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Erfahrungsbericht Karoline Spindler – Wallach „San Franz Cisco“

Mein Name ist Karoline Spindler, ich wohne in Oberösterreich und halte meine beiden Quarter-Horses am Bauernhof meines Onkels, ganz in der Nähe meines Elternhauses.

Die Krankengeschichte meines (damals 13 jährigen) Quarter-Horse Wallachs begann Anfang März 2018: Aufgrund des starken Bodenfrosts im Offenstall zog er sich beim Laufen auf dem harten, gefrorenen Boden eine Verletzung/Absplitterung am Strahlbein zu.

Nach der Diagnose beschlossen meine Tierärztin und ich, das verletzte Strahlbein einzuspritzen, um die Heilungschancen zu fördern.

Einige Tage nach der Behandlung zeigte mein Wallach „San Franz Cisco“ sehr starke Hufrehe-Symptome. Er konnte kaum noch auftreten und hatte offensichtlich große Schmerzen.

Auf Anraten meiner Tierärztin hieß es sofort: Ab in die Tierklinik, keine Zeit verlieren!

Dort stellte sich schließlich heraus, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Kombination aus Belastungsrehe bzw. Fütterungsrehe handelte.

Spätere Bluttests ergaben außerdem, dass mein „Franzl“ (so wird er mit Spitznamen genannt), was leicht zu Übergewicht und hohem Hufrehe-Risiko führt. Alles in allem waren es also mehrere Faktoren, die zur Hufrehe-Erkrankung führten – genau werden wir es wohl nie zu 100 % herausfinden.

Nach einer Woche intensiver Schmerztherapie in der Tierklinik (bei einem sehr kompetentem Team) wurde der tapfere Patient mit relativ schlechten Heilungschancen entlassen.

Die Stimmung war gedämpft, die Nerven blank und die Hoffnung im Keller…

Zu diesem Zeitpunkt habe ich oft überlegt, meinen Kumpel von seinen Schmerzen zu erlösen. Er zeigte jedoch einen so starken Lebenswillen, dass ich ihm eine Chance gab – die ich bis heute nie bereute! Da ich mich in der Zwischenzeit mit Fachlektüre zum Thema Hufrehe eingedeckt hatte, fragte ich meine Tierärztin gezielt um ein gutes Mineralstofffutter sowie Zusatzfutter, welches die Entgiftung des Körpers fördert. Dies war dann sozusagen der Startschuss meiner Zusammenarbeit mit HBD Agrar bzw. Frau Anja Beifuss. Ab dem ersten Telefongespräch hatte ich sofort das Gefühl, in kompetenten Händen zu sein, was das Thema Fütterung betrifft.

Neben gezielter Positionierung der Heuration (jedes Heunetz wurde separat abgewogen) stellte Frau Beifuss gemeinsam mit mir einen Fütterungsplan zusammen: Die Kombination aus HBD`s® Vitalo, Mineralfutter, HBD´s®Heparmin, HBD´s® DigestoVit und HBD´s® DigestoPhlog half „San Franz Cisco“ schnell und seine Genesung machte große Fortschritte.

Neben laufender Röntgenkontrollen und kurzen Beschlagsintervallen (Spezialbeschlag) rundete ich die Therapie mit Blutegeln, Kühlauflagen, Grasverbot und strenger Diät ab. Ich investierte viel Zeit und Geld, gar keine Frage – aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Heute, genau 15 Monate nach dem Hufrehe –Schub, steht mein Quarter-Horse Wallach wieder voll im Training  und darf auch wieder spritzige Galoppstrecken im Gelände hinlegen. Seit ca. einem Monat beginnen wir sogar wieder langsam mit dem Angrasen an der Hand.

Dem Come-Back im Turniersport spricht außerdem derzeit nichts entgegen!

Zurückblickend kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Beifuss einer der wesentlichsten Bausteine des Erfolgs war: Frau Beifuss gab mir nicht nur kompetente Tipps rund ums Thema Fütterung – sie machte mir auch Mut und ergänzte die Beratung mit hilfreichen Infos für das Aufbautraining. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Maßgebend an der Heilung meines „Franzls“ waren aber auch meine äußerst kompetente Tierärztin und unser kooperativer Hufschmied beteiligt – sowie meine wundervollen Eltern, ohne die ich die extravaganten Fütterungsroutinen und Haltungsänderungen während der Rehe-Therapie niemals geschafft hätte. DANKE!

Für all jene, die gerade die Diagnose Hufrehe bei ihrem Schützling erhalten haben und diesen Bericht lesen: Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, dass ihr euch selber so gut wie nur irgendwie möglich über das Thema Hufrehe informiert. Ihr kennt eure Pferde am besten – daher liegt es auch an euch, Tierärzte bzw. Hufschmied auf eventuelle neue Therapiemethoden o.ä. aufmerksam zu machen, die eurem erkrankten Pferd helfen könnten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pferdebesitzer, Tierarzt und Hufschmied ist in dieser Zeit ebenfalls extrem wichtig!

Und natürlich ein durchdachter Fütterungsplan,  den ihr am besten mit Anja Beifuss gemeinsam erstellt.

Das wichtigste jedoch zum Schluss:

Verliert nie den Mut und die Hoffnung auf Heilung – das ist auch bei der gefürchteten Hufrehe-Erkrankung durchaus möglich.

Essentielle Erfolgsfaktoren sind hier auf jeden Fall: Engagement, Vernunft, Wissbegierde und ein Experten-Team, auf das man jederzeit zurückgreifen kann!

 

Liebe Grüße,

Eure Karoline

Indian Summer Show 2017
Indian Summer Show 2017

P.S.: Der Bericht wurde geschrieben während mein Wallach friedlich neben mir graste und mich mit seinem genussvollen Schmatzgeräuschen inspirierte J

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Aus aktuellem Anlass – Gedanken zum Thema KPU!!!

Seit einigen Jahren geistert der Begriff KPU durch die Pferdeszene.

Was ist das überhaupt?

Es gibt Tests von diversen Laboren, die anscheinend sehr oft (zu oft?) positiv sind.

Es gibt eine inzwischen völlig unübersichtliche Anzahl von (immer sehr teuren) Spezialfuttermitteln, die die zahlreichen Symptome der betroffenen Pferde lindern.

KPU kann (soll?) alles sein.

Probleme mit:

– dem Darm
– der Haut
– der Lunge
– der Muskulatur
– des Nervengewebes etc.

Natürlich gibt es auch unzählige Seminarangebote für Therapeuten und Pferdebesitzer.

 

Wie sehen wir das? Nähere Informationen finden Sie in unserem Fachbericht:

https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/04/2003122541_fb_kpu.pdf

Sie haben Fragen?

Wir sind gerne Ihr kompetenter Ansprechpartner.

Schöne Grüße aus Dielheim

Anja Beifuss

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HBD`s® EquiDietic – Produkt des Monats Juni 2018!!

HBD`s® EquiDietic ist ein völlig neuartiges, diätetisches und leicht verdauliches Ergänzungsfuttermittel für Pferde als Schleimhautschutz im Magen und Darm.

HBD`s® EquiDietic ist komplett frei von zugesetzten Zuckern, Getreide, Kräutern, Synthetika.

HBD`s® Equidietic ist als Breifutter mit Wasser anzurühren, wirkt aber nicht abführend wie ein Mash, sondern ernährend mit hochwertigen Eiweiß – und Energieträgern, Omega-3- fettsäurehaltig.

HBD`s® Equidietic ist besonders geeignet für:

Pferde mit Magen-und oder Darmproblemen

Das Auffüttern von alten und/oder mageren Pferden

Zahnkranke Pferde

Schwere Allergiker

Pferde, die zu wenig trinken

HBD`s® EquiDietic beruhigt und schützt die Schleimhäute im Magen und im Darm nachhaltig, harmonisiert die Verdauung schnell und bringt zusätzliche Flüssigkeit ins Pferd.

Wir verwenden ausschließlich höchstwertige Rohstoffe für HBD’s® Equidietic.

 

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HBD´s DigestoVit® – Produkt des Monats Mai 2018!!

HBD´s® DigestoVit / HBD´s® DigestoVit ohne BT

DIE innovative Kur zur Unterstützung des entzündeten, belasteten, fehlbesiedelten Darmes bei:

– Kolikneigung, Kotwasser, Durchfall, Blähungen, Fehlbesiedelungen des Darmes (Dysbiosen)

– bei Allergien und mangelnder Immunleistung

– vorbeugend nach Einsatz von Antibiotika und Wurmkuren für eine normale Darmbesiedelung

– nach (fütterungsbedingter) Hufrehe

– Abmagern, Vitamin- und Nährstoffmängel trotz ausreichender Fütterung

– Ideal als Hilfe zur Umstellung von Heu auf Gras

HBD’s® DigestoVit und HBD’s® DigestoVit bierhefefrei ist ein völlig neuartiges Nutrazeutikum für den Darm des Pferdes, bestehend aus 3 Komponenten, die synergistisch ihre Wirkung entfalten.

Durch den Einsatz von HBD’s® DigestoVit und HBD’s® DigestoVit bierhefefrei kann eine normale Darmfunktion / Darmbesiedelung gefördert werden.

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ExpoHorse.ch 2017 – Wir sind dabei!!

Vom 1.12. bis 3.12.2017 sind wir mit unserer schweizer Vertriebspartnerin Barbara Gegenschatz auf der ExpoHorse.ch 2017 in Zürich.

Lassen Sie sich von unseren Produkten und unserer Beratungskompetenz überzeugen.

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Kräuterfütterung: Wo endet ein sinnvoller Einsatz, und ab wann kann es bedenklich für Ihr Pferd werden?

Kräuter sind seit einigen Jahren in aller Munde und in fast allen Pferdefuttermitteln enthalten. Sie werden als Einzelkräuter oder als Mischungen für nahezu alle Einsatzzwecke angeboten. Von Gesundheitsunterstützung bei gesunden Pferden, bis zur Heilung von chronischen Erkrankungen, zur Entgiftung/Entschlackung und zur Aufwertung von artenarmem Raufutter. Kräuterfütterung: Wo endet ein sinnvoller Einsatz, und ab wann kann es bedenklich für Ihr Pferd werden? weiterlesen