HBD’s® MonoSelen

HBD’s® MonoSelen

Näher Informationen erhalten Sie gerne unter: +49 152 – 28957147 (Anja Beifuss)

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Die Selengehalte im Grundfutter in Deutschland sind generell niedrig, da die Böden flächendeckend selenarm sind, vor allem im Süden sind die Selenmangelgebiete ein Problem bei der bedarfsgerechten Versorgung für Mensch und Tier.

Selen nimmt, genau wie Zink, eine Schlüsselrolle im Stoffwechsel des Pferdes ein.

Die ausreichende Versorgung von Pferden nur über Raufutter ist seit vielen Jahren nicht mehr möglich. Selen ist für das Pferd essentiell und sollte konsequent substituiert werden.

Zusammensetzung:

Biertreber, Bierhefe

Analytische Bestandteile in v.H.:

Rohprotein 29,2;
Rohfett 6,8;
Rohfaser 9,2;
Rohasche 6,5

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe je kg:

Selen in organischer Form aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-360 (inaktivierte Selenhefe) (3b8.10) 20 mg; Selen in Natriumselenit (E8) 30 mg

Fütterungshinweis:

Täglich ca. 5 Gramm je 100 kg Lebendgewicht pro Pferd und Tag verfüttern. Nur bis zu einer Höchstmenge von 10 Gramm je 100 kg Lebendgewicht pro Pferd und Tag verfüttern. Ein Messlöffel entspricht ca. 20 Gramm.

Einsatzmöglichkeiten:

Selen hat eine große Bedeutung als zellschützende Substanz, wirkt als Co-Faktor der Glutathion-Peroxidase antioxidativ.
Mit Selen werden besonders aggressive Radikale neutralisiert, so dass Entzündungen sowie Zellmutationen abgepuffert werden können.
Selen spielt als Co-Faktor vieler Enzyme eine zentrale Rolle in vielen Stoffwechselprozessen, z.B. auch in vielen Immunprozessen.

Selenmangel wirkt immunsuppressiv und kann die Allergieneigung erhöhen.

Der Bedarf an Selen steigt mit zunehmender Leistungsanforderung. Intensive sportliche Nutzung ist mit Selenmangel nicht möglich. Es kommt zu erheblichen Muskelverspannungen.

Bei Fohlen und Pferden im Wachstum wirkt sich Selenmangel drastisch aus, z.B. als Wachstums- und Bewegungsstörung.

Liegt Selenmangel vor, kann es bei trächtigen Stuten zu ausgeprägtem Nachgeburtsverhalten kommen.

Selenbedarf:

Der tägliche Selenbedarf liegt bei 0,1 bis 0,2 mg je Kilogramm aufgenommener Trockensubstanz. Der Bedarf an Selen kann durch die Aufnahme fetthaltiger Futtermittel deutlich erhöht werden. Ebenso steigt der Selenbedarf im Rahmen sportlicher Hochleistungen, Stress und anderer oxidativer Prozesse. Ebenso brauchen Stuten im letzten Trimester der Trächtigkeit generell deutlich mehr Mineralstoffe und eben auch deutlich mehr Selen.

Selenüberdosierung:

Selen wirkt toxisch, wenn es deutlich überdosiert wird. Vor einer Blutentnahme sollten das Mineralfutter und andere mineralisierte Futtermittel für ca. 1 Woche abgesetzt werden, um ein klares Ergebnis zu bekommen.
Der Einsatz von Monopräparaten sollte gerade bei Selen nur unter Überwachung durch den Tierarzt erfolgen!

Selenmangel:

Auch bei einem Selenmangel ist es in der Regel besser, den einzelnen Mangel durch eine gute, hoch bioverfügbare Komplettmischung von Mineralstoffen und Spurenelementen zu beheben, da Mineralstoffe mengenmäßig miteinander verlinkt sind, siehe auch Fachartikel „Mineralisierung beim Pferd“ auf unserer Homepage. Ein Mangel kommt selten allein. Meist liegen Mangelsituationen auch an ganz anderer Stelle vor. Das lässt sich im Blutbild nicht wirklich abbilden, da hier nur eine deutliche Über – oder Unterversorgung getestet werden kann. Verantwortlich für die Versorgung des Körpers sind aber nicht die Serumwerte, die der Tierarzt abnimmt, sondern die Füllung der Gewebespeicher. Auch werden bestimmte Mineralstoffe wie Schwefel gar nicht getestet, diese nehmen aber eine wichtige Rolle als Transportsubstanz für andere Mineralstoffe ein.

Täglich 5 g je 100 kg Lebendgewicht, nur bis zu einer maximalen Höchstmenge von 10 g je 100 kg Lebendgewicht und Tag verfüttern.

Keinesfalls weitere Futtermittel geben, sie Selen enthalten.

Der beigefügte Messlöffel enthält ca. 20 g.

Qualitätsversprechen:

Wir bieten Ihnen intelligente und ursächliche Lösungen für ihr Tier, auf der Grundlage artgerechter Tierernährung und unserer jahrzehntelangen Erfahrung.

Unser Fokus liegt auf der Herstellung von hochbioverfügbaren und somit hochwirksameMineralstoffmischungen.

Bei der Herstellung unserer HBD´s Nutrazeutika setzen wir auf innovative Rohstoffe, die bei Ihrem Einsatz eine größtmögliche, ursächliche Wirksamkeit garantieren.

Alle eingesetzten Rohstoffe erfüllen höchste Qualitätsstandards. Wir verzichten bei allen unseren Produkten gänzlich auf den Einsatz von synthetischen Komponenten und setzen auf höchste Natur belassenheit.

HBD´s Nutrazeutika werden auf modernsten Produktionsanlagen hergestellt, die den aktuellen Zertifizierungsvorgaben der Tierfutterherstellung entsprechen. Dadurch stellen wir sicher, dass die eingesetzten Rohstoffe schonend verarbeitet werden, um Wirkungsbeeinträchtigungen vorzubeugen.

Die Qualität in allen Bereichen ist unsere oberste Priorität.
Dafür stehen wir mit unserem Namen.

Ihre Anja und Heiner Beifuss