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HBD’s® DigestoVit ohne Bierhefe – Produkt des Monats Mai 2019!!

HBD DIGESTO VIT bierhefefrei

Fellwechsel – Wetterwechsel – Anweiden  

HBD’s® DIGESTO VIT ohne Bierhefe ist Produkt des Monats Mai 2019!!

Einfach gut für den Darm im Fellwechsel, während des Anweidens und bei ständigem Wetterwechsel.

Pferde haben während des Fellwechsels ein schwächeres Immunsystem durch die jahreszeitliche Umstellung.

Das Immunsystem sitzt zu 80 % im Dickdarm des Pferdes. Durch Gabe von HBD´s® DigestoVit ohne Bierhefe kann gezielt die Immunleistung des Pferdes verbessert werden.

HBD´s® DigestoVit ohne Bierhefe kann außerdem beim Anweiden intensiv die Darmgesundheit von Pferden stärken, so dass das Aufreten von Kotwasser, Koliken oder Blähungen bei Futterumstellungen erheblich reduziert werden kann.

Zusätzlich empfehlen wir eine ausgewogene, hochwertige Mineralisierung des Pferdes.

Nähere Infos hierzu unter:

Fachbericht zum Thema Ausweiden von Anja Beifuss

https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/05/2003122671_fb_ausweiden_x3.pdf

Fachbericht zum Thema Mineralisierung von Anja Beifuss

https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/02/2003122314_fb_mineralisierung.pdf

 

Herzliche Grüße aus Dielheim

Ihr HBD-Team

 

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Mineralfutter im Fellwechsel: unabdingbar für die Gesundheit und Fitness!!

Vielen Pferdebesitzern ist noch immer unbekannt, dass die Gabe von Mineralfutter Bestandteil der Grundversorgung sein sollte.

Gutes Raufutter und Mineralfutter ist für die Gesundheit Ihres Pferdes ein absolutes Muss.

Die Weideflächen werden oft extensiv als “Bioflächen“ bewirtschaftet und sind daher meist unausreichend und unausgewogen mit Nährstoffen versorgt. Die heutigen Weiden und Heuwiesen bestehen praktisch oft aus wenigen und schnellwachsenden Gräserarten.

Das Pferd hat daher sehr eingeschränkt die Möglichkeit, seinen Nährstoffbedarf,  insbesondere Mineralstoffbedarf, aus dem heutigen Raufutterangebot zu decken.

Hier sollte der Pferdebesitzer kontinuierlich mit einem hochwertigen Mineralfutter ergänzend gegensteuern, da sonst früher oder später Nährstoffdefizite in Erscheinung treten können.

Das Pferd wird anfälliger für Infekte, hat meist struppiges Fell, evtl. schlechte Hornqualität oder zu geringe Fitness bzw. Leistungsfähigkeit.

Ein Blutbild gibt über Nährstoffdefizite nur ungenügend Auskunft, da nur die Serumwerte bestimmt werden. Da sagt meist nichts über den tatsächlichen Füllstand in den Gewebespeichern aus. Diese sind aber für die Versorgung des Körpers relevant.

Im der Fellwechselzeit steigt der Mineralstoffbedarf nochmals deutlich an. Somit verschärft sich ohne eine ausreichende und ausgewogene Nährstoffzufuhr in der Ration der Mangel für das Pferd.

Geben Sie im Fellwechsel unbedingt ein sehr hochwertiges Mineralfutter, dass zu dieser Zeit auch etwas höher dosiert werden sollte, um dem jetzt erhöhten Bedarf Rechnung zu tragen.

Unser Angebot für Sie:

Unser seit Jahren bewährtes und von Tierärzten und Therapeuten empfohlenes HBD’s® HorseMineral oder HBD’s® HorseMineral melassefrei.

– rein organisch gebunden, damit höchste Bioverfügbarkeit

– ohne Zuckerzusätze

– ohne Getreide

– ohne Synthetika

– ohne unnötige synthetische, schlecht bioverfügbare Vitaminzugaben

 

Sie sind der Meinung, Ihr Pferd schaue auch ohne Mineralfutter gut aus?

Machen Sie doch einfach mal einen Versuch.

Füttern Sie Ihrem Pferd für einen Monat HBD’s® HorseMineral oder HBD’s® HorseMineral melassefrei.

Ihr Pferd wird nach ca. 10-14 Tagen beginnen, sich positiv zu verändern.

 

Lesen Sie hierzu auch unseren Fachartikel unter der Rubrik “Gesundheitscoaching”:

Mineralisierung beim Pferd. Teil der Grundversorgung oder übertriebene Maßnahme?

Sehr gerne hören wir von Ihnen und tauschen Ihre Erfahrungen mit Ihnen aus.

Herzlichst,

Ihre Anja Beifuss

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Neu bei HBD – Produkt des Monats!!

Liebe Kundinnen und Kunden,

 

wir werden ab dem heutigen Tag jeden Monat ein Produkt aus unserer HBD’s® HorseMineral Linie oder unserer HBD’s® Nutrazeutika Linie, saisonal angepasst, zum – Produkt des Monats – ernennen. Hierbei erhalten Sie auf das ausgewählte Produkt bei Eingabe eines entsprechenden Gutscheincodes, bei Bestellung über unsere Website, einen interessanten Preisvorteil.

 

Wir starten an dieser Stelle mit unseren neuen HBD’s® Mineralies.

 

Durch einige Anpassungen im Herstellungsverfahren ist es uns gelungen, eine dauerhaft weiche Konsistenz zu erhalten. Diese Veränderungen machen aus unseren HBD’s® Mineralies eine echte Innovation. Als bisher einziges Produkt am Markt mit ausschließlich hochbioverfügbaren Nährstoffkomponenten und gänzlich ohne Synthetika, zugesetztem Zucker und auch ohne Kräuter und Getreide, sichern Sie Ihrem Pferd beste Nährstoffversorgung und nutzen es gleichzeitig als hochwertige, gesunde Belohnung. 

 

Lassen Sie sich überzeugen. Ihre vierbeinigen Partner werden es Ihnen danken!

 

Herzliche Grüße aus Dielheim

 

Anja und Heiner Beifuss 

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Neues für Lamas und Alpakas bei HBD-Agrar

Immer wieder neue Wege gehen!!!

Wir dürfen Ihnen heute unsere neue Produktkategorie vorstellen.

Neben Pferd, Hund und Katze, haben wir seit heute eine eigene Produktkategorie für Lamas und Alpakas.

Ab sofort steht Ihnen hier zum Einstieg in diesen Bereich unser HBD´s® CamelidenMineral melassefrei in pelletierter Form zur Verfügung.

Weiter ist unser bewährtes HBD´s® SeniorHeu ein idealer Raufutterersatz für alle Cameliden.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann schauen Sie doch mal rein unter:

https://hbd-agrar.de/de/product-category/kameliden/

oder sprechen uns an.

Wir helfen Ihnen auch in diesem Bereich gerne weiter.

Ihr HBD-Agrar Team

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Weidezeit: Was ist zu tun, um die Tiere vor massivem Übergewicht zu schützen?

Beitrag Anja Beifuss, langjährig erfahrener Gesundheits-Coach für Pferde und Hunde:

Unsere Pferde sind inzwischen – Mitte Juni – alle wieder ausgeweidet.
Die Freude bei Mensch und Pferd ist groß. Allerdings werden leider auch die Probleme mit dem Gewicht unserer (Freizeit-) Pferde gerade wieder akut. Viele Pferde nehmen rapide zu, sobald sie auf der Weide stehen.

Wie kann man Tiere vor schneller und übermäßiger Gewichtszunahme schützen, Tendenzen zu EMS verhindern, und die Pferde dennoch grasen lassen?
Leider schaffen sich viele Freizeitreiter Pferderassen an, die ursprünglich aus völlig anderen klimatischen Regionen stammen als wir es hier gewohnt sind. Viele dieser Pferde, wie z. B der Isländer, der Norweger, Haflinger, Freiberger, Tinker, Friese usw., sind seit Jahrtausenden an sehr mageres Gras mit wenig Zucker- und Eiweißgehalt angepasst. Diese werden vermehrt in Regionen mit fetten, zucker- und eiweißreichen Weideflächen “importiert”. Da sind die Probleme, wie z.B. Fettleibigkeit, irgendwann Hufrehe, EMS und in der Folge oft weitere Stoffwechselprobleme z. B. in der Haut oder der Lunge fast schon zwangsläufig.

Wie erhält man trotz zu reichhaltigem Futterangebot das Pferd gesund und schlank?
Um es vorweg zu nehmen, das Pferd hungern zu lassen, ist nie die Lösung.
Da sich alle Pferde größtenteils oder ausschließlich vom Raufutter ernähren, hat man hier die größten Möglichkeiten, das Futterangebot erfolgreich zu reduzieren. Z. B. indem man nur sehr mageres Heu ausschließlich aus einem späten 1. Schnitt, evtl. auch 1 – 1,5 Jahre alt, verwendet. Außerdem kann man die Heumengen begrenzen, aber keinesfalls auf unter 1,5 kg/100 kg Lebendgewicht. Weniger würde bald gravierende Magenprobleme nach sich ziehen.
Verteilen Sie dieses Raufutter in Netzen auf den ganzen Tag und die Nacht, so dass keinesfalls Fresspausen von mehr als 2 – 2,5 h entstehen. Ihr Pferd produziert permanent Magensäure, die durch Fressen von Raufutter gepuffert wird.

Auch kann man die Heumengen mit magerem Stroh strecken (mischen), aber keinesfalls mehr als 500 g/100 kg Körpergewicht, da Stroh sehr viel Wasser im Darm bindet und bei zu großen Mengen zu Verstopfungskoliken führen kann.
Der Weidegang sollte bei leicht futterigen Pferden unbedingt auf maximal 1 – 2 h täglich begrenzt werden.
Es ist kurzzeitig sicher vertretbar, falls das Pferd Rehe gefährdet ist, auch einen Maulkorb einzusetzen. Langfristig sind diese Hilfsmittel allerdings tierschutzrelevant.
Bevor es auf die Weide kommt, sollte das Pferd immer bereits eine Heu-/Strohportion bekommen haben, also gesättigt sein.
Das Verbringen auf bereits stark abgeweideten Flächen kann eine weitere Lösung sein.
Mineralfutter brauchen solche Pferde aber grundsätzlich immer, da unsere landwirtschaftlichen Flächen flächendeckend mineralstoffarm sind und Ihr Pferd keinesfalls ausreichende Mineralstoffe über das Raufutter erhält. Achten Sie darauf, ein Mineralfutter zu füttern, das ausschließlich 100 % organisch gebundene Mineralstoffe enthält. Nur diese können von Ihrem Pferd optimal für den Stoffwechsel aufgenommen werden.

Wann ist der Einsatz von Kraftfutter ratsam?
Kraftfutter brauchen übergewichtige Pferde grundsätzlich nicht. Es sei denn, das Gewicht soll gezielt reduziert werden. Für solche Pferde sollte ein gezielter Futterplan erstellt werden, der auch etwas Kraftfutter enthält. Denn es sollte nicht nur Fett abgebaut, sondern auch Muskulatur aufgebaut werden. Dazu muss gezielt und richtig gefüttert werden. Vor allem die Eiweißfütterung muss bei entsprechendem Training angepasst werden. Einfach nur Heu und Weide wird evtl. zu der gewünschten Gewichtsreduktion führen, aber niemals zu dem erhofften Muskelaufbau. Die Beratung hierfür sollte ein Fachmann übernehmen, der einen individuellen Fütterungs- und Trainingsplan erstellt. Lassen Sie sich gerne bei HBD beraten.

Warum ist das tägliche Training so wichtig?
Kein Organismus wird allein vom Fressen schlanker werden. Besonders nicht, wenn Sie die o. g. Rassen im Stall haben.
Da hilft nur regelmäßiges und konsequentes Arbeiten mit dem Pferd.
Als unterste Grenze sollte Ihr Pferd mindestens 1 – 1,5 h pro Tag gearbeitet werden. Unter Arbeit ist hierbei keinesfalls Clickertraining oder Bodenarbeit gemeint, das kann man zusätzlich machen. Dies ersetzt jedoch keinesfalls die Arbeit unter dem Sattel.
Die meisten Freizeitreiter reiten Ihr Pferd 2 – 3 Mal pro Woche ca. 30 Minuten und arbeiten vielleicht zusätzlich 1 – 2 Mal pro Woche mit ihm am Boden. Das entspricht jedoch nicht mal leichter Arbeit.
Wenn Sie Ihr Pferd langfristig gesund halten wollen, ist eine tägliche, ausgiebige Arbeit unter dem Sattel / vor dem Wagen unerlässlich. Leider nehmen viele Freizeitreiter die Tatsache, dass das Pferd in einer Offenstallhaltung steht, als Vorwand, es nicht regelmäßig reiten zu müssen. Das ist aber ein Irrtum. Unsere Hauspferde sind genetisch reine Lauftiere, die sich viele Stunden am Tag auf Futtersuche nicht nur langsam fortbewegen. Diesen Anspruch ersetzt ein Offenstall plus Bodenarbeit keineswegs. Das wird immer zu Problemen wie z. B Übergewicht und Stoffwechselkrankheiten führen müssen.
Sollte man selbst z.B. aus zeitlichen Gründen diesem dauerhaften Bewegungsanspruch des Pferdes nicht gerecht werden können, ist es ratsam an einigen Tagen in der Woche einen guten Reiter oder auch Ausbilder, der mit dem Pferd adäquat arbeitet zu engagieren.
Ein gut ausgebildetes Reitpferd belohnt uns täglich mit einer großen Freude.

In diesem Sinne, wünsche ich einen tollen Sommer mit vielen, schönen Stunden im Sattel. Das Pferd wird es danken.

Ihre Anja Beifuss