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HBD´s® Veranstaltungskalender 2018

Wir freuen uns Ihnen mit unserem neuen Veranstaltungskalender zukünftig bevorstehende Termine anbieten zu können.

Gerne nehmen wir Ihre Anmeldungen hierfür entgegen und sind gespannt auf einen intensiven Austausch mit Ihnen.

Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse mit den unterschiedlichen Themen wecken können.

Schauen Sie einfach mal rein, unter: https://hbd-agrar.de/events/

Sollten Sie selbst einen Veranstaltung planen bei der wir Sie mit unserer Kompetenz unterstützen dürfen, sprechen Sie uns gerne an.

Herzliche Grüße

Anja und Heiner Beifuss

 

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Neujahrsgrüße 2018

All unseren Kundinnen und Kunden, Geschäftspartnern und Freunden wünschen wir ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2018.

Sehr gerne sind wir auch in diesem Jahr Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Thema Tiergesundheit.

Wir freuen uns auf Sie!!

Liebe Grüße

Anja und Heiner Beifuss und das ganze Team von HBD-Agrar

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Dasselfliegenlarven – Entwurmen jetzt!! Was tun mit empfindlichen Pferden?

Wurmkuren sind wichtig und richtig mindestens 3–4 mal im Jahr. Um diese Jahreszeit ist es sinnvoll eine Wurmkur zu geben, die vor allem Dasselfliegenlarven, aber auch Bandwürmer mit abdeckt, da diese von der Herbstgrasmilbe übertragen werden, also sollte entwurmt werden, wenn die Pferde endgültig für dieses Jahr nicht mehr auf der Weide stehen.

Bei Dasselfliegenlarben ist die Zeit von Dezember bis Januar die einzige in der man sie erreichen kann.

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HBD’s® Intensiv-Workshop

Chronische und akute Stoffwechselstörungen wie Allergien der Haut, Lungen – und Darmerkrankungen, Hufrehe und Zivilisationserkrankungen beim Pferd.

Entstehung, Zusammenhänge im Körper und erfolgreiche Therapiemöglichkeiten.

Veranstalter:​ HBD-Agrar e. K., Dorfstr. 42, 69234 Dielheim

Referentin:​ Dipl.Ing.(FH) Anja Beifuss Gesundheitscoach für Pferde

Wann:​​ 27.1.18 von 10 – 16 Uhr

Wo: Hotel Landhaus Klosterwald, Am Klosterwald 1, 35423 Lich (Hessen)
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Mineralisierung beim Pferd. Teil der Grundversorgung oder übertriebene Maßnahme?

Die tägliche Futterversorgung unserer Pferde wird in den letzten 50 Jahren stark beeinflusst von der Industrialisierung der Futtermittelproduktion.

Die Zahl der Pferde, deren körperliche und psychische Probleme durch einen Mineralien-/Spurennährstoffmangel mindestens begünstigt werden, bzw. mit ausgelöst werden, nimmt ständig zu. Die Lebenserwartung unserer Pferde steigt stetig an, (abgesehen von Turnier- und Rennpferden), leider steigt aber auch die Krankheitsneigung (Morbidität).

Es gibt kaum noch wirklich ganz gesunde Pferde, die den Tierarzt lediglich zum Impfen, Wurmkur, Geburten oder auch Einschläfern, bzw. natürlich bei Unfällen sehen. Es ist mittlerweile zum Allgemeingut geworden, dass der Tierarzt 6 – 8 Mal pro Jahr ein Pferd wegen der unterschiedlichsten Erkrankungen, bzw. Befindlichkeitsstörungen aufsuchen muss.

Dank des heutigen Wissensstandes ist es jedoch meist möglich, immer mehr gesundheitliche Störungen zu vermeiden, bzw. zu beheben. Unser Anliegen ist es vorrangig, insbesondere Prävention zu betreiben, damit Pferde nicht erkranken!

 

Sie wollen mehr hierzu erfahren? Dann lesen Sie unseren Fachartikel unter: Hier

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Übersäuerung beim Pferd, ein unterschätztes Problem!!

Übersäuerung ist ein heute häufig benutzter Begriff, der vielfach pauschal und unreflektiert benutzt wird.

Was genau verbirgt sich dahinter?

Übersäuerung entsteht, wenn zu viele, im Körper sauer wirkende Stoffe aufgenommen werden, die nach und nach die körpereigenen Puffersysteme, die diesen Substanzen entgegenwirken, überlasten. Die körpereigenen Puffer werden über einen längeren Zeitraum erschöpft, die sauren Stoffwechselprodukte können nicht adäquat neutralisiert und ausgeschieden werden.

Der Organismus sammelt diese sauren Abfälle

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Aufstallen im Herbst, und das Kotwasser kommt bestimmt!!

Im Herbst, wenn sich die Weidezeit für unsere Pferde dem Ende zuneigt, beginnt für viele Pferde und deren Besitzer wieder die Leidenszeit. Kaum wird wieder überwiegend oder ausschließlich Heu gefüttert, zeigen die Pferde mehr oder weniger intensive Darmprobleme und evtl. auch Kotwassersymptome. Warum ist das so?

Hier spielen immer mehrere Faktoren eine Rolle.

Zunächst sind natürlich meist die verwendeten Raufutterqualitäten Auslöser für Kotwasser. Schlechtes, muffig riechendes, staubiges, klebriges Heu oder stechend riechende, schimmelige Heulage hat nichts in einer Raufe verloren, auch nicht kurzzeitig.

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Mauke im Herbst, hat Ihr Pferd das auch?

Sehr viele Pferde haben jetzt im Herbst dicke Fesseln und in einigen Fesselbeugen auch mehr oder weniger Mauke.

Woher kommt das so oft in dieser Jahreszeit?

Im Herbst macht sich insbesondere die Moosmilbe auf unseren Weiden breit. Die feuchte, aber noch warme Witterung sorgt für beste Wachstumsbedingungen für diese Milbe. Sie befällt jetzt im Herbst meist die Köpfe unserer Pferde und natürlich die Beine, sorgt durch Ihren Biss für Verletzungen der Haut und kleine Infektionen. Das wiederum führt zu großflächigeren Entzündungen und einem Anschwellen der Beine.

Was kann der Pferdebesitzer tun?

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