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Neuigkeit!!! HBD’s® HorseMineral SELEN light

HBD’s® HorseMineral SELEN light (melasse-, apfeltrester- u. bierhefefrei) pelletiert

(frei von allen zugesetzten Zuckerarten), apfeltresterfrei, bierhefefrei, synthetikafrei, getreidefrei, kräuterfrei, organisch gebundenes Komplettmineralfutter für Allergiker und empfindliche Pferde.

 

HBD’s® HorseMineral SELEN light (melasse-, apfeltrester- u. bierhefefrei) pelletiert  ist ein, den Bedürfnissen der Pferde, insbesondere auch der stoffwechselkranken Pferde, angepasstes organisch gebundenes Komplettmineralfutter. Eine umfassende zusätzliche Mineralstoffversorgung durch HBD’s® HorseMineral SELEN light zur Hafer- und Kraftfuttergabe ist heutzutage alternativlos, da die Böden (und damit alles, was darauf wächst) nährstoff- und mineralstoffarm sind.

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HBD’s®-OnlineSeminar: Mittwoch, 23. Juni ’21 um 19.00 Uhr – Allergien beim Pferd

 

Ursachenanalyse und Therapiemöglichkeiten im Vergleich, Ernährungs- und Gesundheitsmanagement sowie sonstige sinnvolle Maßnahmen, langfristige Chancen auf Symptomarmut/-freiheit

Online-Vortrag und anschließende Fragerunde mit Dipl.-Ing. Anja Beifuss (Gesundheitscoach seit 20 Jahren)

Nach verbindlicher Anmeldung unter anjabeifuss@hbd-agrar.de erhalten Sie weitere Informationen zu Zahlungsweise und den Zugangslink für unser Teams-Event.

Die Kosten belaufen sich auf 12,- EUR/Teilnehmer.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Tel. +49 (0) 6222 – 66 58 919 zur Verfügung

 

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EMS oder was? Dick ist nicht gleich dick!

Vor allem bei Futterwechsel fällt bei vielen Pferden ins Auge, dass diese immer dicker werden. Besonders im Frühjahr / Frühsommer, wenn die Pferde ausgeweidet werden, scheinen diese regelrecht zu explodieren.

Aber ebenso im Herbst, wenn das neue, gehaltvollere Heu gefüttert wird, erscheinen viele Pferde rapide zuzunehmen.

Natürlich ist das bei einer leider stetig steigenden Anzahl Pferde einfach nur Fett, da diese zu viel Futter mit viel zu wenig Arbeit erhalten, also weit über Ihrem Bedarf gefüttert werden.

EMS ist irgendwann die logische Konsequenz, wenn dies über einen längeren Zeitraum beibehalten wird.

Hier ist der Pferdebesitzer verantwortlich, insbesondere die Arbeitsdauer und – intensität für das Pferd drastisch zu erhöhen, um vorbeugenden Gesundheitsschutz für sein Tier zu betreiben.

Sie wollen mehr zum Thema wissen?

Dann studieren Sie unseren aktuelle Fachbericht unter:

https://hbd-agrar.de/2003127553_fb_ems.pdf

Bei Fragen zum Thema stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Anja Beifuss

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Fachartikel Ausweiden im Frühjahr – Alle Jahre wieder!!

Fragen zum Thema Ausweiden:

Soll ich mein Pferd schon grasen lassen?  – Wie lange, zu welcher Tageszeit?  – Wann endgültig ausweiden, wie lange soll das Pferd dann täglich auf die Weide?

Als Empfehlung hierzu unser Fachartikel:   An- und Ausweiden im Frühjahr!!

Unter: https://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/05/2003122671_fb_ausweiden_x3.pdf

Sie haben Fragen?

Melden Sie sich gerne unter:

anjabeifuss@hbd-agrar.de

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Laura, Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour!!!

Baden-Württembergische Meisterschaft der Fahrer in Ottenheim.

Dr. Laura Oberlin ist mit Ihren beiden Stuten Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour.

Bei den BaWü-Meisterschaften in Ottenheim erreichte das Erfolgsgespann einen tollen 5. Platz!!

Herzlichen Glückwunsch vom ganzen HBD-Team!!!

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Erfahrungsbericht Karoline Spindler – Wallach „San Franz Cisco“

Mein Name ist Karoline Spindler, ich wohne in Oberösterreich und halte meine beiden Quarter-Horses am Bauernhof meines Onkels, ganz in der Nähe meines Elternhauses.

Die Krankengeschichte meines (damals 13 jährigen) Quarter-Horse Wallachs begann Anfang März 2018: Aufgrund des starken Bodenfrosts im Offenstall zog er sich beim Laufen auf dem harten, gefrorenen Boden eine Verletzung/Absplitterung am Strahlbein zu.

Nach der Diagnose beschlossen meine Tierärztin und ich, das verletzte Strahlbein einzuspritzen, um die Heilungschancen zu fördern.

Einige Tage nach der Behandlung zeigte mein Wallach „San Franz Cisco“ sehr starke Hufrehe-Symptome. Er konnte kaum noch auftreten und hatte offensichtlich große Schmerzen.

Auf Anraten meiner Tierärztin hieß es sofort: Ab in die Tierklinik, keine Zeit verlieren!

Dort stellte sich schließlich heraus, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Kombination aus Belastungsrehe bzw. Fütterungsrehe handelte.

Spätere Bluttests ergaben außerdem, dass mein „Franzl“ (so wird er mit Spitznamen genannt), was leicht zu Übergewicht und hohem Hufrehe-Risiko führt. Alles in allem waren es also mehrere Faktoren, die zur Hufrehe-Erkrankung führten – genau werden wir es wohl nie zu 100 % herausfinden.

Nach einer Woche intensiver Schmerztherapie in der Tierklinik (bei einem sehr kompetentem Team) wurde der tapfere Patient mit relativ schlechten Heilungschancen entlassen.

Die Stimmung war gedämpft, die Nerven blank und die Hoffnung im Keller…

Zu diesem Zeitpunkt habe ich oft überlegt, meinen Kumpel von seinen Schmerzen zu erlösen. Er zeigte jedoch einen so starken Lebenswillen, dass ich ihm eine Chance gab – die ich bis heute nie bereute! Da ich mich in der Zwischenzeit mit Fachlektüre zum Thema Hufrehe eingedeckt hatte, fragte ich meine Tierärztin gezielt um ein gutes Mineralstofffutter sowie Zusatzfutter, welches die Entgiftung des Körpers fördert. Dies war dann sozusagen der Startschuss meiner Zusammenarbeit mit HBD Agrar bzw. Frau Anja Beifuss. Ab dem ersten Telefongespräch hatte ich sofort das Gefühl, in kompetenten Händen zu sein, was das Thema Fütterung betrifft.

Neben gezielter Positionierung der Heuration (jedes Heunetz wurde separat abgewogen) stellte Frau Beifuss gemeinsam mit mir einen Fütterungsplan zusammen: Die Kombination aus HBD`s® Vitalo, Mineralfutter, HBD´s®Heparmin, HBD´s® DigestoVit und HBD´s® DigestoPhlog half „San Franz Cisco“ schnell und seine Genesung machte große Fortschritte.

Neben laufender Röntgenkontrollen und kurzen Beschlagsintervallen (Spezialbeschlag) rundete ich die Therapie mit Blutegeln, Kühlauflagen, Grasverbot und strenger Diät ab. Ich investierte viel Zeit und Geld, gar keine Frage – aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Heute, genau 15 Monate nach dem Hufrehe –Schub, steht mein Quarter-Horse Wallach wieder voll im Training  und darf auch wieder spritzige Galoppstrecken im Gelände hinlegen. Seit ca. einem Monat beginnen wir sogar wieder langsam mit dem Angrasen an der Hand.

Dem Come-Back im Turniersport spricht außerdem derzeit nichts entgegen!

Zurückblickend kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Beifuss einer der wesentlichsten Bausteine des Erfolgs war: Frau Beifuss gab mir nicht nur kompetente Tipps rund ums Thema Fütterung – sie machte mir auch Mut und ergänzte die Beratung mit hilfreichen Infos für das Aufbautraining. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Maßgebend an der Heilung meines „Franzls“ waren aber auch meine äußerst kompetente Tierärztin und unser kooperativer Hufschmied beteiligt – sowie meine wundervollen Eltern, ohne die ich die extravaganten Fütterungsroutinen und Haltungsänderungen während der Rehe-Therapie niemals geschafft hätte. DANKE!

Für all jene, die gerade die Diagnose Hufrehe bei ihrem Schützling erhalten haben und diesen Bericht lesen: Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, dass ihr euch selber so gut wie nur irgendwie möglich über das Thema Hufrehe informiert. Ihr kennt eure Pferde am besten – daher liegt es auch an euch, Tierärzte bzw. Hufschmied auf eventuelle neue Therapiemethoden o.ä. aufmerksam zu machen, die eurem erkrankten Pferd helfen könnten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pferdebesitzer, Tierarzt und Hufschmied ist in dieser Zeit ebenfalls extrem wichtig!

Und natürlich ein durchdachter Fütterungsplan,  den ihr am besten mit Anja Beifuss gemeinsam erstellt.

Das wichtigste jedoch zum Schluss:

Verliert nie den Mut und die Hoffnung auf Heilung – das ist auch bei der gefürchteten Hufrehe-Erkrankung durchaus möglich.

Essentielle Erfolgsfaktoren sind hier auf jeden Fall: Engagement, Vernunft, Wissbegierde und ein Experten-Team, auf das man jederzeit zurückgreifen kann!

 

Liebe Grüße,

Eure Karoline

Indian Summer Show 2017
Indian Summer Show 2017

P.S.: Der Bericht wurde geschrieben während mein Wallach friedlich neben mir graste und mich mit seinem genussvollen Schmatzgeräuschen inspirierte J

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HBD`s® Dog/Cat Mineral – Produkte des Monats Dezember 2018!!

Mineralfutter für Hund und Katz? HBD hat’s!!!

HBD`s® Dog/CAT Mineral – Produkte des Monats Dezember 2018!!

Organisch gebundenes Mineralfutter für Hunde & Katzen, getreidefrei, zuckerfrei, kräuterfrei, synthetikafrei.

HBD’s® Dog/Cat Mineral ist ideal geeignet, die oft unausgewogene und schlecht bioverfügbare Mineralisierung im Fertigfutter des Hundes und der Katze aufzuwerten.

Auch als Barfzusatz ideal geeignet.

Nähere Info`s gerne unter +49 (0) 6222 3180985 oder unter info@hbd-agrar.de.

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HBD`s® Equidietic – Produkt des Monats November 2018!!

Mash mal anders mit HBD´s® EquiDietic!!!

HBD`s® EquiDietic – Unser innovatives Ergänzungsfuttermittel für Schleimhautschutz im Magen und Darm!!

HBD`s® EquiDietic ist ein völlig neuartiges, diätetisches und leicht verdauliches Ergänzungsfuttermittel für Pferde als Schleimhautschutz im Magen und Darm.

HBD`s® EquiDietic ist komplett frei von zugesetzten Zuckern, Getreide, Kräutern, Synthetika.

HBD`s® Equidietic ist als Breifutter mit Wasser anzurühren, wirkt aber nicht abführend wie ein Mash, sondern ernährend mit hochwertigen Eiweiß – und Energieträgern, Omega-3- fettsäurehaltig.

HBD`s® Equidietic ist besonders geeignet für:

Pferde mit Magen-und oder Darmproblemen

Das Auffüttern von alten und/oder mageren Pferden

Zahnkranke Pferde

Schwere Allergiker

Pferde, die zu wenig trinken

HBD`s® EquiDietic beruhigt und schützt die Schleimhäute im Magen und im Darm nachhaltig, harmonisiert die Verdauung schnell und bringt zusätzliche Flüssigkeit ins Pferd.

Wir verwenden ausschließlich höchstwertige Rohstoffe für HBD’s® Equidietic.

 

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HBD`s® HorseMineral Melassefrei pelletiert – Produkt des Monats Oktober 2018!!

Mineralien im Fellwechsel – so wichtig wie die Luft zum Atmen!

Ohne ausreichend Mineralstoffe und Spurenelemente fällt der Fellwechsel schwer.

Der Bedarf ist generell bei einem Jahreszeitenwechsel erhöht, da zum einen neues, dickes Winterfell gebildet werden muss, und das Immunsystem außerdem umsteuert auf die kalte Jahreszeit. Das erhöht sowohl den Bedarf an die Fütterungs-Menge (mehr Heu / Raufutter, entspricht mehr Energie / Kalorien), als auch vor allem den qualitativen Anspruch, also den Bedarf an mehr Mineralien und Spurennährstoffen.

Füttern Sie also für 3 Monate ca. 10 % mehr Mineralfutter als im übrigen Jahresverlauf, um diesem Mehrbedarf gerecht zu werden.

Ideal geeignet hierfür ist unser HBD’s® HorseMineral melassefrei in Minipelletform.

100 % organisch gebunden, dementsprechend höchste Verfügbarkeit der Inhaltsstoffe (Mehr geht nicht!)

Getreidefrei, synthetikafrei, bierhefefrei, melassefrei!

Für Allergiker und stoffwechselkranke Pferde ideal geeignet, aber natürlich auch für alle gesunden Pferde.

Schöne Grüße aus Dielheim

Ihre Anja Beifuss