Zwei Pferde die grasen

"Back to Basics"- Pferdefütterung preiswert gedacht!!


Anja Beifuss | 01.11.2022


Die Vergangenheit und Gegenwart in der Pferdehaltung war und ist geprägt von vielerlei Sorten Kraftfutter und unzähligen Additiva, in der Regel bunt oder grün, aber immer aufwändig und auffallend, dabei hochpreisig und kostenintensiv verpackt. Pferdefütterung wurde immer komplizierter damit der Kunde irgendwann nur noch sehr schwer verstehen kann, was er eigentlich, und vor allem warum er etwas füttern soll. Dies führt zu Unsicherheit beim Pferdebesitzer.

Die Lösung ist hier, gerade in der aktuellen Zeit der enormen Preissteigerungen, ein “Back to Basics“.

 Es ist an der Zeit umzudenken, in der Pferdefütterung.

Warum es an der Zeit ist in der Pferdefütterung umzudenken?

Wir alle spüren die derzeitige Inflation in unserem Geldbeutel. Wie in allen anderen Lebensbereichen bleibt auch die Pferdefütterung von den derzeitigen Preissteigerungen nicht verschont. Durch höhere Kosten des Transports, in der Produktion und durch die steigenden Energiekosten, steigen letztendlich auch die Preise des Pferdefutters.

Aus Papier gebastelte Kärtchen mit Fragezeichen

Hinzu kommt, dass in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart Pferdehalter von dem vielfältigen Angebot an Futter und Additiva fast schon erschlagen werden, genau wie von den vielseitigen Fütterungsempfehlungen. 

Es gibt unglaublich viele verschiedene Sorten in verschiedensten Ausprägungen.

  • bunt
  • grün
  • Pellets
  • Pulver
  • Müslis 
  • Strukturfutter usw.

Durch dieses riesige Angebot verliert der ein oder andere Pferdebesitzer einfach den Überblick. Manch einer steht da, es schwirren einem nur noch Fragezeichen im Kopf herum und man weiß überhaupt nicht mehr, was, wie und wie viel gefüttert und auch gekauft werden soll. 

Das Resultat

Es werden unzählige verschiedene Varianten von Futtermitteln gekauft und verfüttert. Hier wird unfassbar viel Geld investiert, obwohl es überhaupt nicht nötig wäre.

Hinzu kommt, dass durch die falsche Ernährung Deines Pferdes fütterungsbedingte Krankheiten auftauchen können. Da ist der Gang zum Tierarzt nicht weit entfernt und der Geldbeutel wird zusätzlich belastet. Genau deswegen ist es an der Zeit, hier anzusetzen und umzudenken. Eine Fütterung ganz im Sinne von „Back to Basics“.  

Denn weniger, aber bessere Qualität ist mehr und macht den Unterschied!

Was genau ist eine Fütterung im Sinne von "Back to Basics"?

Das Fundament einer gesunden, preiswerten und nachhaltigen Pferdeernährung besteht aus zwei Komponenten, zum eineRaufutter und zum anderen ein Komplettmineralfutter.

Bei beiden Komponenten ist die Qualität entscheidend. Beim Raufutter jedoch spielt zudem die Menge eine entscheidende Rolle. Denn Dein Pferd braucht viel gutes Raufutter. Eine zu schlechte Qualität wie auch eine zu geringe Menge kann gesundheitliche Auswirkungen für Dein Pferd haben.

Zusätzlich zum Raufutter brauchen unsere Pferde ein hervorragendes, hoch bioverfügbares Komplettmineralfutter - Denn ohne Mineralstoffe läuft im Körper nichts.

"Back to Basics" Pferdefütterung preiswert gedacht!!


Die Vergangenheit und Gegenwart in der Pferdehaltung war und ist geprägt von vielerlei Sorten Kraftfutter und unzähligen Additiva, in der Regel bunt oder grün, aber immer aufwändig und auffallend, dabei hochpreisig und kostenintensiv verpackt. Pferdefütterung wurde immer komplizierter damit der Kunde irgendwann nur noch sehr schwer verstehen kann, was er eigentlich, und vor allem warum er etwas füttern soll. Dies führt zu Unsicherheit beim Pferdebesitzer.

Die Lösung ist hier, gerade in der aktuellen Zeit der enormen Preissteigerungen, ein “Back to Basics“.

 Es ist an der Zeit umzudenken, in der Pferdefütterung.

Warum es an der Zeit ist in der Pferdefütterung umzudenken?

Wir alle spüren die derzeitige Inflation in unserem Geldbeutel. Wie in allen anderen Lebensbereichen bleibt auch die Pferdefütterung von den derzeitigen Preissteigerungen nicht verschont. Durch höhere Kosten des Transports, in der Produktion und durch die steigenden Energiekosten, steigen letztendlich auch die Preise des Pferdefutters.

Aus Papier gebastelte Kärtchen mit Fragezeichen

Hinzu kommt, dass in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart Pferdehalter von dem vielfältigen Angebot an Futter und Additiva fast schon erschlagen werden, genau wie von den vielseitigen Fütterungsempfehlungen. 

Es gibt unglaublich viele verschiedene Sorten in verschiedensten Ausprägungen.

  • bunt
  • grün
  • Pellets
  • Pulver
  • Müslis 
  • Strukturfutter usw.

Durch dieses riesige Angebot verliert der ein oder andere Pferdebesitzer einfach den Überblick. Manch einer steht da, es schwirren einem nur noch Fragezeichen im Kopf herum und man weiß überhaupt nicht mehr, was, wie und wie viel gefüttert und auch gekauft werden soll. 

Das Resultat

Es werden unzählige verschiedene Varianten von Futtermitteln gekauft und verfüttert. Hier wird unfassbar viel Geld investiert, obwohl es überhaupt nicht nötig wäre.

Hinzu kommt, dass durch die falsche Ernährung Deines Pferdes fütterungsbedingte Krankheiten auftauchen können. Da ist der Gang zum Tierarzt nicht weit entfernt und der Geldbeutel wird zusätzlich belastet. Genau deswegen ist es an der Zeit, hier anzusetzen und umzudenken. Eine Fütterung ganz im Sinne von „Back to Basics“.  

Denn weniger, aber bessere Qualität ist mehr und macht den Unterschied!

Was genau ist eine Fütterung im Sinne von "Back to Basics"?

Das Fundament einer gesunden, preiswerten und nachhaltigen Pferdeernährung besteht aus zwei Komponenten, zum eineRaufutter und zum anderen ein Komplettmineralfutter.

Bei beiden Komponenten ist die Qualität entscheidend. Beim Raufutter jedoch spielt zudem die Menge eine entscheidende Rolle. Denn Dein Pferd braucht viel gutes Raufutter. Eine zu schlechte Qualität wie auch eine zu geringe Menge kann gesundheitliche Auswirkungen für Dein Pferd haben.

Zusätzlich zum Raufutter brauchen unsere Pferde ein hervorragendes, hoch bioverfügbares Komplettmineralfutter - Denn ohne Mineralstoffe läuft im Körper nichts.

Warum Raufutter so wichtig ist?

Wusstest Du, dass Dein Pferd mindestens 2 kg Raufutter pro 100 kg Lebendgewicht am Tag bekommen sollte?

Das Raufutter ist einer der beiden Pfeiler der optimalen Grundversorgung für Dein Pferd. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, hier eine gute Qualität und ausreichende Menge zu füttern. Denn zu wenig Raufutter oder eine schlechte Qualität kann einen enormen gesundheitlichen Einfluss auf Dein Pferd haben. 

Wenn Dein Pferd zu wenig Raufutter bekommt, kann sich dies auf den Magen Deines Pferdes auswirken und einen negativen Einfluss auf das Darmmikrobiom haben. Von diesem Mikrobiom hängt die komplette Gesundheit des Pferdes ab.

  •  Allergien
  •  Kotwasser
  •  Stoffwechselerkrankungen
  •  Hufrehe 
sind bei einer Fütterung von zu wenig Raufutter oder einer zu schlechten Qualität an Raufutter hier vorprogrammiert.


Auf was solltest Du beim Raufutter achten?

  1. Die Menge an Raufutter: Ein Pferd braucht ca. 2 kg pro 100 kg Körpergewicht am Tag
  2. Die Verteilung des Raufutters: Die oben genannte Menge an Raufutter sollte über den Tag und die Nacht verteilt Deinem Pferd zur Verfügung stehen
  3. Der Geruch des Raufutters: das Raufutter sollte nicht muffig, sauer oder erdig riechen
  4. Das Erscheinungsbild des Raufutters: Es sollte frei von Schimmelflecken sein
  5. Die Beschaffenheit des Raufutters: Es sollte staubarm sein und nicht feucht.

Wenn Du auf diese Dinge achtest, hast Du bereits den ersten Teil des Fundaments einer preiswerten, aber qualitätvollen Pferdeernährung geschaffen. Doch das Raufutter ist nicht die einzige Komponente, auf die Du großen Wert legen solltest bei einer optimalen Grundversorgung Deines Pferdes, denn auch eine ausreichende Versorgung von Mineralstoffen ist enorm wichtig für die Gesundheit und den Organismus Deines Pferdes.

Wieso Du zusätzlich Mineralfutter verfüttern solltest?

Eine Hand mit einer Pflanze drauf

Das Mineralfutter ist der 2te Pfeiler der optimalen Grundversorgung. Aber warum ist das so und wieso solltest Du deinem Pferd zusätzlich noch ein Mineralfutter zur Verfügung stellen?

Unsere Böden haben schon lang nicht mehr die Qualität, wie es vor Jahrzehnten der Fall war. Mittlerweile haben wir flächendeckend überwiegend Böden, die eine unzureichende und unausgewogene Mineralstoffversorgung aufweisen.

Was im Boden nicht vorhanden ist, kann die Pflanze, die darauf wächst, auch nicht aufnehmen und somit sind auch in den Futterpflanzen für unsere Pferde nicht mehr genügend Mineralstoffe enthalten.

Das Resultat ist ein Mineralstoffmangel.
Mineralstoffe sind aber enorm wichtig für den kompletten Körper des Pferdes, denn sie liefern dringend benötigte Baustoffe für alle Körperfunktionen. Ohne Mineralstoffe läuft nichts im Körper.

Folgen eines Mineralstoffmangels können z. B. sein:

  • stumpfes Fell
  • schlechter Fellwechsel
  • Haarausfall
  • mangelnde Fitness und Gesundheit

Du siehst, es ist also wichtig, Deinem Pferd ein Mineralfutter zur Verfügung zu stellen. Jedoch gibt es auch beim Mineralfutter einiges zu beachten, denn Mineralfutter ist nicht gleich Mineralfutter. 

Am besten entscheidest Du Dich in dem Fall für ein Mineralfutter, welches organisch gebundene Mineralstoffe enthält. Denn organisch gebundene Mineralstoffe, sogenannte Pflanzenmineralien, sind hoch bioverfügbar und kommen genau deswegen auch in der Körperzelle, wo sie benötigt werden, an. Anorganische Salze, also Gesteinsmineralien wiederum gelangen vom Darm nur in geringen Mengen in den Körper und so auch in die Zellen.

Ein hoch bioverfügbares organisch gebundenes Komplettmineralfutter ist in der Regel deutlich hochpreisiger als die einfache Mischung mit anorganischen Salzen.

Da dieses aber deutlich mehr vom Körper aufgenommen werden kann und somit den entsprechenden Effekt hat, lohnt es sich hier den höheren Preis zu akzeptieren.  

Auch beim Pferd gilt: Es ist, was es isst.

Wichtig ist zudem, darauf zu achten, dass das Mineralfutter frei ist von Zuckerzusätzen, synthetischen Stoffen und Kräutern, denn diese Bestandteile können sich wiederum negativ auf das Darmmikrobiom Deines Pferdes auswirken. Was unter Umständen zu neuen gesundheitlichen Problematiken führen kann.

Warum Raufutter so wichtig ist?

Wusstest Du, dass Dein Pferd mindestens 2 kg Raufutter pro 100 kg Lebendgewicht am Tag bekommen sollte?

Das Raufutter ist einer der beiden Pfeiler der optimalen Grundversorgung für Dein Pferd. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, hier eine gute Qualität und ausreichende Menge zu füttern. Denn zu wenig Raufutter oder eine schlechte Qualität kann einen enormen gesundheitlichen Einfluss auf Dein Pferd haben. 

Wenn Dein Pferd zu wenig Raufutter bekommt, kann sich dies auf den Magen Deines Pferdes auswirken und einen negativen Einfluss auf das Darmmikrobiom haben. Von diesem Mikrobiom hängt die komplette Gesundheit des Pferdes ab.

  •  Allergien
  •  Kotwasser
  •  Stoffwechselerkrankungen
  •  Hufrehe 
sind bei einer Fütterung von zu wenig Raufutter oder einer zu schlechten Qualität an Raufutter hier vorprogrammiert.


Auf was solltest Du beim Raufutter achten?

  1. Die Menge an Raufutter: Ein Pferd braucht ca. 2 kg pro 100 kg Körpergewicht am Tag
  2. Die Verteilung des Raufutters: Die oben genannte Menge an Raufutter sollte über den Tag und die Nacht verteilt deinem Pferd zur Verfügung stehen
  3. Der Geruch des Raufutters: das Raufutter sollte nicht muffig, sauer oder erdig riechen
  4. Das Erscheinungsbild des Raufutters: Es sollte frei von Schimmelflecken sein
  5. Die Beschaffenheit des Raufutters: Es sollte staubarm sein und nicht feucht.

Wenn Du auf diese Dinge achtest, hast Du bereits den ersten Teil des Fundaments einer preiswerten, aber qualitätvollen Pferdeernährung geschaffen. Doch das Raufutter ist nicht die einzige Komponente, auf die Du großen Wert legen solltest bei einer optimalen Grundversorgung Deines Pferdes, denn auch eine ausreichende Versorgung von Mineralstoffen ist enorm wichtig für die Gesundheit und den Organismus Deines Pferdes.

Wieso Du zusätzlich Mineralfutter verfüttern solltest?

Eine Hand mit einer Pflanze drauf

Das Mineralfutter ist der 2te Pfeiler der optimalen Grundversorgung. Aber warum ist das so und wieso solltest Du Deinem Pferd zusätzlich noch ein Mineralfutter zur Verfügung stellen?

Unsere Böden haben schon lang nicht mehr die Qualität, wie es vor Jahrzehnten der Fall war. Mittlerweile haben wir flächendeckend überwiegend Böden, die eine unzureichende und unausgewogene Mineralstoffversorgung aufweisen.

Was im Boden nicht vorhanden ist, kann die Pflanze, die darauf wächst, auch nicht aufnehmen und somit sind auch in den Futterpflanzen für unsere Pferde nicht mehr genügend Mineralstoffe enthalten.

Das Resultat ist ein Mineralstoffmangel.
Mineralstoffe sind aber enorm wichtig für den kompletten Körper des Pferdes, denn sie liefern dringend benötigte Baustoffe für alle Körperfunktionen. Ohne Mineralstoffe läuft nichts im Körper.

Folgen eines Mineralstoffmangels können z. B. sein:

  • stumpfes Fell
  • schlechter Fellwechsel
  • Haarausfall
  • mangelnde Fitness und Gesundheit

Du siehst, es ist also wichtig, Deinem Pferd ein Mineralfutter zur Verfügung zu stellen. Jedoch gibt es auch beim Mineralfutter einiges zu beachten, denn Mineralfutter ist nicht gleich Mineralfutter. 

Am besten entscheidest Du Dich in dem Fall für ein Mineralfutter, welches organisch gebundene Mineralstoffe enthält. Denn organisch gebundene Mineralstoffe, sogenannte Pflanzenmineralien, sind hoch bioverfügbar und kommen genau deswegen auch in der Körperzelle, wo sie benötigt werden, an. Anorganische Salze, also Gesteinsmineralien wiederum gelangen vom Darm nur in geringen Mengen in den Körper und so auch in die Zellen.

Ein hoch bioverfügbares organisch gebundenes Komplettmineralfutter ist in der Regel deutlich hochpreisiger als die einfache Mischung mit anorganischen Salzen.

Da dieses aber deutlich mehr vom Körper aufgenommen werden kann und somit den entsprechenden Effekt hat, lohnt es sich hier den höheren Preis zu akzeptieren.  

Auch beim Pferd gilt: Es ist, was es isst.

Wichtig ist zudem, darauf zu achten, dass das Mineralfutter frei ist von Zuckerzusätzen, synthetischen Stoffen und Kräutern, denn diese Bestandteile können sich wiederum negativ auf das Darmmikrobiom Deines Pferdes auswirken. Was unter Umständen zu neuen gesundheitlichen Problematiken führen kann.

Zwei Pferde auf einer Weide

Sollte ich zusätzlich auch Kraftfutter verfüttern?

Wie sieht es aus mit Kraftfutter? Viele Pferdebesitzer verfüttern Kraftfutter- aber braucht mein Pferd wirklich Kraftfutter und wenn ja, welches ist das richtige?

Zusätzlich zum Fundament der gesunden, preiswerten und nachhaltigen Pferdeernährung durch Raufutter und Komplettmineralfutter brauchen manche Pferde zusätzlich noch ein Kraftfutter, aber eben nur manche Pferde und nicht alle. Wenn Dein Pferd:

  •  im Pferdesport Leistung bringen muss 
  • sich in einer Aufbauphase befindet z.B. Hengstleistungsprüfung 
  • sich eventuell in einer Rekonvaleszenzphase befindet

ist es ratsam, Deinem Pferd zusätzlich zum Raufutter und Komplettmineralfutter auch ein Kraftfutter zu füttern, denn der Körper braucht die zusätzliche Energie aus diesem Futter. In allen anderen Fällen solltest Du auf das Kraftfutter eher verzichten, vor allem wenn Dein Pferd viel zu wenig Bewegung bekommt und nicht richtig ausgelastet wird.
Beim Kraftfutter braucht es nichts Ausgefallenes zu sein. Es reicht meist auch ein ganz einfaches Kraftfutter zu verfüttern wie zum Beispiel:

  • qualitativ hochwertiger Hafer
  • gute, gehaltvolle Luzerne
  • hochwertige unbelastete Reiskleie

Das Gute an den oben genannten Einzelfuttermitteln ist, dass sie in der Regel kaum und wenn nur schonend verarbeitet sind. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Organismus und die Gesundheit deines Pferdes aus, im Vergleich zu stark verarbeiteten Futtermitteln. Außerdem enthalten sie keinerlei synthetische Stoffe, die den Organismus zusätzlich belasten könnten.

Zwei Pferde auf einer Weide

Sollte ich zusätzlich auch Kraftfutter verfüttern?

Wie sieht es aus mit Kraftfutter? Viele Pferdebesitzer verfüttern Kraftfutter- aber braucht mein Pferd wirklich Kraftfutter und wenn ja, welches ist das richtige?

Zusätzlich zum Fundament der gesunden, preiswerten und nachhaltigen Pferdeernährung durch Raufutter und Komplettmineralfutter brauchen manche Pferde zusätzlich noch ein Kraftfutter, aber eben nur manche Pferde und nicht alle. Wenn Dein Pferd:

  •  im Pferdesport Leistung bringen muss 
  • sich in einer Aufbauphase befindet z.B. Hengstleistungsprüfung 
  • sich eventuell in einer Rekonvaleszenzphase befindet

ist es ratsam, Deinem Pferd zusätzlich zum Raufutter und Komplettmineralfutter auch ein Kraftfutter zu füttern, denn der Körper braucht die zusätzliche Energie aus diesem Futter. In allen anderen Fällen solltest Du auf das Kraftfutter eher verzichten, vor allem wenn Dein Pferd viel zu wenig Bewegung bekommt und nicht richtig ausgelastet wird.
Beim Kraftfutter braucht es nichts Ausgefallenes zu sein. Es reicht meist auch ein ganz einfaches Kraftfutter zu verfüttern wie zum Beispiel:

  • qualitativ hochwertiger Hafer
  • gute, gehaltvolle Luzerne
  • hochwertige unbelastete Reiskleie

Das Gute an den oben genannten Einzelfuttermitteln ist, dass sie in der Regel kaum und wenn nur schonend verarbeitet sind. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Organismus und die Gesundheit deines Pferdes aus, im Vergleich zu stark verarbeiteten Futtermitteln. Außerdem enthalten sie keinerlei synthetische Stoffe, die den Organismus zusätzlich belasten könnten.

Wie sieht also unsere "Back to Basics" Fütterungsempfehlung aus?

Wie im Beitrag bereits erwähnt, braucht es keine ausgefallenen Futtermittel, um Deinem Pferde das zu geben, was es braucht. Wichtig sind bei allen Futtermitteln zum einen die Qualität, die Du verfütterst und zum anderen die Menge bzw. auch wann, wie oft und in welchem Umfang Du Deinem Pferd die Sachen zur Verfügung stellst. Letztendlich sind Futtermittel mit hoher Qualität natürlich etwas teurer, aber unterm Strich brauchst Du keine unzähligen Additiva verfüttern und sparst Du Dir bei guter und qualitätvoller Fütterung den ein oder anderen Gang zum Tierarzt wegen fütterungsbedingten Erkrankungen.

Unsere Fütterungsempfehlung sieht daher wie folgt aus:

  • Heu - in ausreichender Menge und Qualität
  • Ein hoch bioverfügbares Komplettmineralfutter - am besten auf Basis von Pflanzenmineralien
  • hochwertige, schonend verarbeitete und von hoher Qualität geprägte Einzelfuttermittel
So sollte Pferdefütterung für ein gesundes Pferd idealerweise aussehen. Preiswert, qualitativ erstklassig und verständlich für Jedermann/-frau.
Du hast Fragen? Wir sind gerne für Euch da!!
Euer HBD-TEAM

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Wie sieht also unsere "Back to Basics" Fütterungsempfehlung aus?

Wie im Beitrag bereits erwähnt, braucht es keine ausgefallenen Futtermittel, um Deinem Pferde das zu geben, was es braucht. Wichtig sind bei allen Futtermitteln zum einen die Qualität, die Du verfütterst und zum anderen die Menge bzw. auch wann, wie oft und in welchem Umfang Du Deinem Pferd die Sachen zur Verfügung stellst. Letztendlich sind Futtermittel mit hoher Qualität natürlich etwas teurer, aber unterm Strich brauchst Du keine unzähligen Additiva verfüttern und sparst Du Dir bei guter und qualitätvoller Fütterung den ein oder anderen Gang zum Tierarzt wegen fütterungsbedingten Erkrankungen.

Unsere Fütterungsempfehlung sieht daher wie folgt aus:

  • Heu - in ausreichender Menge und Qualität
  • Ein hoch bioverfügbares Komplettmineralfutter - am besten auf Basis von Pflanzenmineralien
  • hochwertige, schonend verarbeitete und von hoher Qualität geprägte Einzelfuttermittel
So sollte Pferdefütterung für ein gesundes Pferd idealerweise aussehen. Preiswert, qualitativ erstklassig und verständlich für Jedermann/-frau.
Du hast Fragen? Wir sind gerne für Euch da!!
Euer HBD-TEAM

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