Veröffentlicht am

Neue Öffnungszeiten!!

Liebe Kundinnen und Kunden,

wir haben unsere Öffnungszeiten etwas angepasst.

Die neuen Büro- und Lageröffnungszeiten sind:

Mo-Mi: 8:00 – 13:00 und 14:00 – 16:00Uhr
Do: 8:00 – 13:00 und 14:00 – 17:00 Uhr
Fr: 08.00 – 13.00 Uhr

Weiter ist es natürlich möglich, außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung, Ware abzuholen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Herzliche Grüße aus Dielheim

Ihr HBD-Agrar Team

Veröffentlicht am

Absage Pferd Bodensee

Liebe Kundinnen und Kunden,

unter Vielseitigkeistreitern sagt man grundsätzlich: Im Zweifel nicht!!

Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber wir haben uns entschlossen, aufgrund der aktuellen Coronavirus Situation, die Messe Pferd Bodensee nicht als Aussteller zu besuchen.

Wir bedauern diesen Schritt sehr und bitten um Ihr/Euer Verständnis.

Herzliche Grüße aus Dielheim

Heiner Beifuss und Team

Veröffentlicht am

HBD´s® – Seminar Ernährung Mensch

Ernährung Mensch

Was-Wieviel-Wovon-Warum?

Vitalität und Wohlbefinden durch zielgerichtete Ernährung – Einflussfaktoren in der Nahrung und der Umgebung.

Veranstalter: Susanne & Marie-Christine Dürkop
Referentin: Dipl. Ing. (FH) Anja Beifuss
Wann: Sonntag, 29.03.20 ab 09.30 Uhr (ca. 3-4 Stunden)

Gebühren: 65,– € (incl. Kaltgetränke, Kaffee & Tee)
Zahlbar im Voraus bei Anmeldung!

Teilnehmeranzahl: 5 bis 25 Personen

Anmeldung und weitere Info´s erhalten Sie bei:
Mail: vip.reitkunst@gmail.com – Phone: 0151 / 26771441

Veröffentlicht am

HBD´s® – Workshop bei V.I.P. Reitkunst in Seesen

28. März 2020 von 12.00 bis 18.00 Uhr

HBD’s® Intensiv-Workshop

Gesundheitsmanagement bei Pferden

Ernährung – Zusammenhänge mit Stoffwechselstörungen – Training beim Sport- und Freizeitpferd

Referentin: Dipl. Ing. (FH) Anja Beifuss

Seminagebühren: 130,– € (incl. Kaltgetränke, Kaffee & Tee) zahlbar im Voraus bei Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 10 bis 25 Teilnehmer

Anmeldung bei: V.I.P Reitkunst; Susanne & Marie-Christine Dürkop

Mail: vip.reitkunst@gmail.com

Veröffentlicht am

Magenprobleme führen zu Darmproblemen

Magenprobleme entwickeln leider viele Pferde im Laufe ihres Lebens. Selbst Fohlen sind in hohem Maße betroffen, leider auch eine dramatisch wachsende Zahl von Freizeitpferden, die in Offenställen leben. Warum ist das so? Die Hauptursachen für Magenprobleme sind falsche Fütterung und Stress. Auch einige Medikamente wie z.B. Schmerzmittel und Entzündungshemmer lassen die Magensäureproduktion deutlich ansteigen. Im Falle einer falschen Fütterung ist fast immer die zu geringe Raufuttermenge oder eine ausufernde Kraftfuttermenge die Ursache. In den letzten Jahren ist die Heuerntemenge aufgrund zunehmender Trockenheit deutlich zurückgegangen. Raufutter ist teuer, so dass Pferdebesitzer und Pensionsstallbesitzer sparen. Heumengen von 1-1,2 kg pro 100 kg Lebendgewicht sind die Regel und werden als ausreichend deklariert. Das ist leider keinesfalls ausreichend! Auch unsere Hauspferde, egal welche Rasse oder wie edel, sind in Bezug auf Ernährungsanspruch sowie Bewegungsbedarf reine Ur- Tiere.  Pferde sind auch heute noch reine Magergrasdauerfresser, die daher auch ständig Magensäure zum Verdauen produzieren. Diese wird dann durch den, nur beim Kauen produzierten, Speichel abgepuffert, also entschärft in ihrer Wirkung. Ideal und artgerecht wäre es, dem Pferd Heu / Heulage zur freien Verfügung zu füttern. Dann kann ein Pferd seine Fresszeiten und die Dauer frei wählen. Wenn Pferde unter einer solchen Heufütterung zu dick werden, liegt dies niemals an einem Zuviel des Raufutters, sondern immer und ausschließlich an einem deutlich zu geringen Bewegungs- bzw. Arbeitspensum des Pferdes. Kein Pferd wäre unter einer Rund-um-die-Uhr-Heufütterung dick, wenn es täglich mind. 1 h arbeiten dürfte. Leider erhalten die meisten Pferde zu unregelmäßig Heu und in der Regel viel zu wenig. Vereinfacht kann man sagen, ein Großpferd frisst ca. 1 kg Heu pro Stunde. Da hat man anhand der Fresszeiten einen guten Richtwert hinsichtlich der aufgenommenen Menge. Wenn ein Pferd dauerhaft weniger Raufutter erhält als die erwähnten mind. 2 kg pro 100 kg Lebendgewicht und Tag, können Magenprobleme/Magengeschwüre auftreten. Auch wenn Fresspausen wiederkehrend länger sind als max. 2 – 2,5 h, wenn z.B. auf Winterpaddocks tagsüber kein Raufutter zur Verfügung steht, ist es möglich, dass das Pferd krank wird. Die Magensäure wird kontinuierlich weiter gebildet, so dass sich in den Fresspausen der Magen beginnt, selbst zu verdauen und die Schleimhaut dadurch angegriffen werden kann.
Hat ein Pferd Magenprobleme,
sind Darmprobleme vorprogrammiert!
Auch ein ständiges Zuviel an Getreidestärke und Zuckerzusätzen im Kraftfutter lässt die Säureproduktion im Magen deutlich ansteigen. Die Pufferung durch den beim Kauen produzierten Speichel kann dann nicht mehr ausreichen. Ein Pferd produziert beim Fressen von Kraftfutter ca. 10 Mal weniger Speichel als beim Fressen von strukturreichem Raufutter.
Stress ist ebenfalls einer der Hauptauslöser für Magenprobleme.
Stress hat leider viele Gesichter und wird sehr individuell von unseren Tieren wahrgenommen. Turniere oder Rennen sind oft hochgradig stressig für Pferde.
Vielen Turnierreitern ist auch nicht bewusst, dass Pferde Stress und aufgestautes Adrenalin ausschließlich über Bewegung abbauen. Es sollte ganz normal sein, dass ein Sportpferd nach einem Turniertag zuhause 1 h Koppelgang bekommt, um diesem Bedürfnis nachkommen zu können. Das geschieht leider selten.
Aber nicht nur unsere Sportpferde sind Stress ausgesetzt. Es kann auch einfach der Boxennachbar sein, der als bedrängend empfunden wird. Ein Pferd kann in einer Box nicht ausweichen, es muss die Nachbarn ertragen. Pferde haben, auch in einer als tierschutzgerecht bezeichneten Box wenig Platz. Pferde sind reine Lauftiere, die sich in freier Wildbahn viele Stunden futtersuchend und spielend fortbewegen. Wussten Sie das?
Überwiegende Boxenhaltung verursacht daher immer Stress. Daran ändert auch die Stunde Führmaschine am Tag nichts und 30 min reiten sowie 10 qm Paddock.
Leider sind aber auch viele Pferde, die in diversen Offenställen untergebracht sind, von massivem Stress geplagt. Oft reicht der Platz nicht für alle Pferde, um einander gut aus dem Weg gehen zu können, oder die Zahl der Fressplätze an der Raufe reicht nicht aus. Rangniedere Pferde erleben Stress, aber auch ranghohe Tiere, die nie zur Ruhe finden, da die Herde permanent bewacht werden muss. Auch ein häufiger Wechsel in der Gruppe ist für alle stressig.
Manchmal haben Pferde auch unerkannt ständig Schmerzen, die zu Dauerstress führen können.
Pferdehalter beschlagen viele Freizeitpferde nicht, da das als artgerecht empfunden wird, oder es in den Offenställen nicht erlaubt ist, Eisen aufzunageln.
Sehr viele Pferde haben aber eine schlechte Hornqualität, da helfen auch Hufschuhe nur bedingt. Sehr viele Pferde gehen dauerhaft fühlig, auch das macht Stress.
Alte Pferde werden oft aus Kostengründen in Offenställe gestellt, nachdem sie viele Jahre in der klassischen Boxenhaltung verbracht haben. Diese Umstellung muss nicht immer gelingen.
Es gibt also viele Arten von Stress, die ein Pferd erleben kann. Meist sind es die besonders coolen Vertreter, die die schlimmsten Probleme haben. Introvertierte Pferde zeigen ihr Problem erst sehr spät an, Sie fressen Ihre Probleme buchstäblich in sich hinein. Hier ist der Pferdebesitzer gefragt, immer wieder in seinen Freund hineinzuhorchen und sich die tatsächlichen Bedürfnisse dieses Ur-Tieres immer wieder vor Augen zu führen und mit der eigenen Haltung in Einklang zu bringen.
Wenn nun aber ein Magenproblem entstanden ist, das Pferd also deutliche Symptome zeigt, wie Leerkauen, häufiges Gähnen, übermäßiges Lecken, Schmerzen beim Gurten oder Putzen, Widerstände beim Reiten, sowie evtl. wiederkehrende Krampf-oder Gaskoliken, dann ist immer erstmal der Tierarzt der Ansprechpartner Nr. 1.
Dieser wird mit oder ohne Gastroskopie das Problem finden und mit sog. Protonen-pumpeninhibitoren wie Omeprazol und anderen behandeln.
Meist ist eine längerfristige ( mehrmonatige ) Behandlung des Magens mit entsprechenden Produkten nötig. Achten Sie unbedingt darauf, dass diese Produkte keine Basensalze zum Puffern der Magensäure enthalten. Längerfristigere Anwendungen ( länger als ca. 4 Wochen ) können die Eigenproduktion an Magensäure dauerhaft erhöhen. Hierdurch kann, nach Absetzen dieser Produkte, permanent eine zu hohe Säureproduktion entstehen. Ein dauerhaft steigender Einsatz dieser Mittel kann dann die Folge sein.
Ideal für diesen Einsatzzweck ist das Produkt HBD’s® DigestoPhlog, dass entzündete Schleimhäute im Magen und Darm durch einen hohen Omega3-Fettsäureanteil beruhigen kann. Weiter enthält es Substanzen (Pektine und Isländisch Moos), die die Schutzschichten auf Magen- und Darmschleimhäuten bilden können.
Wesentlich ist natürlich auch eine Haltungs- und Fütterungsänderung.
Mehr freie Bewegung ganzjährig, evtl. ein anderer Turnierkalender, ständig Heu zur freien Verfügung und Überprüfung der Boxennachbarn. Eventuell kann es sinnvoll sein, die seitlichen Boxenwände mit Sichtschutz zu versehen.
Auch macht es Sinn ein Kraftfutter ohne Getreide, ohne jegliche Zuckerzusätze und ohne Synthetika zu füttern. Ideal wäre hier HBD’s® Vitalo oder noch besser HBD’s® EquiDietic, ein Nassfutter, das haferschleimähnliche Eigenschaften besitzt.
Was leider viele Tierärzte und alle Pferdehalter aus den Augen verlieren, ist die Tatsache, dass die überschüssige Magensäure ihre Wirkung nicht nur an den Magenschleimhäuten entwickelt, sondern leider auch im Dickdarm Probleme verursachen kann.
Ein Darmproblem ist, nach vorangegangenen Magenproblemen, die Regel und nicht die Ausnahme!
Die überschüssige Magensäure gelangt weiter nach hinten in den Verdauungstrakt. Erst in den (stark basischen) Dünndarm und dann in den Dickdarm. Im Dünndarm geschieht in der Regel nicht viel, außer dass am Übergang vom Magen in den Dünndarm auch häufig Geschwüre auftreten können, die oft auch schwer zu behandeln sind.
Problematischer kann die Wirkung der Magensäure im Dickdarm sein. Dort ist die große Gärkammer des Pferdes. Dort findet die Aufspaltung von schwer verdaulichem Futter, z.B. Cellulose und Rohfaser aus dem Raufutter durch mikrobielle Fermentation statt. Der Dickdarm beheimatet das gesunde Darmmikrobiom. Viele Billionen unterschiedlichste Bakterien, die vielfältige Aufgaben im Körper haben, z.B. bilden diese die Immunzentrale des Körpers. Rund 80 % aller Immunzellen sitzen im Dickdarm auf den Dickdarmschleimhäuten.
Das Dickdarmmikrobiom ernährt sich hauptsächlich von Rohfaser, was wiederum erklärt, warum Pferde die raufutterarm ernährt werden, oft Darmprobleme haben.
Ein Großpferd, das raufutterreich ernährt wird, enthält im Dickdarm ca. 32 Billionen Keime. Ein Großpferd, das raufutterarm ernährt wird, hat nur ca. 26 Milliarden gesunde Darmkeime, was letztlich bedeutet, dass die Immunabwehr geschwächt ist und sich sehr leicht Schadkeimen ansiedeln können, da die Platzhalter dezimiert sind.
Das Milieu im Dickdarm ist normalerweise neutral, also pH- Wert 7.
Wenn aber über einen längeren Zeitraum zu viel Magensäure im Dickdarm landet, die über basischen Speichel und Heu nicht ausreichend neutralisiert wird, sinkt der pH- Wert im Dickdarm.
Es wird also sauer. Die gesunden Darmkeime, das gesunde Darmmikrobiom, braucht aber ein neutrales Milieu, um wachsen und gedeihen zu können und sich vor allem auch ausreichend vermehren zu können. Das kann es nicht, wenn der Dickdarm sauer wird. Dann kann das Dickdarmmikrobiom verarmen, und es kann zur Ansiedlung von Schadkeimen, Pilzen oder Bakterien, kommen, die die Verdauung auf vielfältige Weise stören.
Eine Dysbiose entsteht. Eine Fehlbesiedelung im Dickdarm.
Leider ist eine solche Dysbiose in den wenigsten Fällen aus eigener Kraft reversibel, wenn man den Darm nicht unterstützt, evtl. auch eine Darmsanierung macht.
Oft entstehen wenige Monate nach dem ausgeheilten Magenproblem plötzlich Hautprobleme wie z. B.Mauke, allergische Probleme, chron. Leberprobleme, Kotwasser, erhöhte Neigung für Gas- oderKrampfkoliken, etc.
Auch wenn augenscheinlich nach dem Magenproblem kein offensichtliches Darmproblem spürbar ist, macht es Sinn, prophylaktisch den Darm zu pflegen. Ideal und seit Jahren bewährt hat sich hier HBD’s® DigestoVit®.
Bei offensichtlichen und anhaltenden Problemen sollten Sie sich kompetent und unabhängig beraten lassen, um eine Vorgehensweise festzulegen, die sowohl die Haltung, die Fütterung und natürlich die Pflege des Magens und Darmes beinhaltet. Eine Kotprobe in einem ausgewählten Labor ist in jedem Fall sinnvoll. Auch hier suchen Sie bitte Rat, um ein passendes Labor zu finden. In den meisten Laboren wird nur ein eingeschränktes Spektrum an Keimen untersucht, welches oft nicht ausreichend ist, um das Problem ganz abzubilden.
Falls weiterer Beratungsbedarf besteht, kontaktieren Sie mich gerne unter
Telefon +49 (1)52 / 289 57 147 oder anjabeifuss@hbd-agrar.de
Ihre Anja Beifuss Stand: 2019
Öffnungs

Veröffentlicht am

Sekundäre Pflanzennährstoffe

Sekundäre Pflanzennährstoffe sind in aller Munde als wahre Wundermittel für und gegen alles.

Stimmt das?

Sicher ist es, da es einige große Studien zur Wirkung am Menschen gibt, dass diese Stoffe extrem gesundheitsfördernd sind, sogar eine sehr positive Wirkung gegen Krebs haben können oder vorbeugend verhindern können. Darüber hinaus ist wenig bekannt. Was man ebenfalls als gesichert ansehen kann, ist die Tatsache, dass diese sekundären Pflanzennährstoffe umso gesundheitsfördernder sind, je mehr davon konsumiert wird und je vielfältiger diese im Speiseplan vertreten sind.

Was genau sind denn nun diese sekundären Pflanzennährstoffe?

Sekundäre Pflanzennährstoffe bilden Pflanzen aus, um Fressfeinde abzuhalten ( z.B. Bitterstoffe) und um sich vor Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen.

Eine Pflanze muss andere Strategien entwickeln, um Feinde abzuwehren, da sie fest verwurzelt an einem Standort ist und nicht, wie das Fluchttier Pferd, davonlaufen kann. Sekundäre Pflanzennährstoffe sind die pflanzliche Antwort auf Feinde aller Art.

Diese Stoffe bildet eine Pflanze insbesondere dann aus, wenn Sie nicht intensiv mit Pflanzenschutzmittel permanent unterstützt wird, also sind Nahrungsmittel aus biologischer Erzeugung grundsätzlich reicher an sekundären Pflanzennährstoffen als Lebensmittel aus konventioneller Erzeugung.

Was bedeutet das für unsere Pferde?

Grundsätzlich gibt es leider keinerlei Studien am Pferd, die die bisher bekannten Erkenntnisse am Menschen bestätigen würden. Allerdings ist es sicherlich gesundheitsfördernd, so viel Vielfalt wie möglich zu zu füttern, von ständigen Kräutergaben ist dringend abzuraten wegen der möglichen Erhöhung der Allergiebereitschaft. Auch ein gutes, umfassend resorbierbareres, bioverfügbares Mineralfutter, wie z.B. HBD’s®Horse Mineral melassefrei, und natürlich Futtermittel, die einen Mehrnutzen aufweisen wie z.B. das neue HBD’s® Vitalo TKM, unser neues Vitalo mit Traubenkernmehl.

Traubenkernmehl enthält OPC, einen sekundären Pflanzennährstoff, der als das stärkste Antioxodans gilt, also als starker Radikalfänger. Freie Radikale entstehen in jedem Organismus durch den normalen Zellstoffwechsel. Freie Radikale greifen Zellen an, zerstören Sie, lassen den Organismus schneller altern, erhöhen die Entzündungsneigung im Organismus, etc. Dies kann durch Einsatz von Antioxidantien deutlich gemindert werden. Hier nimmt der sekundäre Pflanzennährstoff OPC eine Schlüsselrolle ein.

HBD’s® Vitalo TKM enthält natürlich:

Kein Getreide

Keine Zuckerzusätze

Keine Synthetika

Ist reich an OPC

 

Das ideale Futter mit Mehrnutzen für:

Alle stoffwechselkranken Pferde

Pferde mit Allergien

Pferde mit erhöhter sportlicher Leistung (Sport erhöht den Anteil freie Radikale im Körper)

 

Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:

Dipl. Ing. (FH) Anja Beifuss

Mail: anjabeifuss@hbd-agrar.de

Veröffentlicht am

HBD-Kunde aktiv im Tierschutz

Huhu,

mein Name ist Pauline und ich bin 3 Wochen jung. Ich bin so froh, dass mich meine Patentante Sabine aus dem konventionellen Milchviehbetrieb und der Massentierhaltung gerettet hat.

Kälber werden (in der Regel) im konventionellen Milchviehbetrieb kurz nach der Geburt, von der Mutter getrennt aufgezogen, um dann auch für den Michviehbetrieb zu “arbeiten” oder zum Schlachter zu kommen.
So hat sich Sabine Schulten, Inhaberin der Tierheilpraxis Küppershof in Hamminkeln-Brünen entschlossen, Pauline ein besseres Leben zu bieten.
Pauline wird, um den Mineralhaushalt gewogen zu halten, mit HBD´s® RinderMineral gefüttert.
Es freut uns sehr, aktive Tierschützer in unseren Reihen zu haben!

Veröffentlicht am

Laura, Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour!!!

Baden-Württembergische Meisterschaft der Fahrer in Ottenheim.

Dr. Laura Oberlin ist mit Ihren beiden Stuten Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour.

Bei den BaWü-Meisterschaften in Ottenheim erreichte das Erfolgsgespann einen tollen 5. Platz!!

Herzlichen Glückwunsch vom ganzen HBD-Team!!!