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Erfahrungsbericht Frau Mink

Erfahrungsbericht mit HBD

Anfang Dezember 2018 habe ich mein Pferd, 12 Jahre, wie von der FN vorgeschrieben (alle 6 Monate) impfen lassen.

Die Impfreaktion wurde erst mal mit Metacam behandelt und der sich dann gebildete Abszess, musste 2 Mal geöffnet werden.

Als wir dann wieder auf dem Weg der Besserung schienen, hatte sie, laienhaft gesagt, ein Gangbild wie ein Ataxie-krankes Pferd.

Tierarzt, Blutbild usw… brachten keine Fortschritte, geschweige denn Klarheit.

Ich habe mich schon auf ein Einschläfern gefasst gemacht, denn ein Pferd, das “wie besoffen läuft”, stellt man nicht auf die Weide.

Dann bin ich bei der Recherche für Impfschäden auf HBD gestoßen und nach einem Telefonat mit Anja Beifuss erfolgte eine Futterumstellung inkl. Entgiftung .

Erstmal verschlimmerte sich die Situation, d.H. mein Pferd ging jetzt vorne richtig lahm, auf der gegenüberliegenden Seite der Impfung. Tierarzt ohne Diagnose und mal wieder ratlos. Erneutes Telefonat mit Anja Beifuss.

Nach der empfohlenen Kotuntersuchung war die Diagnose: Keine normale Darmflora vorhanden.

Da haben wir eine Darmsanierung eingeleitet. Ca. 2 Wochen später konnte man schon die ersten Fortschritte verzeichnen.

Zurzeit wird sie noch weiterbehandelt, aber ich reite sie wieder ohne Einschränkungen.

Monika Mink

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