MADITA OBENHIN: VIAMONDO

„Dieses Pferd müsst eigentlich halb tot in der Ecke liegen.“

Das waren die Worte des Tierarztes, als er mich anrief um mir die Ergebnisse der Blutuntersuchung meines Pferdes mitzuteilen. Anlass dieser Untersuchung war eigentlich „nur“, dass mein damals noch Hengst, sehr schmal war und trotz Training keine Muskeln aufbaute. Von seinem Verhalten und der Art wie er mit den anderen Pferden auf der Weide spielte, war er top fit.

Die Entzündungswerte in seinem Blut waren so hoch, dass der Tierarzt eine Vielzahl von Krebstumoren im Bauchraum vermutete und mir dazu riet mein Pferd in die Klinik zu bringen. Dort sollte ihm der Bauchraum geöffnet werden um sich das komplette Ausmaß anzuschauen.

Da ich der festen Überzeugung war, dass mein Pferd nicht todkrank ist, lies ich eine Bioresonanzanalyse machen um heraus zu finden, welche andere Ursache die erhöhten Entzündungswerte haben könnten.

Diese Analyse ergab, dass mein Hengst von Schimmel- über Hefepilze bis hin zu einer starken Vergiftung und einem sehr schlecht funktionierenden Magen-Darm-Trakt nahezu alles „hatte“. Diese Diagnose schien mir anfangs fast schlimmer als die des Tierarztes, da ich nicht wusste wie man gegen all das vorgeht. Eine Freundin empfiehl mir, mich mit Frau Beifuss von der Firma HBD agrar  in Kontakt zu setzten, was ich auch unverzüglich tat. Nachdem ich Frau Beifuss alle Befunde, einen von mir ausgefüllten Fragebogen über mein Pferd, sowie Heu, Stroh und Bilder meines Pferdes geschickt hatte, konnte sie mich bei unserem ersten Telefonat direkt beruhigen. „Das kriegen wir schon hin.“, waren ihre Worte und mir fiel ein großer Stein vom Herzen. Frau Beifuss erklärte mir das „Innenleben“ eines Pferdes besser als jedes Lehrbuch es gekonnt hätte. Nachdem unser Telefonat beendet war, ich zwei DIN-A-4 Seiten beschreiben mit meinen Notizen hatte und nahezu das ganze Sortiment verschiedenster Pulver bestellt hatte, hatte auch ich das Gefühl, dass alles gut wird.

Jetzt, ein Jahr und mehrere Mytox-, Diegesto-, Heparmin- und Clorellaalgeeimer später, sind die Blutwerte wieder im Normbereich und mein Pferd hat sich prächtig entwickelt. Vor einiger Zeit war der Tierarzt in unserem Stall, lief an der Box meines Pferdes vorbei und fragte mich, ob ich ein neues Pferd hätte, da er ihn nicht mehr wieder erkannt hat.  So  musste auch er einsehen, dass ein paar „Pülverchen“ manchmal mehr helfen können als eine OP.

Das alles war kein Hexenwerk, obwohl man sich spätestens beim Umfüllen der Clorellaalge, wenn der grüne Rauch aufsteigt, vorkommt wie in einer HexenkücheJ, sondern ein Ergebnis von richtiger Fütterung, ausreichend Bewegung und ein wieder ins Lot bringen des „Innenraums“.

Ohne Frau Beifuss und ihr Team hätte ich viele tausend Euro für eine Operation bezahlt, die meinem Pferd nicht geholfen und es zusätzlichem Stress ausgesetzt hätte.

Deshalb gilt dem gesamten HBD-agrar-Team mein großer Dank!

Mit den besten Grüßen und einer herzlichen Empfehlung,

Madita Obenhin und Viamondo