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Eine Allergie beginnt immer im Darm!!

Eine Allergie beginnt immer im Darm

Eine dramatisch steigende Anzahl Menschen und inzwischen auch Pferde/Tiere sehen sich, hauptsächlich in den westlichen Industrieländern, von Allergien betroffen.

Eine Allergie ist eine übersteigerte Reaktion des Immunsystems, die Abwehrzellen des Organismus reagieren zu stark auf körperfremde Stoffe (Allergene), manchmal auch auf körpereigene Stoffe (Autoimmunreaktion).

Bei Pferden können sich Allergien in erster Linie wie folgt äußern:

Lesen Sie hierzu unseren Fachbericht unter:

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Milbenallergie bei Schulpferd Marco

Schulpferd Marco

Marco hat eine Milbenallergie, die hauptsächlich in der kalten Jahreszeit zum Ausbruch kommt.

Anfangs wurde er unter anderem mit Cortison und anderen Medikamenten behandelt.

Das Einstreu wurde gewechselt, all das hat aber nicht zur dauerhaft gewünschten Besserung geholfen. Sobald das Cortison abgesetzt wurde, kam die Psoriasis wieder zum Vorschein, und dann leider jedesmal stärker.

Nach langer und intensiver Beratung mit Frau Beifuss und tierärztlicher Betreuung , haben wir bei Marco eine Darmsanierung mit dauerhafter Futterumstellung durchgeführt.

Angefangen haben wir mit HBD Vitalo und zusätzlich Digestovit und Chlorella.

Dann nur noch, das HBD Vitalo und Mineralfutter über längerem Zeitraum.

Nachdem Marco nach ca 1 Jahr das HBD Vitalo nicht mehr fressen wollte, stellten wir auf HBD Ory Vital um.  Dies hat er dann wieder sehr gerne gefressen.

Mit tollem Erfolg.

 

 

Seit wir vor ca 2 Jahren angefangen haben, das Futter dauerhaft umzustellen, ist Marco komplett symptomfrei.

Auch den letzten Winter, hat er ohne Ausschlag und ohne Medikamente überstanden.

Liebe Grüße N. Vollmer

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Meine Erfahrungen mit HBD-Agrar

“Hallo zusammen, ich möchte hier meine Erfahrungen mit HBD-Agrar mit Euch teilen.

2015 hatte mein 6 jähriger Holsteiner Fuchs Wallach nach mehrwöchiger Antibiotikagabe, wegen einer Zahnextraktion, extreme Hautprobleme.

Er hat sich die Sattellage und auch andere Stellen am Körper mit den Zähnen blutig gebissen, ständig am fast ganzen Körper gekratzt und war auch Ekzemer.

Es war der blanke Horror.

Ich bat daraufhin sehr viele Tierärzte um Rat. Es war teilweise täglich ein Tierarzt bei ihm. Wir haben alles ausprobiert, Eigenbluttherapie, Hyposensibilisierung, Homöopathie, Cortison (bei den akuten Schüben), dermatologische Untersuchungen.

Es hat mich tausende von Euros gekostet und nichts ist dabei heraus gekommen. Es ging dem armen Kerl nicht einmal annähernd besser. Dann habe ich mich in meiner Not an Frau Beifuss gewendet. Sie war die einzige die ihm helfen konnte. Er ist in 2020 11 Jahre alt geworden, vollkommen Ekzemfrei und kratzt sich nicht mehr als andere Pferde auch (im Fellwechsel wenn der Pelz juckt).

Heute weiß ich, dass ich mich schon viel früher an sie hätte wenden müssen. Dann hätte mein Pferd nicht so ein Märtyrium durchlaufen.

Also liebe Reiterkollegen, wenn ihr auch nicht mehr weiter wisst und euch auch kein Tierarzt helfen kann, wendet euch bitte an HBD -Agrar, da seid ihr bestens aufgehoben.

Dankeschön liebes HBD-Agrar Team.”

(Danke für den tollen Beitrag / Kundin möchte anonym bleiben)

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Fachartikel Ausweiden im Frühjahr – Alle Jahre wieder!!

Fragen zum Thema Ausweiden:

Soll ich mein Pferd schon grasen lassen?  – Wie lange, zu welcher Tageszeit?  – Wann endgültig ausweiden, wie lange soll das Pferd dann täglich auf die Weide?

Als Empfehlung hierzu unser Fachartikel:   An- und Ausweiden im Frühjahr!!

Unter: https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/05/2003122671_fb_ausweiden_x3.pdf

Sie haben Fragen?

Melden Sie sich gerne unter:

anjabeifuss@hbd-agrar.de

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Erfahrungsbericht Karoline Spindler – Wallach „San Franz Cisco“

Mein Name ist Karoline Spindler, ich wohne in Oberösterreich und halte meine beiden Quarter-Horses am Bauernhof meines Onkels, ganz in der Nähe meines Elternhauses.

Die Krankengeschichte meines (damals 13 jährigen) Quarter-Horse Wallachs begann Anfang März 2018: Aufgrund des starken Bodenfrosts im Offenstall zog er sich beim Laufen auf dem harten, gefrorenen Boden eine Verletzung/Absplitterung am Strahlbein zu.

Nach der Diagnose beschlossen meine Tierärztin und ich, das verletzte Strahlbein einzuspritzen, um die Heilungschancen zu fördern.

Einige Tage nach der Behandlung zeigte mein Wallach „San Franz Cisco“ sehr starke Hufrehe-Symptome. Er konnte kaum noch auftreten und hatte offensichtlich große Schmerzen.

Auf Anraten meiner Tierärztin hieß es sofort: Ab in die Tierklinik, keine Zeit verlieren!

Dort stellte sich schließlich heraus, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Kombination aus Belastungsrehe bzw. Fütterungsrehe handelte.

Spätere Bluttests ergaben außerdem, dass mein „Franzl“ (so wird er mit Spitznamen genannt), was leicht zu Übergewicht und hohem Hufrehe-Risiko führt. Alles in allem waren es also mehrere Faktoren, die zur Hufrehe-Erkrankung führten – genau werden wir es wohl nie zu 100 % herausfinden.

Nach einer Woche intensiver Schmerztherapie in der Tierklinik (bei einem sehr kompetentem Team) wurde der tapfere Patient mit relativ schlechten Heilungschancen entlassen.

Die Stimmung war gedämpft, die Nerven blank und die Hoffnung im Keller…

Zu diesem Zeitpunkt habe ich oft überlegt, meinen Kumpel von seinen Schmerzen zu erlösen. Er zeigte jedoch einen so starken Lebenswillen, dass ich ihm eine Chance gab – die ich bis heute nie bereute! Da ich mich in der Zwischenzeit mit Fachlektüre zum Thema Hufrehe eingedeckt hatte, fragte ich meine Tierärztin gezielt um ein gutes Mineralstofffutter sowie Zusatzfutter, welches die Entgiftung des Körpers fördert. Dies war dann sozusagen der Startschuss meiner Zusammenarbeit mit HBD Agrar bzw. Frau Anja Beifuss. Ab dem ersten Telefongespräch hatte ich sofort das Gefühl, in kompetenten Händen zu sein, was das Thema Fütterung betrifft.

Neben gezielter Positionierung der Heuration (jedes Heunetz wurde separat abgewogen) stellte Frau Beifuss gemeinsam mit mir einen Fütterungsplan zusammen: Die Kombination aus HBD`s® Vitalo, Mineralfutter, HBD´s®Heparmin, HBD´s® DigestoVit und HBD´s® DigestoPhlog half „San Franz Cisco“ schnell und seine Genesung machte große Fortschritte.

Neben laufender Röntgenkontrollen und kurzen Beschlagsintervallen (Spezialbeschlag) rundete ich die Therapie mit Blutegeln, Kühlauflagen, Grasverbot und strenger Diät ab. Ich investierte viel Zeit und Geld, gar keine Frage – aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Heute, genau 15 Monate nach dem Hufrehe –Schub, steht mein Quarter-Horse Wallach wieder voll im Training  und darf auch wieder spritzige Galoppstrecken im Gelände hinlegen. Seit ca. einem Monat beginnen wir sogar wieder langsam mit dem Angrasen an der Hand.

Dem Come-Back im Turniersport spricht außerdem derzeit nichts entgegen!

Zurückblickend kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Beifuss einer der wesentlichsten Bausteine des Erfolgs war: Frau Beifuss gab mir nicht nur kompetente Tipps rund ums Thema Fütterung – sie machte mir auch Mut und ergänzte die Beratung mit hilfreichen Infos für das Aufbautraining. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Maßgebend an der Heilung meines „Franzls“ waren aber auch meine äußerst kompetente Tierärztin und unser kooperativer Hufschmied beteiligt – sowie meine wundervollen Eltern, ohne die ich die extravaganten Fütterungsroutinen und Haltungsänderungen während der Rehe-Therapie niemals geschafft hätte. DANKE!

Für all jene, die gerade die Diagnose Hufrehe bei ihrem Schützling erhalten haben und diesen Bericht lesen: Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, dass ihr euch selber so gut wie nur irgendwie möglich über das Thema Hufrehe informiert. Ihr kennt eure Pferde am besten – daher liegt es auch an euch, Tierärzte bzw. Hufschmied auf eventuelle neue Therapiemethoden o.ä. aufmerksam zu machen, die eurem erkrankten Pferd helfen könnten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pferdebesitzer, Tierarzt und Hufschmied ist in dieser Zeit ebenfalls extrem wichtig!

Und natürlich ein durchdachter Fütterungsplan,  den ihr am besten mit Anja Beifuss gemeinsam erstellt.

Das wichtigste jedoch zum Schluss:

Verliert nie den Mut und die Hoffnung auf Heilung – das ist auch bei der gefürchteten Hufrehe-Erkrankung durchaus möglich.

Essentielle Erfolgsfaktoren sind hier auf jeden Fall: Engagement, Vernunft, Wissbegierde und ein Experten-Team, auf das man jederzeit zurückgreifen kann!

 

Liebe Grüße,

Eure Karoline

Indian Summer Show 2017
Indian Summer Show 2017

P.S.: Der Bericht wurde geschrieben während mein Wallach friedlich neben mir graste und mich mit seinem genussvollen Schmatzgeräuschen inspirierte J

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HBD’s® DigestoVit ohne Bierhefe – Produkt des Monats Mai 2019!!

HBD DIGESTO VIT bierhefefrei

Fellwechsel – Wetterwechsel – Anweiden  

HBD’s® DIGESTO VIT ohne Bierhefe ist Produkt des Monats Mai 2019!!

Einfach gut für den Darm im Fellwechsel, während des Anweidens und bei ständigem Wetterwechsel.

Pferde haben während des Fellwechsels ein schwächeres Immunsystem durch die jahreszeitliche Umstellung.

Das Immunsystem sitzt zu 80 % im Dickdarm des Pferdes. Durch Gabe von HBD´s® DigestoVit ohne Bierhefe kann gezielt die Immunleistung des Pferdes verbessert werden.

HBD´s® DigestoVit ohne Bierhefe kann außerdem beim Anweiden intensiv die Darmgesundheit von Pferden stärken, so dass das Aufreten von Kotwasser, Koliken oder Blähungen bei Futterumstellungen erheblich reduziert werden kann.

Zusätzlich empfehlen wir eine ausgewogene, hochwertige Mineralisierung des Pferdes.

Nähere Infos hierzu unter:

Fachbericht zum Thema Ausweiden von Anja Beifuss

https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/05/2003122671_fb_ausweiden_x3.pdf

Fachbericht zum Thema Mineralisierung von Anja Beifuss

https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/02/2003122314_fb_mineralisierung.pdf

 

Herzliche Grüße aus Dielheim

Ihr HBD-Team

 

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HBD´s DigestoVit® – Produkt des Monats Mai 2018!!

HBD´s® DigestoVit / HBD´s® DigestoVit ohne BT

DIE innovative Kur zur Unterstützung des entzündeten, belasteten, fehlbesiedelten Darmes bei:

– Kolikneigung, Kotwasser, Durchfall, Blähungen, Fehlbesiedelungen des Darmes (Dysbiosen)

– bei Allergien und mangelnder Immunleistung

– vorbeugend nach Einsatz von Antibiotika und Wurmkuren für eine normale Darmbesiedelung

– nach (fütterungsbedingter) Hufrehe

– Abmagern, Vitamin- und Nährstoffmängel trotz ausreichender Fütterung

– Ideal als Hilfe zur Umstellung von Heu auf Gras

HBD’s® DigestoVit und HBD’s® DigestoVit bierhefefrei ist ein völlig neuartiges Nutrazeutikum für den Darm des Pferdes, bestehend aus 3 Komponenten, die synergistisch ihre Wirkung entfalten.

Durch den Einsatz von HBD’s® DigestoVit und HBD’s® DigestoVit bierhefefrei kann eine normale Darmfunktion / Darmbesiedelung gefördert werden.