Milbenallergie bei Schulpferd Marco

Schulpferd Marco

Marco hat eine Milbenallergie, die hauptsächlich in der kalten Jahreszeit zum Ausbruch kommt.

Anfangs wurde er unter anderem mit Cortison und anderen Medikamenten behandelt.

Das Einstreu wurde gewechselt, all das hat aber nicht zur dauerhaft gewünschten Besserung geholfen. Sobald das Cortison abgesetzt wurde, kam die Psoriasis wieder zum Vorschein, und dann leider jedesmal stärker.

Nach langer und intensiver Beratung mit Frau Beifuss und tierärztlicher Betreuung , haben wir bei Marco eine Darmsanierung mit dauerhafter Futterumstellung durchgeführt.

Angefangen haben wir mit HBD Vitalo und zusätzlich Digestovit und Chlorella.

Dann nur noch, das HBD Vitalo und Mineralfutter über längerem Zeitraum.

Nachdem Marco nach ca 1 Jahr das HBD Vitalo nicht mehr fressen wollte, stellten wir auf HBD Ory Vital um.  Dies hat er dann wieder sehr gerne gefressen.

Mit tollem Erfolg.

Seit wir vor ca 2 Jahren angefangen haben, das Futter dauerhaft umzustellen, ist Marco komplett symptomfrei.

Auch den letzten Winter, hat er ohne Ausschlag und ohne Medikamente überstanden.

Liebe Grüße N. Vollmer

Meine Erfahrungen mit HBD-Agrar

“Hallo zusammen, ich möchte hier meine Erfahrungen mit HBD-Agrar mit Euch teilen.

2015 hatte mein 6 jähriger Holsteiner Fuchs Wallach nach mehrwöchiger Antibiotikagabe, wegen einer Zahnextraktion, extreme Hautprobleme.

Er hat sich die Sattellage und auch andere Stellen am Körper mit den Zähnen blutig gebissen, ständig am fast ganzen Körper gekratzt und war auch Ekzemer.

Es war der blanke Horror.

Ich bat daraufhin sehr viele Tierärzte um Rat. Es war teilweise täglich ein Tierarzt bei ihm. Wir haben alles ausprobiert, Eigenbluttherapie, Hyposensibilisierung, Homöopathie, Cortison (bei den akuten Schüben), dermatologische Untersuchungen.

Es hat mich tausende von Euros gekostet und nichts ist dabei heraus gekommen. Es ging dem armen Kerl nicht einmal annähernd besser. Dann habe ich mich in meiner Not an Frau Beifuss gewendet. Sie war die einzige die ihm helfen konnte. Er ist in 2020 11 Jahre alt geworden, vollkommen Ekzemfrei und kratzt sich nicht mehr als andere Pferde auch (im Fellwechsel wenn der Pelz juckt).

Heute weiß ich, dass ich mich schon viel früher an sie hätte wenden müssen. Dann hätte mein Pferd nicht so ein Märtyrium durchlaufen.

Also liebe Reiterkollegen, wenn ihr auch nicht mehr weiter wisst und euch auch kein Tierarzt helfen kann, wendet euch bitte an HBD -Agrar, da seid ihr bestens aufgehoben.

Dankeschön liebes HBD-Agrar Team.”

(Danke für den tollen Beitrag / Kundin möchte anonym bleiben)

Erfahrungsbericht Karoline Spindler – Wallach „San Franz Cisco“

 

 

Mein Name ist Karoline Spindler, ich wohne in Oberösterreich und halte meine beiden Quarter-Horses am Bauernhof meines Onkels, ganz in der Nähe meines Elternhauses.

Die Krankengeschichte meines (damals 13 jährigen) Quarter-Horse Wallachs begann Anfang März 2018: Aufgrund des starken Bodenfrosts im Offenstall zog er sich beim Laufen auf dem harten, gefrorenen Boden eine Verletzung/Absplitterung am Strahlbein zu.

Nach der Diagnose beschlossen meine Tierärztin und ich, das verletzte Strahlbein einzuspritzen, um die Heilungschancen zu fördern.

Einige Tage nach der Behandlung zeigte mein Wallach „San Franz Cisco“ sehr starke Hufrehe-Symptome. Er konnte kaum noch auftreten und hatte offensichtlich große Schmerzen.

Auf Anraten meiner Tierärztin hieß es sofort: Ab in die Tierklinik, keine Zeit verlieren!

Dort stellte sich schließlich heraus, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Kombination aus Belastungsrehe bzw. Fütterungsrehe handelte.

Spätere Bluttests ergaben außerdem, dass mein „Franzl“ (so wird er mit Spitznamen genannt), was leicht zu Übergewicht und hohem Hufrehe-Risiko führt. Alles in allem waren es also mehrere Faktoren, die zur Hufrehe-Erkrankung führten – genau werden wir es wohl nie zu 100 % herausfinden.

Nach einer Woche intensiver Schmerztherapie in der Tierklinik (bei einem sehr kompetentem Team) wurde der tapfere Patient mit relativ schlechten Heilungschancen entlassen.

Die Stimmung war gedämpft, die Nerven blank und die Hoffnung im Keller…

Zu diesem Zeitpunkt habe ich oft überlegt, meinen Kumpel von seinen Schmerzen zu erlösen. Er zeigte jedoch einen so starken Lebenswillen, dass ich ihm eine Chance gab – die ich bis heute nie bereute! Da ich mich in der Zwischenzeit mit Fachlektüre zum Thema Hufrehe eingedeckt hatte, fragte ich meine Tierärztin gezielt um ein gutes Mineralstofffutter sowie Zusatzfutter, welches die Entgiftung des Körpers fördert. Dies war dann sozusagen der Startschuss meiner Zusammenarbeit mit HBD Agrar bzw. Frau Anja Beifuss. Ab dem ersten Telefongespräch hatte ich sofort das Gefühl, in kompetenten Händen zu sein, was das Thema Fütterung betrifft.

Neben gezielter Positionierung der Heuration (jedes Heunetz wurde separat abgewogen) stellte Frau Beifuss gemeinsam mit mir einen Fütterungsplan zusammen: Die Kombination aus HBD`s® Vitalo, Mineralfutter, HBD´s®Heparmin, HBD´s® DigestoVit und HBD´s® DigestoPhlog half „San Franz Cisco“ schnell und seine Genesung machte große Fortschritte.

Neben laufender Röntgenkontrollen und kurzen Beschlagsintervallen (Spezialbeschlag) rundete ich die Therapie mit Blutegeln, Kühlauflagen, Grasverbot und strenger Diät ab. Ich investierte viel Zeit und Geld, gar keine Frage – aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Heute, genau 15 Monate nach dem Hufrehe –Schub, steht mein Quarter-Horse Wallach wieder voll im Training  und darf auch wieder spritzige Galoppstrecken im Gelände hinlegen. Seit ca. einem Monat beginnen wir sogar wieder langsam mit dem Angrasen an der Hand.

Dem Come-Back im Turniersport spricht außerdem derzeit nichts entgegen!

Zurückblickend kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Beifuss einer der wesentlichsten Bausteine des Erfolgs war: Frau Beifuss gab mir nicht nur kompetente Tipps rund ums Thema Fütterung – sie machte mir auch Mut und ergänzte die Beratung mit hilfreichen Infos für das Aufbautraining. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Maßgebend an der Heilung meines „Franzls“ waren aber auch meine äußerst kompetente Tierärztin und unser kooperativer Hufschmied beteiligt – sowie meine wundervollen Eltern, ohne die ich die extravaganten Fütterungsroutinen und Haltungsänderungen während der Rehe-Therapie niemals geschafft hätte. DANKE!

Für all jene, die gerade die Diagnose Hufrehe bei ihrem Schützling erhalten haben und diesen Bericht lesen: Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, dass ihr euch selber so gut wie nur irgendwie möglich über das Thema Hufrehe informiert. Ihr kennt eure Pferde am besten – daher liegt es auch an euch, Tierärzte bzw. Hufschmied auf eventuelle neue Therapiemethoden o.ä. aufmerksam zu machen, die eurem erkrankten Pferd helfen könnten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pferdebesitzer, Tierarzt und Hufschmied ist in dieser Zeit ebenfalls extrem wichtig!

Und natürlich ein durchdachter Fütterungsplan,  den ihr am besten mit Anja Beifuss gemeinsam erstellt.

Das wichtigste jedoch zum Schluss:

Verliert nie den Mut und die Hoffnung auf Heilung – das ist auch bei der gefürchteten Hufrehe-Erkrankung durchaus möglich.

Essentielle Erfolgsfaktoren sind hier auf jeden Fall: Engagement, Vernunft, Wissbegierde und ein Experten-Team, auf das man jederzeit zurückgreifen kann!

 

Liebe Grüße,

Eure Karoline

Indian Summer Show 2017
Indian Summer Show 2017

P.S.: Der Bericht wurde geschrieben während mein Wallach friedlich neben mir graste und mich mit seinem genussvollen Schmatzgeräuschen inspirierte J

Dusty´s Entwicklung dank HBD`s® EquiDietic

Der 24jährige Dusty und seine Entwicklung seit der Fütterung mit HBD`s® EquiDietic.

Sehr geehrte Frau Beifuss,

anbei Bilder unseres Pferdes die die Entwicklung zeigen, seit wir HBD`s® EquiDietic füttern.

Unser Dusty ist schwerfuttrig, hat Magengeschwüre und eine misslungene Kehlkopfoperation (Alter 24) die ihm das Fressen erschwert.

Kein einfacher Fall zum auffüttern.

Dennoch haben wir mit EquiDietic ein sehr gutes Ergebnis bis jetzt erzielt.

Zeitraum der Fütterung von HBD`s® EquiDietic ist Oktober 2018 bis heute.

In unserer Obhut ist er erst seit März 2018. Haben ihn in einem schlechten Zustand übernommen und waren von Anfang an auf der Suche nach dem optimalen Futter zum auffüttern.

Mit freundlichen Grüßen

D. Widmann

 

Aktuell erhält Dusty täglich zu Heu, Hafer und Mineralfutter 1 kg HBD`s® EquiDietic

Hier ein paar Bilder zu Dusty´s Entwicklung:

Stand 2018

Stand 2019

 

HEIKE HEINZLER: LEONARDO

Liebe Anja, lieber Heiner und liebe Mitarbeiter / innen der Firma HBD-Agrar
ich möchte mich ganz herzlich bedanken, für die tolle Unterstützung bei der Darmsanierung von unserem Pferd Leonardo.

Leonardo ist heute ein 10 jährigen Oldenburger Wallach, vor zwei Jahren war er noch ein frecher, aufgeweckter Kerl, der von unserem Sohn Jens erfolgreich auf Springturnieren geritten wurde und bis zur Klasse M platziert ist.
Ich vermute es fing alles mit der Silage-Fütterung an, die damals bei uns im Pensionsstall gefüttert wurde. Diese brachte sein Magen- Darmsystem aus dem Gleichgewicht.
Bauchschmerzen und wiederkehrende Koliken waren die Folge. Im Schnitt hatte er alle 2-4 Monate eine Kolik.
Im Jahr 2013 war er zwei Mal in der Klinik wegen Koliken, im Februar konnten die Infusionen die OP noch verhindern, im September 2013 hatte Leonardo leider eine so starke Kolik, dass er operiert werden musste. Der Darm war verdreht.

Doch mit dieser OP war sein Leidensweg noch nicht zu Ende. Es sollte nicht aufhören mit den Koliken, er wurde immer öfter von Bauchschmerzen und Koliken geplagt, wurde immer lustloser und wirkte sehr müde, man sah es ihm richtig an, sein ganzes Erscheinungsbild war matt, fast depressiv. Ständig kamen neue Koliken. Er war nur mit seinem Bauch beschäftigt, auch beim Reiten, 5-8 Mal wurde geäppelt, manchmal bis zum Durchfall.
Ich war total ratlos und wusste nicht mehr weiter. Da ich das Mineralfutter bei HBD-Agrar beziehe, fragte ich bei Anja um Rat.
Erst mussten wir herausfinden was immer zu den Koliken führte. Gleichzeitig stellten wir die Fütterung um. Keine fertigen Müslis, kein Hafer mehr, nur Heu etwas Luzerne Pellets und Mineralfutter, alles melassefrei. Leonardo wurde auf Pilze getestet und seine Darmflora untersucht.

Leonardo hatte Pilze im Darm und kaum gesunde Darmflora, Gasbildner (Clostridien) und eine Pseudomonasbesiedelung. Zur Erläuterung, dieser Keim ist eigentlich mit Antibiotika zu behandeln, aber leider resistent. Unser größtes Problem! Gleichzeitig hatte er zu dieser Zeit allergische Reaktionen auf alles, Getreide, Karotten, Bananen und Äpfel.
Die Entpilzung und Darmsanierung war für ihn eine schwere Zeit, er war nur noch müde und er nahm stark ab. Aber nicht genug, sein Bauch blähte immer wieder auf, Koliken konnten wir gerade immer so aufhalten. Ich war echt am Ende, dieses leidende Pferd zu sehen.

Oft hat er das Futter verweigert, es war verdammt schwierig, die verschiedenen Pulver und Tropfen ins Pferd zu bekommen. HBD´s® Mytox®, HBD´s® DigestoVit®, HBD´s® Chlorella, Rizol und Linbec.
Mit Öl, etwas melassefreien Rübenschnitzel und getreidefreiem Mash konnte ich ihn dazu “überreden” brav seine “Medikamente” zu fressen.
Mit einer Autonosode und Propolis haben wir den Darmkeim Pseudomonas eindämmen können.
Heute, nach sieben Monaten ist Leonardo auf dem Weg der Besserung und fast wieder der “Alte”. Er zeigt Lebensfreude, er buckelt, ist eben wieder unser frecher und lebensfroher Leo. Im Juni 2015 war er wieder mit auf dem Turnier und gleich im L-Springen platziert und das Beste, seit 10 Monaten keine Kolik mehr, ich traue mich kaum es laut auszusprechen! Wir sind sehr glücklich.
Vielen Dank nochmals für eure Hilfe, Geduld und die gute Beratung, kurz um, ohne Eure Unterstützung hätten wir es nicht geschafft.
Fam. Heinzler

STEFANIE H.-HÄBERLEN: LOB

Hallo , Guten Tag,

ich wollte nur mal kurz ein dickes Lob loswerden an ihr Mineralfutter.

Ich füttere nun schon genau 16 Tage HBD Mineralfutter und bin begeistert wie positiv  die Mineralien auf unsere Ponys wirken. Unsere 18-jährige Stute hat schon immer Kotwasser gehabt und dieses ging schon nach ein paar Tagen komplett weg. Ich bin begeisert, ausserdem haben die Ponys viel weniger Luft im Darm(man merkt es daran,dass sie weniger pupsen ). Vielen , vielen Dank.

Herzliche Grüsse

Stefanie H.-Häberlen

LISA HÜTTE: VASIM SAGT DANKE

Vasim, Araber-Pinto geb. 06/2006, hat im November 2014 plötzlich mit Headshaking angefangen: er hat seinen Kopf ruckartig in verschiedene Richtungen gerissen, mit dem Kopf gewebt und schien teilweise wie in sich gekehrt und abwesend.

Ab diesem Tag wurde Vasim für 2 Monate wie folgt behandelt:

Physiotherapie: empfindliche Kiefergelenke wurden festgestellt

Großes Blutbild: i.O. bis auf Selewnwert, Selenpulver wurde zugefüttert

Spritze für’s Nervensystem: bei Nerventests am Körper, hat die linke Körperhälfte schlecht reagiert -> Verdacht auf Schleudertrauma / Gehirnerschütterung durch TA

Weitere Spritze für’s Nervensystem und hochdosiertes B-Vitamin (100ml Metacam und 1 Fl. Allequin Vitamin B-Komplex)

Weiteres Metacam

Zwischenstand: Vasim schien auf dem Weg der Besserung zu sein, dass Kopfzucken war aber teilweise immer noch da

Ende Dezember: Endoskopie der rechten Nasenhöhle bis zur Lunge, da Vasim 2x Nasenbluten hatte, er war ziemlich verschleimt

2 Wochen Schleimlöser

Zähne wurden gemacht

Kopfzucken fing Mitte/ Ende Januar wieder an

3 Tage Klinik Müggenhausen: Kopf wurde geröntgt, weitere Endoskopie und chiropraktische Behandlung -> eine Ursache konnte nicht gefunden werden

Kerstin Held kam und hat sich Vasim angeschaut und eine Entgiftung mit HBD Produkten empfohlen, vermutliche Diagnose: abgelagerte Schwermetalle in den Nervenbahnen, durch z.B. Überimpfungen, falsches Futter etc.

Vasim hat wie folgt HBD Produkte bekommen:

Digestovit und Chlorella (fast ein halbes Jahr)

Bei Rückfragen gerne telefonisch: 01714725322

Unmittelbar nach Beginn der Entgiftung (März) war das Headshaken weg und ich habe Vasim nie wieder zucken sehen.

Dankeschön