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Pony “Linus” mit sagenhaften 43 Jahren

Hallo Frau Beifuss,

unser Pony, inzwischen 43 Jahre, möchte sich ganz herzlich für die Entwicklung mit Equidietic bedanken! Wir füttern ihn zwischen 5 und 7 mal am Tag mit diesem Brei und konnten es auf diese Weise tatsächlich schaffen, ihn von klapperdürr auf seine alte Laufstegfigur aufzupäppeln. Er ist fidel und das Kotwasser-Problem ist auch schon lange Geschichte  (er hat keine Zähne mehr).

Liebe Grüße Gesa Schröder

Folgende Produkte sind seit vielen Jahren im Einsatz: HBD’s EquiDietic und HBD’s HorseMineral Melassefrei/Apfeltresterfrei.

 

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Wir begleiten Haflingerstute “Dusty”

Bilder sprechen Bände ….. 

Dusty ist eine 27- jährige Haflingerstute, die im Laufe der letzten Jahre mit zunehmenden gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Seit ca. 2010 beginnende Knie-Arthrose, in den letzten Jahren zunehmend schlechter. Im Frühjahr 2018 kam die Diagnose COPD dazu, welche seitdem mit Cortison behandelt wird. In den letzten Jahren wurde außerdem der Fellwechsel immer schlechter und im Herbst 2020 wurde Cushing diagnostiziert.

Im Winter 2019/2020 wurde die beste Freundin eingeschläfert, wodurch Dusty in ihrer Offenstallherde viel Stress ausgesetzt war und sehr abgebaut hat. Im Jahr 2020 konnte ich ihren Zustand zwar wieder leicht verbessern, aber im Frühjahr 2021 baute sie plötzlich und unerwartet stark ab. Ich dachte, es wäre Zeit, sie gehen zu lassen ….

Sie bekam für kurze Zeit Metacam, dann wurden Magenprobleme diagnostiziert. Eine osteopatische Behandlung und erste Futterumstellung brachte etwas Erleichterung.

Diese Fotos entstanden gerade mal 3-4 Wochen nach unserem Titelfoto!!!!

Zu diesem Zeitpunkt telefonierte ich ausführlich mit Frau Beifuss. Daraufhin stellte ich Dustys Futter schnellstmöglich um. Innerhalb von einer Woche war schon ein deutlicher Unterschied zu sehen, das letzte Winterfell verschwand endlich und Dusty hat angefangen gut zuzunehmen. Vorher verweigerte sie ihr Frühstück, aber das neue Futter wurde von Beginn an mit Begeisterung gefressen und immer Nachschub angefragt. Wenn sie mich sieht kommt sie mittlerweile vom anderen Ende des Offenstalls angelaufen und lässt sogar frisches Gras für ihr Futter stehen.

Jetzt sind ca. 4 Wochen vergangen, seitdem sie das erste Mal Futter von HBD-Agrar bekommen hat und auch Dustys Gewicht hat sich extrem verbessert. Mittlerweile sieht sie eher schlank aus als verhungert. In ein paar Wochen werden wir ein gutes Gewicht erreicht haben, die Darmsanierung geht natürlich noch eine Weile weiter. Der Bauch wird nicht mehr eingezogen, die Bauchatmung ist so gut wie weg, die Hufform verändert sich zum Besseren, Aufstehen geht flüssiger und vor allem ist sie wieder fröhlich

Vielen Dank dafür!    Ihre Sandra Müller

 

Dusty hat folgende Produkte bekommen:

HBD’s EquiDietic mit Reisfuttermehl, HBD’s DigestoPhlog, HBD’s DigestoVit bierhefefrei, HBD’s HorseMineral Melassefrei/Apfeltresterfrei. Dazu gibt es weiterhin Luzernepellets.

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Anweiden / Ausweiden / Angrasen – Wie mache ich es richtig?

Ihr habt Fragen zu diesem wichtigen Thema?

Soll ich mein Pferd schon grasen lassen?  – Wie lange, zu welcher Tageszeit?  – Wann endgültig ausweiden, wie lange soll das Pferd dann täglich auf die Weide?

Als Empfehlung hierzu unser Fachartikel:   An- und Ausweiden im Frühjahr!!

Unter: https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/05/2003122671_fb_ausweiden_x3.pdf

Und lesen Sie hierzu mehr

unter: https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/02/2003122314_fb_hufrehe.pdf

Sie haben Fragen?

Melden Sie sich gerne unter:

Mail: anjabeifuss@hbd-agrar.de

Tel: +49 152 28957147

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Fachartikel Ausweiden im Frühjahr – Alle Jahre wieder!!

Fragen zum Thema Ausweiden:

Soll ich mein Pferd schon grasen lassen?  – Wie lange, zu welcher Tageszeit?  – Wann endgültig ausweiden, wie lange soll das Pferd dann täglich auf die Weide?

Als Empfehlung hierzu unser Fachartikel:   An- und Ausweiden im Frühjahr!!

Unter: https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/05/2003122671_fb_ausweiden_x3.pdf

Sie haben Fragen?

Melden Sie sich gerne unter:

anjabeifuss@hbd-agrar.de

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Laura, Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour!!!

Baden-Württembergische Meisterschaft der Fahrer in Ottenheim.

Dr. Laura Oberlin ist mit Ihren beiden Stuten Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour.

Bei den BaWü-Meisterschaften in Ottenheim erreichte das Erfolgsgespann einen tollen 5. Platz!!

Herzlichen Glückwunsch vom ganzen HBD-Team!!!

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Erfahrungsbericht Karoline Spindler – Wallach „San Franz Cisco“

Mein Name ist Karoline Spindler, ich wohne in Oberösterreich und halte meine beiden Quarter-Horses am Bauernhof meines Onkels, ganz in der Nähe meines Elternhauses.

Die Krankengeschichte meines (damals 13 jährigen) Quarter-Horse Wallachs begann Anfang März 2018: Aufgrund des starken Bodenfrosts im Offenstall zog er sich beim Laufen auf dem harten, gefrorenen Boden eine Verletzung/Absplitterung am Strahlbein zu.

Nach der Diagnose beschlossen meine Tierärztin und ich, das verletzte Strahlbein einzuspritzen, um die Heilungschancen zu fördern.

Einige Tage nach der Behandlung zeigte mein Wallach „San Franz Cisco“ sehr starke Hufrehe-Symptome. Er konnte kaum noch auftreten und hatte offensichtlich große Schmerzen.

Auf Anraten meiner Tierärztin hieß es sofort: Ab in die Tierklinik, keine Zeit verlieren!

Dort stellte sich schließlich heraus, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Kombination aus Belastungsrehe bzw. Fütterungsrehe handelte.

Spätere Bluttests ergaben außerdem, dass mein „Franzl“ (so wird er mit Spitznamen genannt), was leicht zu Übergewicht und hohem Hufrehe-Risiko führt. Alles in allem waren es also mehrere Faktoren, die zur Hufrehe-Erkrankung führten – genau werden wir es wohl nie zu 100 % herausfinden.

Nach einer Woche intensiver Schmerztherapie in der Tierklinik (bei einem sehr kompetentem Team) wurde der tapfere Patient mit relativ schlechten Heilungschancen entlassen.

Die Stimmung war gedämpft, die Nerven blank und die Hoffnung im Keller…

Zu diesem Zeitpunkt habe ich oft überlegt, meinen Kumpel von seinen Schmerzen zu erlösen. Er zeigte jedoch einen so starken Lebenswillen, dass ich ihm eine Chance gab – die ich bis heute nie bereute! Da ich mich in der Zwischenzeit mit Fachlektüre zum Thema Hufrehe eingedeckt hatte, fragte ich meine Tierärztin gezielt um ein gutes Mineralstofffutter sowie Zusatzfutter, welches die Entgiftung des Körpers fördert. Dies war dann sozusagen der Startschuss meiner Zusammenarbeit mit HBD Agrar bzw. Frau Anja Beifuss. Ab dem ersten Telefongespräch hatte ich sofort das Gefühl, in kompetenten Händen zu sein, was das Thema Fütterung betrifft.

Neben gezielter Positionierung der Heuration (jedes Heunetz wurde separat abgewogen) stellte Frau Beifuss gemeinsam mit mir einen Fütterungsplan zusammen: Die Kombination aus HBD`s® Vitalo, Mineralfutter, HBD´s®Heparmin, HBD´s® DigestoVit und HBD´s® DigestoPhlog half „San Franz Cisco“ schnell und seine Genesung machte große Fortschritte.

Neben laufender Röntgenkontrollen und kurzen Beschlagsintervallen (Spezialbeschlag) rundete ich die Therapie mit Blutegeln, Kühlauflagen, Grasverbot und strenger Diät ab. Ich investierte viel Zeit und Geld, gar keine Frage – aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Heute, genau 15 Monate nach dem Hufrehe –Schub, steht mein Quarter-Horse Wallach wieder voll im Training  und darf auch wieder spritzige Galoppstrecken im Gelände hinlegen. Seit ca. einem Monat beginnen wir sogar wieder langsam mit dem Angrasen an der Hand.

Dem Come-Back im Turniersport spricht außerdem derzeit nichts entgegen!

Zurückblickend kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Beifuss einer der wesentlichsten Bausteine des Erfolgs war: Frau Beifuss gab mir nicht nur kompetente Tipps rund ums Thema Fütterung – sie machte mir auch Mut und ergänzte die Beratung mit hilfreichen Infos für das Aufbautraining. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Maßgebend an der Heilung meines „Franzls“ waren aber auch meine äußerst kompetente Tierärztin und unser kooperativer Hufschmied beteiligt – sowie meine wundervollen Eltern, ohne die ich die extravaganten Fütterungsroutinen und Haltungsänderungen während der Rehe-Therapie niemals geschafft hätte. DANKE!

Für all jene, die gerade die Diagnose Hufrehe bei ihrem Schützling erhalten haben und diesen Bericht lesen: Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, dass ihr euch selber so gut wie nur irgendwie möglich über das Thema Hufrehe informiert. Ihr kennt eure Pferde am besten – daher liegt es auch an euch, Tierärzte bzw. Hufschmied auf eventuelle neue Therapiemethoden o.ä. aufmerksam zu machen, die eurem erkrankten Pferd helfen könnten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pferdebesitzer, Tierarzt und Hufschmied ist in dieser Zeit ebenfalls extrem wichtig!

Und natürlich ein durchdachter Fütterungsplan,  den ihr am besten mit Anja Beifuss gemeinsam erstellt.

Das wichtigste jedoch zum Schluss:

Verliert nie den Mut und die Hoffnung auf Heilung – das ist auch bei der gefürchteten Hufrehe-Erkrankung durchaus möglich.

Essentielle Erfolgsfaktoren sind hier auf jeden Fall: Engagement, Vernunft, Wissbegierde und ein Experten-Team, auf das man jederzeit zurückgreifen kann!

 

Liebe Grüße,

Eure Karoline

Indian Summer Show 2017
Indian Summer Show 2017

P.S.: Der Bericht wurde geschrieben während mein Wallach friedlich neben mir graste und mich mit seinem genussvollen Schmatzgeräuschen inspirierte J

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Mineralfutter im Fellwechsel: unabdingbar für die Gesundheit und Fitness!!

Vielen Pferdebesitzern ist noch immer unbekannt, dass die Gabe von Mineralfutter Bestandteil der Grundversorgung sein sollte.

Gutes Raufutter und Mineralfutter ist für die Gesundheit Ihres Pferdes ein absolutes Muss.

Die Weideflächen werden oft extensiv als “Bioflächen“ bewirtschaftet und sind daher meist unausreichend und unausgewogen mit Nährstoffen versorgt. Die heutigen Weiden und Heuwiesen bestehen praktisch oft aus wenigen und schnellwachsenden Gräserarten.

Das Pferd hat daher sehr eingeschränkt die Möglichkeit, seinen Nährstoffbedarf,  insbesondere Mineralstoffbedarf, aus dem heutigen Raufutterangebot zu decken.

Hier sollte der Pferdebesitzer kontinuierlich mit einem hochwertigen Mineralfutter ergänzend gegensteuern, da sonst früher oder später Nährstoffdefizite in Erscheinung treten können.

Das Pferd wird anfälliger für Infekte, hat meist struppiges Fell, evtl. schlechte Hornqualität oder zu geringe Fitness bzw. Leistungsfähigkeit.

Ein Blutbild gibt über Nährstoffdefizite nur ungenügend Auskunft, da nur die Serumwerte bestimmt werden. Da sagt meist nichts über den tatsächlichen Füllstand in den Gewebespeichern aus. Diese sind aber für die Versorgung des Körpers relevant.

Im der Fellwechselzeit steigt der Mineralstoffbedarf nochmals deutlich an. Somit verschärft sich ohne eine ausreichende und ausgewogene Nährstoffzufuhr in der Ration der Mangel für das Pferd.

Geben Sie im Fellwechsel unbedingt ein sehr hochwertiges Mineralfutter, dass zu dieser Zeit auch etwas höher dosiert werden sollte, um dem jetzt erhöhten Bedarf Rechnung zu tragen.

Unser Angebot für Sie:

Unser seit Jahren bewährtes und von Tierärzten und Therapeuten empfohlenes HBD’s® HorseMineral oder HBD’s® HorseMineral melassefrei.

– rein organisch gebunden, damit höchste Bioverfügbarkeit

– ohne Zuckerzusätze

– ohne Getreide

– ohne Synthetika

– ohne unnötige synthetische, schlecht bioverfügbare Vitaminzugaben

 

Sie sind der Meinung, Ihr Pferd schaue auch ohne Mineralfutter gut aus?

Machen Sie doch einfach mal einen Versuch.

Füttern Sie Ihrem Pferd für einen Monat HBD’s® HorseMineral oder HBD’s® HorseMineral melassefrei.

Ihr Pferd wird nach ca. 10-14 Tagen beginnen, sich positiv zu verändern.

 

Lesen Sie hierzu auch unseren Fachartikel unter der Rubrik “Gesundheitscoaching”:

Mineralisierung beim Pferd. Teil der Grundversorgung oder übertriebene Maßnahme?

Sehr gerne hören wir von Ihnen und tauschen Ihre Erfahrungen mit Ihnen aus.

Herzlichst,

Ihre Anja Beifuss

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Mineralisierung beim Pferd. Teil der Grundversorgung oder übertriebene Maßnahme?

Die tägliche Futterversorgung unserer Pferde wird in den letzten 50 Jahren stark beeinflusst von der Industrialisierung der Futtermittelproduktion.

Die Zahl der Pferde, deren körperliche und psychische Probleme durch einen Mineralien-/Spurennährstoffmangel mindestens begünstigt werden, bzw. mit ausgelöst werden, nimmt ständig zu. Die Lebenserwartung unserer Pferde steigt stetig an, (abgesehen von Turnier- und Rennpferden), leider steigt aber auch die Krankheitsneigung (Morbidität).

Es gibt kaum noch wirklich ganz gesunde Pferde, die den Tierarzt lediglich zum Impfen, Wurmkur, Geburten oder auch Einschläfern, bzw. natürlich bei Unfällen sehen. Es ist mittlerweile zum Allgemeingut geworden, dass der Tierarzt 6 – 8 Mal pro Jahr ein Pferd wegen der unterschiedlichsten Erkrankungen, bzw. Befindlichkeitsstörungen aufsuchen muss.

Dank des heutigen Wissensstandes ist es jedoch meist möglich, immer mehr gesundheitliche Störungen zu vermeiden, bzw. zu beheben. Unser Anliegen ist es vorrangig, insbesondere Prävention zu betreiben, damit Pferde nicht erkranken!

 

Sie wollen mehr hierzu erfahren? Dann lesen Sie unseren Fachartikel unter: Hier