontiert. Wenn es schlecht/kaum bioverfügbar durch die Fütterung von anorganischen Salzen oder überhaupt nicht mineralisiert wird, entwickelt das Pferd einen verzweifelten Überlebensinstinkt. Das Sandfressen wird zu einem dramatischen Versuch, die dringend benötigten Mineralstoffe auf diesem ungewöhnlichen Weg aufzunehmen. Es ist ein stummer Schrei des Organismus nach Nährstoffen, der auf die prekäre Balance zwischen Bedarf und Angebot hinweist. 


Dysbiose und die Sandfress-Spirale: Giftstoffbindung als Notlösung

Die zweite Facette des Sandfressens offenbart sich durch eine Dysbiose im Dickdarm des Pferdes. Sand und Erde enthalten Tonmineralien, die wiederum Giftstoffe binden können. Im Kampf gegen eine vermehrte Giftstoffproduktion im Darm durch eine Fehlverdauung wird das Sandfressen zu einem verzweifelten Versuch des Pferdes, diese gefährlichen Substanzen mittels Tonmineralien zu neutralisieren.   

In der Sandkolik sehen wir somit nicht nur eine lebensbedrohliche Krankheit, sondern einen komplexen Dialog zwischen dem Pferd und seiner Umwelt, in dem Überlebensinstinkte und die Suche nach Nährstoffen und Lösungen auf dramatische Weise miteinander verbunden sind.

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2. Gaskoliken - ein unsichtbares Drama im Pferdedarm 

Die Gaskolik, unsichtbar und lebensbedrohlich. Das Drama entfaltet sich im Inneren des Pferdedarms und zeigt die möglichen Folgen einer Fehlbesiedelung des Darmmikrobioms mit gasbildenden Bakterien. 

Die Bühne für diese Situation wird durch eine unangemessene Vermehrung dieser Bakterien im Dickdarmmikrobiom des Pferdes geschaffen, die unaufhaltsame große Mengen Gase während der Fehlverdauung produzieren. Doch nicht nur gasbildende Bakterien können für eine Überproduktion von Gasen im Darm verantwortlich sein. Auch Gär- und Fäulnisprozesse, die durch die Dysbiose entstehen, können zu einer vermehrten Gasbildung führen. 

Egal ob nun durch gasbildende Bakterien oder andere Prozesse im Darm, die übermäßig produzierten Gase können letztendlich in einer Gaskolik enden, bei der sich die Darmschlingen verdrehen können. Meist ist die einzige Möglichkeit, das Pferd zu retten, eine Operation. 

Die Rolle von Getreidestärke und Zucker: Ein gefährlicher Nährboden für gefährliche Fremdkeime 

Besonders bedeutsam ist der Zusammenhang mit der Fütterung von Getreidestärke und Zuckerzusätzen. Ein Teufelskreis beginnt, wenn diese Bestandteile in den Speiseplan des Pferdes integriert werden. 
Während gesunde Darmkeime sich von Rohfaser ernähren, finden krankmachende Keime in Getreidestärke und Zucker ihren Nährstoffhimmel. Die exponentielle Vermehrung dieser pathogenen Bakterien wird durch eine entsprechende Fütterung ausgelöst, und der Pferdedarm wird zur gefährlichen Brutstätte. 
Die Gaskolik enthüllt somit nicht nur die unsichtbare Welt der mikrobiellen Disbalance im Pferdedarm, sondern auch die verheerenden Konsequenzen einer falschen Ernährung, die das harmonische Gleichgewicht zwischen gesunden und krankmachenden Keimen aus dem Lot bringt.

3. Krampfkoliken - die Verbindung zwischen Darmmikrobiom und Zentralnervensystem (ZNS) des Pferdes 

Die Krampfkolik, eine ernste Angelegenheit in der Pferdegesundheit, resultiert aus dem krampfartigen Zusammenziehen der Darmmuskulatur. Hierbei spielt die Darm-Hirn-Achse eine entscheidende Rolle - eine Verbindung zwischen dem Darmmikrobiom und dem Zentralnervensystem (ZNS) des Pferdes. 

Interessanterweise wurde dieser Zusammenhang in einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit der TIHO Hannover unter der Leitung von Prof. Schuberth, beleuchtet. Diese Achse fungiert als Kommunikationskanal zwischen dem Darm und dem Gehirn, was wiederum die Muskulatur des Darms beeinflusst. Bedauerlicherweise gibt es nur wenig Forschung bezüglich des Mikrobioms beim Pferd. Dieser Mangel an Erkenntnissen ist oft der Grund, warum Tierärzte und Kliniken zu diesem Thema nur begrenzt nützliche Informationen bieten können. 

Wenn das Mikrobiom im Dickdarm durch eine Dysbiose beeinträchtigt wird, kann wie bereits oben beschrieben, die Dickdarmschleimhaut gereizt und letztendlich entzündlich werden. Das Pferd verfügt rund um den Darmschlauch über ein zweites Gehirn - das Darmhirn. Dieses dichtgepackte Nervengeflecht mündet einerseits in die Darmwände und versorgt diese, andererseits ragt es überall in den Körper hinein. Wenn nun die Schleimhäute im Dickdarm entzündlich und schmerzhaft sind, sind es die Nervenfasern, die hier münden, auch. Durch diesen Zustand kann es dazu kommen, dass sich diese schmerzhaft zusammenziehen und eine Krampfkolik auslösen

Ähnlich ist es, wenn das Pferd an einem Magengeschwür leidet und eine erhöhte Produktion von Magensäure aufweist. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Besiedelung des Mikrobioms durch einen veränderten pH-Wert, sondern reizt zudem die Schleimhäute im Dünndarm. Dies kann wiederum zur Dünndarmkolik führen.

Colitis & IBD - das Dickdarm-Dilemma beim Pferd 

Neben Koliken werfen auch Krankheiten wie Colitis und IBD (Inflammatory Bowel Disease) ihre Schatten auf die Lebensqualität unserer Pferde. 

Colitis, eine hochakute Entzündung der Dickdarmschleimhaut, kann unbehandelt tragisch enden. Die betroffenen Pferde zeigen starke Apathie, verweigern möglicherweise nicht nur das Kraftfutter, sondern auch das Heu und können sogar Fieber entwickeln. Hier zählt jede Sekunde - eine rasche Intervention durch den Tierarzt/die Klinik ist das Gebot der Stunde. 

Die Ursachen dieses dramatischen Geschehens können vielfältig sein. Bei einer Antibiotikatherapie beispielsweise wird das Mikrobiom im Dickdarm unwiderruflich verändert. Denn auch wenn Antibiotika eine gute Sache sind und viele Leben retten, haben sie auch ihre Schattenseiten - denn durch Antibiotika sterben auch gesunde Darmkeime ab. Hierdurch wird Platz für schädliche Keime geschaffen, wie z. B. toxinproduzierende Schimmelpilze, die den Dickdarm in eine Giftfabrik verwandeln können. Die Silent-Inflammation die daraus resultieren kann, kann hier zu einem akuten Zustand eskalieren - Colitis oder sogar IBD sind die möglichen Endstationen.

IBD, eine Art Zwischenform der Silent-Inflammation und der Colitis, präsentiert sich als chronische Entzündung der Dickdarmschleimhaut mit einer immer wiederkehrenden akuten Verschlimmerungen. Tierärzte greifen oft zu kontinuierlichen Kortisongaben, um diesem Zustand Herr zu werden.

Selbstverständlich muss mittels sofortigem tierärztlichen Eingreifen das Schlimmste verhindert werden, doch nach der blitzschnellen Akutbehandlung durch den Tierarzt stehen betroffene Pferdebesitzer vor einer entscheidenden Frage: 

Wie kann man diesen Zuständen ursächlich begegnen, anstatt nur die Symptome zu behandeln? Was kommt nach der tierärztlichen Akutbehandlung?

Die Lösung für Ihr Pferd: HBD Vital - Ihr Partner auf dem Weg zu einem ausgeglichenem Darmmikrobiom

Eins steht fest, ein gesunder Darm und ein gesundes Mikrobiom bedeuten auch ein gesundes Leben - nicht nur für den Menschen, sonder auch für unsere Pferde. Wir bei HBD können auf über 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Darm- & Mikrobiomgesundheit zurückblicken.

Wir können Ihnen und Ihrem Pferd helfen, auch wenn es anderorts bereits aufgegeben wurde. 

Wir verfolgen hierbei einen ursächlichen Ansatz. Es bringt sowohl Ihnen als auch Ihrem Pferd nichts, nur die Symptome zu unterdrücken. Die Ursache muss gefunden und beseitigt werden, um Ihrem Pferd nachhaltig zu helfen. Eine gründliche Anamnese, eine Mikrobiologie vom Kot Ihres Pferdes und ein individueller Maßnahmenplan, den ich Ihnen gerne erstelle und Sie hierbei begleite, kann Abhilfe schaffen.

Um sofort etwas zu tun, füttern Sie getreidefrei, ohne Zuckerzusätze und kräuterfrei. Außerdem raten wir zu folgenden Produkten als Sofortmaßnahme: 

Die allermeisten Pferde profitieren hiervon unmittelbar. Danach nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und vereinbaren gerne einen Beratungstermin.

Herzlichst

Ihre Anja Beifuss

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