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Erfahrungsbericht Frau Mink

Erfahrungsbericht mit HBD

Anfang Dezember 2018 habe ich mein Pferd, 12 Jahre, wie von der FN vorgeschrieben (alle 6 Monate) impfen lassen.

Die Impfreaktion wurde erst mal mit Metacam behandelt und der sich dann gebildete Abszess, musste 2 Mal geöffnet werden.

Als wir dann wieder auf dem Weg der Besserung schienen, hatte sie, laienhaft gesagt, ein Gangbild wie ein Ataxie-krankes Pferd.

Tierarzt, Blutbild usw… brachten keine Fortschritte, geschweige denn Klarheit.

Ich habe mich schon auf ein Einschläfern gefasst gemacht, denn ein Pferd, das “wie besoffen läuft”, stellt man nicht auf die Weide.

Dann bin ich bei der Recherche für Impfschäden auf HBD gestoßen und nach einem Telefonat mit Anja Beifuss erfolgte eine Futterumstellung inkl. Entgiftung .

Erstmal verschlimmerte sich die Situation, d.H. mein Pferd ging jetzt vorne richtig lahm, auf der gegenüberliegenden Seite der Impfung. Tierarzt ohne Diagnose und mal wieder ratlos. Erneutes Telefonat mit Anja Beifuss.

Nach der empfohlenen Kotuntersuchung war die Diagnose: Keine normale Darmflora vorhanden.

Da haben wir eine Darmsanierung eingeleitet. Ca. 2 Wochen später konnte man schon die ersten Fortschritte verzeichnen.

Zurzeit wird sie noch weiterbehandelt, aber ich reite sie wieder ohne Einschränkungen.

Monika Mink

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Die Geschichte von Kiri und Pamela Emberger

Ich habe Kiri Anfang November 2016 gekauft. Bei der Anfangsuntersuchung wurde eine Narbe am Hals diagnostizieret, was mich aber nicht gestört hat. Im ersten Winter hat es sich nicht verändert. Im folgenden Frühjahr aber fing die Narbe an sich zu verändern. Ich rief einen Tierarzt und wir behandelten diese Narbe, was im Endeffekt keine Narbe war, über einen längeren Zeitraum mit der XXTerra Salbe, was nur zu einem kleinen Erfolg führte.

Im Winter 2017/2018 hatten wir wieder reinen Stillstand. Im Frühjahr wuchs das Sarkoid in kurzer Zeit zu einem Golfball großem Gewächs heran.

Zu dieser Zeit hatte ich Panik, dass dieser Tumor auf die Speiseröhre oder die Luftröhre drücken könnte, und habe mich daher entschieden eine Chemotherapie in einer Pferdeklinik durchzuführen.

Parallel dazu habe ich eine Entgiftungskur mit Darmsanierung begonnen.

Ich bin total dankbar. Wir haben am 17.4 die erste Chemotherapie durchgeführt und seit 15. April die Entgiftungskur.

Wie haben einen tollen Erfolg erzielt, was ich mir nicht zu träumen gewagt hätte.

Bilder vor der ersten Chemotherapie und Entgiftung/Darmsanierung:

 

 

 

 

 

 

Bilder nach der ersten Chemotherapie und laufender Entgiftung/Darmsanierung:

Bilder nach der zweiten Chemotherapie und laufender Entgiftung/Darmsanierung:

Bilder nach der dritten Chemotherapie und laufender Entgiftung/Darmsanierung:

Bilder vom Juli 2018 und vom aktuellen Stand mit weiterer Besserung:

Kiri hat sich in ihrer ganzen Art sehr zum Positiven verändert. Ihre ständige Unruhe, Unkonzentriertheit, Schreckhaftigkeit, Kotwasser, Probleme beim Stoffwechsel und fehlender Muskelaufbau sind wie ‚weggeblasen‘.

Ende September 2018
Ende September 2018
Ende September 2018
Ende September 2018

Kiri arbeitet stets bemüht mit, sei es beim Longieren, Bodenarbeit, Freiarbeit oder reiten. Sie liebt lange Ausritte durch die Donauauen, Felder und den Fluter (Nebenarm der Donau mit flachem Wasser).

Jeden Morgen zeigt sie mir ihre Lebenslust und Glückseligkeit, wenn sie mir mit voller Treue entgegen galoppiert. Ein Blick, eine Geste, sagt mehr als 1000 Worte!

Sie ist mein Herzenspferd, gemeinsam gehen wir unseren Weg!

Pamela Emberger