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Es weihnachtet sehr!!!

Wir bedanken uns für die
wunderbare Zusammenarbeit und Ihr Vertrauen
in diesem Jahr.

 

Wir wünschen all unseren Kundinnen und Kunden, Geschäftspartnern
und Freunden eine friedvolle und besinnliche Weihnachtszeit
und einen gesunden und erfolgreichen Start ins neue Jahr 2021.

 

Herzliche Grüße aus Dielheim
Anja und Heiner Beifuss
und das ganze HBD-Agrar Team
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EMS oder was? Dick ist nicht gleich dick!

Vor allem bei Futterwechsel fällt bei vielen Pferden ins Auge, dass diese immer dicker werden. Besonders im Frühjahr / Frühsommer, wenn die Pferde ausgeweidet werden, scheinen diese regelrecht zu explodieren.

Aber ebenso im Herbst, wenn das neue, gehaltvollere Heu gefüttert wird, erscheinen viele Pferde rapide zuzunehmen.

Natürlich ist das bei einer leider stetig steigenden Anzahl Pferde einfach nur Fett, da diese zu viel Futter mit viel zu wenig Arbeit erhalten, also weit über Ihrem Bedarf gefüttert werden.

EMS ist irgendwann die logische Konsequenz, wenn dies über einen längeren Zeitraum beibehalten wird.

Hier ist der Pferdebesitzer verantwortlich, insbesondere die Arbeitsdauer und – intensität für das Pferd drastisch zu erhöhen, um vorbeugenden Gesundheitsschutz für sein Tier zu betreiben.

Sie wollen mehr zum Thema wissen?

Dann studieren Sie unseren aktuelle Fachbericht unter:

https://hbd-agrar.de/2003127553_fb_ems.pdf

Bei Fragen zum Thema stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Anja Beifuss

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Eine Allergie beginnt immer im Darm!!

Eine Allergie beginnt immer im Darm

Eine dramatisch steigende Anzahl Menschen und inzwischen auch Pferde/Tiere sehen sich, hauptsächlich in den westlichen Industrieländern, von Allergien betroffen.

Eine Allergie ist eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems, die Abwehrzellen des Organismus reagieren zu stark auf körperfremde Stoffe (Allergene), manchmal auch auf körpereigene Stoffe (Autoimmunreaktion).

Bei Pferden können sich Allergien in erster Linie wie folgt äußern:

Lesen Sie hierzu unseren Fachbericht unter:

Eine Allergie beginnt immer im Darm!! weiterlesen

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Milbenallergie bei Schulpferd Marco

Schulpferd Marco

Marco hat eine Milbenallergie, die hauptsächlich in der kalten Jahreszeit zum Ausbruch kommt.

Anfangs wurde er unter anderem mit Cortison und anderen Medikamenten behandelt.

Das Einstreu wurde gewechselt, all das hat aber nicht zur dauerhaft gewünschten Besserung geholfen. Sobald das Cortison abgesetzt wurde, kam die Psoriasis wieder zum Vorschein, und dann leider jedesmal stärker.

Nach langer und intensiver Beratung mit Frau Beifuss und tierärztlicher Betreuung , haben wir bei Marco eine Darmsanierung mit dauerhafter Futterumstellung durchgeführt.

Angefangen haben wir mit HBD Vitalo und zusätzlich Digestovit und Chlorella.

Dann nur noch, das HBD Vitalo und Mineralfutter über längerem Zeitraum.

Nachdem Marco nach ca 1 Jahr das HBD Vitalo nicht mehr fressen wollte, stellten wir auf HBD Ory Vital um.  Dies hat er dann wieder sehr gerne gefressen.

Mit tollem Erfolg.

 

 

Seit wir vor ca 2 Jahren angefangen haben, das Futter dauerhaft umzustellen, ist Marco komplett symptomfrei.

Auch den letzten Winter, hat er ohne Ausschlag und ohne Medikamente überstanden.

Liebe Grüße N. Vollmer

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Fachartikel Ausweiden im Frühjahr – Alle Jahre wieder!!

Fragen zum Thema Ausweiden:

Soll ich mein Pferd schon grasen lassen?  – Wie lange, zu welcher Tageszeit?  – Wann endgültig ausweiden, wie lange soll das Pferd dann täglich auf die Weide?

Als Empfehlung hierzu unser Fachartikel:   An- und Ausweiden im Frühjahr!!

Unter: https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/05/2003122671_fb_ausweiden_x3.pdf

Sie haben Fragen?

Melden Sie sich gerne unter:

anjabeifuss@hbd-agrar.de

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Soforthilfe bei drohender Hufrehe!!

Ihr Pferd ist auf die Graskoppel entkommen oder in die Futterkammer eingebrochen: was tun?

 

Die Rehe kommt bestimmt, aber Sie müssen nicht abwarten. Je früher Sie bemerken, dass Ihr Pferd Unmengen an Fruktan, bzw. Getreidestärke aufgenommen hat, desto sicherer können Sie die Hufrehe verhindern.

Der Darm übersäuert stark bei der Aufnahme von zu viel Fruktan oder Getreidestärke, und in der Folge sterben viele gesunde Darmbakterien (das Darmmikrobiom) ab. Die Leichengifte der abgestorbenen Darmbakterien überschwemmen nachfolgend die Leber. Das führt zielsicher in die Hufrehe für Ihr Pferd.

Dies kann mit sehr wenig Aufwand eventuell noch abgewendet werden.

Soforthilfe bei drohender Hufrehe!! weiterlesen

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Sekundäre Pflanzennährstoffe

Sekundäre Pflanzennährstoffe sind in aller Munde als wahre Wundermittel für und gegen alles.

Stimmt das?

Sicher ist es, da es einige große Studien zur Wirkung am Menschen gibt, dass diese Stoffe extrem gesundheitsfördernd sind, sogar eine sehr positive Wirkung gegen Krebs haben können oder vorbeugend verhindern können. Darüber hinaus ist wenig bekannt. Was man ebenfalls als gesichert ansehen kann, ist die Tatsache, dass diese sekundären Pflanzennährstoffe umso gesundheitsfördernder sind, je mehr davon konsumiert wird und je vielfältiger diese im Speiseplan vertreten sind.

Was genau sind denn nun diese sekundären Pflanzennährstoffe?

Sekundäre Pflanzennährstoffe bilden Pflanzen aus, um Fressfeinde abzuhalten ( z.B. Bitterstoffe) und um sich vor Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen.

Eine Pflanze muss andere Strategien entwickeln, um Feinde abzuwehren, da sie fest verwurzelt an einem Standort ist und nicht, wie das Fluchttier Pferd, davonlaufen kann. Sekundäre Pflanzennährstoffe sind die pflanzliche Antwort auf Feinde aller Art.

Diese Stoffe bildet eine Pflanze insbesondere dann aus, wenn Sie nicht intensiv mit Pflanzenschutzmittel permanent unterstützt wird, also sind Nahrungsmittel aus biologischer Erzeugung grundsätzlich reicher an sekundären Pflanzennährstoffen als Lebensmittel aus konventioneller Erzeugung.

Was bedeutet das für unsere Pferde?

Grundsätzlich gibt es leider keinerlei Studien am Pferd, die die bisher bekannten Erkenntnisse am Menschen bestätigen würden. Allerdings ist es sicherlich gesundheitsfördernd, so viel Vielfalt wie möglich zu zu füttern, von ständigen Kräutergaben ist dringend abzuraten wegen der möglichen Erhöhung der Allergiebereitschaft. Auch ein gutes, umfassend resorbierbareres, bioverfügbares Mineralfutter, wie z.B. HBD’s®Horse Mineral melassefrei, und natürlich Futtermittel, die einen Mehrnutzen aufweisen wie z.B. das neue HBD’s® Vitalo TKM, unser neues Vitalo mit Traubenkernmehl.

Traubenkernmehl enthält OPC, einen sekundären Pflanzennährstoff, der als das stärkste Antioxodans gilt, also als starker Radikalfänger. Freie Radikale entstehen in jedem Organismus durch den normalen Zellstoffwechsel. Freie Radikale greifen Zellen an, zerstören Sie, lassen den Organismus schneller altern, erhöhen die Entzündungsneigung im Organismus, etc. Dies kann durch Einsatz von Antioxidantien deutlich gemindert werden. Hier nimmt der sekundäre Pflanzennährstoff OPC eine Schlüsselrolle ein.

HBD’s® Vitalo TKM enthält natürlich:

Kein Getreide

Keine Zuckerzusätze

Keine Synthetika

Ist reich an OPC

 

Das ideale Futter mit Mehrnutzen für:

Alle stoffwechselkranken Pferde

Pferde mit Allergien

Pferde mit erhöhter sportlicher Leistung (Sport erhöht den Anteil freie Radikale im Körper)

 

Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:

Dipl. Ing. (FH) Anja Beifuss

Mail: anjabeifuss@hbd-agrar.de

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Laura, Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour!!!

Baden-Württembergische Meisterschaft der Fahrer in Ottenheim.

Dr. Laura Oberlin ist mit Ihren beiden Stuten Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour.

Bei den BaWü-Meisterschaften in Ottenheim erreichte das Erfolgsgespann einen tollen 5. Platz!!

Herzlichen Glückwunsch vom ganzen HBD-Team!!!

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Erfahrungsbericht Karoline Spindler – Wallach „San Franz Cisco“

Mein Name ist Karoline Spindler, ich wohne in Oberösterreich und halte meine beiden Quarter-Horses am Bauernhof meines Onkels, ganz in der Nähe meines Elternhauses.

Die Krankengeschichte meines (damals 13 jährigen) Quarter-Horse Wallachs begann Anfang März 2018: Aufgrund des starken Bodenfrosts im Offenstall zog er sich beim Laufen auf dem harten, gefrorenen Boden eine Verletzung/Absplitterung am Strahlbein zu.

Nach der Diagnose beschlossen meine Tierärztin und ich, das verletzte Strahlbein einzuspritzen, um die Heilungschancen zu fördern.

Einige Tage nach der Behandlung zeigte mein Wallach „San Franz Cisco“ sehr starke Hufrehe-Symptome. Er konnte kaum noch auftreten und hatte offensichtlich große Schmerzen.

Auf Anraten meiner Tierärztin hieß es sofort: Ab in die Tierklinik, keine Zeit verlieren!

Dort stellte sich schließlich heraus, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Kombination aus Belastungsrehe bzw. Fütterungsrehe handelte.

Spätere Bluttests ergaben außerdem, dass mein „Franzl“ (so wird er mit Spitznamen genannt), was leicht zu Übergewicht und hohem Hufrehe-Risiko führt. Alles in allem waren es also mehrere Faktoren, die zur Hufrehe-Erkrankung führten – genau werden wir es wohl nie zu 100 % herausfinden.

Nach einer Woche intensiver Schmerztherapie in der Tierklinik (bei einem sehr kompetentem Team) wurde der tapfere Patient mit relativ schlechten Heilungschancen entlassen.

Die Stimmung war gedämpft, die Nerven blank und die Hoffnung im Keller…

Zu diesem Zeitpunkt habe ich oft überlegt, meinen Kumpel von seinen Schmerzen zu erlösen. Er zeigte jedoch einen so starken Lebenswillen, dass ich ihm eine Chance gab – die ich bis heute nie bereute! Da ich mich in der Zwischenzeit mit Fachlektüre zum Thema Hufrehe eingedeckt hatte, fragte ich meine Tierärztin gezielt um ein gutes Mineralstofffutter sowie Zusatzfutter, welches die Entgiftung des Körpers fördert. Dies war dann sozusagen der Startschuss meiner Zusammenarbeit mit HBD Agrar bzw. Frau Anja Beifuss. Ab dem ersten Telefongespräch hatte ich sofort das Gefühl, in kompetenten Händen zu sein, was das Thema Fütterung betrifft.

Neben gezielter Positionierung der Heuration (jedes Heunetz wurde separat abgewogen) stellte Frau Beifuss gemeinsam mit mir einen Fütterungsplan zusammen: Die Kombination aus HBD`s® Vitalo, Mineralfutter, HBD´s®Heparmin, HBD´s® DigestoVit und HBD´s® DigestoPhlog half „San Franz Cisco“ schnell und seine Genesung machte große Fortschritte.

Neben laufender Röntgenkontrollen und kurzen Beschlagsintervallen (Spezialbeschlag) rundete ich die Therapie mit Blutegeln, Kühlauflagen, Grasverbot und strenger Diät ab. Ich investierte viel Zeit und Geld, gar keine Frage – aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Heute, genau 15 Monate nach dem Hufrehe –Schub, steht mein Quarter-Horse Wallach wieder voll im Training  und darf auch wieder spritzige Galoppstrecken im Gelände hinlegen. Seit ca. einem Monat beginnen wir sogar wieder langsam mit dem Angrasen an der Hand.

Dem Come-Back im Turniersport spricht außerdem derzeit nichts entgegen!

Zurückblickend kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Beifuss einer der wesentlichsten Bausteine des Erfolgs war: Frau Beifuss gab mir nicht nur kompetente Tipps rund ums Thema Fütterung – sie machte mir auch Mut und ergänzte die Beratung mit hilfreichen Infos für das Aufbautraining. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Maßgebend an der Heilung meines „Franzls“ waren aber auch meine äußerst kompetente Tierärztin und unser kooperativer Hufschmied beteiligt – sowie meine wundervollen Eltern, ohne die ich die extravaganten Fütterungsroutinen und Haltungsänderungen während der Rehe-Therapie niemals geschafft hätte. DANKE!

Für all jene, die gerade die Diagnose Hufrehe bei ihrem Schützling erhalten haben und diesen Bericht lesen: Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, dass ihr euch selber so gut wie nur irgendwie möglich über das Thema Hufrehe informiert. Ihr kennt eure Pferde am besten – daher liegt es auch an euch, Tierärzte bzw. Hufschmied auf eventuelle neue Therapiemethoden o.ä. aufmerksam zu machen, die eurem erkrankten Pferd helfen könnten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pferdebesitzer, Tierarzt und Hufschmied ist in dieser Zeit ebenfalls extrem wichtig!

Und natürlich ein durchdachter Fütterungsplan,  den ihr am besten mit Anja Beifuss gemeinsam erstellt.

Das wichtigste jedoch zum Schluss:

Verliert nie den Mut und die Hoffnung auf Heilung – das ist auch bei der gefürchteten Hufrehe-Erkrankung durchaus möglich.

Essentielle Erfolgsfaktoren sind hier auf jeden Fall: Engagement, Vernunft, Wissbegierde und ein Experten-Team, auf das man jederzeit zurückgreifen kann!

 

Liebe Grüße,

Eure Karoline

Indian Summer Show 2017
Indian Summer Show 2017

P.S.: Der Bericht wurde geschrieben während mein Wallach friedlich neben mir graste und mich mit seinem genussvollen Schmatzgeräuschen inspirierte J

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Dusty´s Entwicklung dank HBD`s® EquiDietic

Der 24jährige Dusty und seine Entwicklung seit der Fütterung mit HBD`s® EquiDietic.

Sehr geehrte Frau Beifuss,

anbei Bilder unseres Pferdes die die Entwicklung zeigen, seit wir HBD`s® EquiDietic füttern.

Unser Dusty ist schwerfuttrig, hat Magengeschwüre und eine misslungene Kehlkopfoperation (Alter 24) die ihm das Fressen erschwert.

Kein einfacher Fall zum auffüttern.

Dennoch haben wir mit EquiDietic ein sehr gutes Ergebnis bis jetzt erzielt.

Zeitraum der Fütterung von HBD`s® EquiDietic ist Oktober 2018 bis heute.

In unserer Obhut ist er erst seit März 2018. Haben ihn in einem schlechten Zustand übernommen und waren von Anfang an auf der Suche nach dem optimalen Futter zum auffüttern.

Mit freundlichen Grüßen

D. Widmann

 

Aktuell erhält Dusty täglich zu Heu, Hafer und Mineralfutter 1 kg HBD`s® EquiDietic

Hier ein paar Bilder zu Dusty´s Entwicklung:

Stand 2018

Stand 2019