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Magenprobleme führen zu Darmproblemen

Magenprobleme entwickeln leider viele Pferde im Laufe ihres Lebens. Selbst Fohlen sind in hohem Maße betroffen, leider auch eine dramatisch wachsende Zahl von Freizeitpferden, die in Offenställen leben. Warum ist das so? Die Hauptursachen für Magenprobleme sind falsche Fütterung und Stress. Auch einige Medikamente wie z.B. Schmerzmittel und Entzündungshemmer lassen die Magensäureproduktion deutlich ansteigen. Im Falle einer falschen Fütterung ist fast immer die zu geringe Raufuttermenge oder eine ausufernde Kraftfuttermenge die Ursache. In den letzten Jahren ist die Heuerntemenge aufgrund zunehmender Trockenheit deutlich zurückgegangen. Raufutter ist teuer, so dass Pferdebesitzer und Pensionsstallbesitzer sparen. Heumengen von 1-1,2 kg pro 100 kg Lebendgewicht sind die Regel und werden als ausreichend deklariert. Das ist leider keinesfalls ausreichend! Auch unsere Hauspferde, egal welche Rasse oder wie edel, sind in Bezug auf Ernährungsanspruch sowie Bewegungsbedarf reine Ur- Tiere.  Pferde sind auch heute noch reine Magergrasdauerfresser, die daher auch ständig Magensäure zum Verdauen produzieren. Diese wird dann durch den, nur beim Kauen produzierten, Speichel abgepuffert, also entschärft in ihrer Wirkung. Ideal und artgerecht wäre es, dem Pferd Heu / Heulage zur freien Verfügung zu füttern. Dann kann ein Pferd seine Fresszeiten und die Dauer frei wählen. Wenn Pferde unter einer solchen Heufütterung zu dick werden, liegt dies niemals an einem Zuviel des Raufutters, sondern immer und ausschließlich an einem deutlich zu geringen Bewegungs- bzw. Arbeitspensum des Pferdes. Kein Pferd wäre unter einer Rund-um-die-Uhr-Heufütterung dick, wenn es täglich mind. 1 h arbeiten dürfte. Leider erhalten die meisten Pferde zu unregelmäßig Heu und in der Regel viel zu wenig. Vereinfacht kann man sagen, ein Großpferd frisst ca. 1 kg Heu pro Stunde. Da hat man anhand der Fresszeiten einen guten Richtwert hinsichtlich der aufgenommenen Menge. Wenn ein Pferd dauerhaft weniger Raufutter erhält als die erwähnten mind. 2 kg pro 100 kg Lebendgewicht und Tag, können Magenprobleme/Magengeschwüre auftreten. Auch wenn Fresspausen wiederkehrend länger sind als max. 2 – 2,5 h, wenn z.B. auf Winterpaddocks tagsüber kein Raufutter zur Verfügung steht, ist es möglich, dass das Pferd krank wird. Die Magensäure wird kontinuierlich weiter gebildet, so dass sich in den Fresspausen der Magen beginnt, selbst zu verdauen und die Schleimhaut dadurch angegriffen werden kann.
Hat ein Pferd Magenprobleme,
sind Darmprobleme vorprogrammiert!
Auch ein ständiges Zuviel an Getreidestärke und Zuckerzusätzen im Kraftfutter lässt die Säureproduktion im Magen deutlich ansteigen. Die Pufferung durch den beim Kauen produzierten Speichel kann dann nicht mehr ausreichen. Ein Pferd produziert beim Fressen von Kraftfutter ca. 10 Mal weniger Speichel als beim Fressen von strukturreichem Raufutter.
Stress ist ebenfalls einer der Hauptauslöser für Magenprobleme.
Stress hat leider viele Gesichter und wird sehr individuell von unseren Tieren wahrgenommen. Turniere oder Rennen sind oft hochgradig stressig für Pferde.
Vielen Turnierreitern ist auch nicht bewusst, dass Pferde Stress und aufgestautes Adrenalin ausschließlich über Bewegung abbauen. Es sollte ganz normal sein, dass ein Sportpferd nach einem Turniertag zuhause 1 h Koppelgang bekommt, um diesem Bedürfnis nachkommen zu können. Das geschieht leider selten.
Aber nicht nur unsere Sportpferde sind Stress ausgesetzt. Es kann auch einfach der Boxennachbar sein, der als bedrängend empfunden wird. Ein Pferd kann in einer Box nicht ausweichen, es muss die Nachbarn ertragen. Pferde haben, auch in einer als tierschutzgerecht bezeichneten Box wenig Platz. Pferde sind reine Lauftiere, die sich in freier Wildbahn viele Stunden futtersuchend und spielend fortbewegen. Wussten Sie das?
Überwiegende Boxenhaltung verursacht daher immer Stress. Daran ändert auch die Stunde Führmaschine am Tag nichts und 30 min reiten sowie 10 qm Paddock.
Leider sind aber auch viele Pferde, die in diversen Offenställen untergebracht sind, von massivem Stress geplagt. Oft reicht der Platz nicht für alle Pferde, um einander gut aus dem Weg gehen zu können, oder die Zahl der Fressplätze an der Raufe reicht nicht aus. Rangniedere Pferde erleben Stress, aber auch ranghohe Tiere, die nie zur Ruhe finden, da die Herde permanent bewacht werden muss. Auch ein häufiger Wechsel in der Gruppe ist für alle stressig.
Manchmal haben Pferde auch unerkannt ständig Schmerzen, die zu Dauerstress führen können.
Pferdehalter beschlagen viele Freizeitpferde nicht, da das als artgerecht empfunden wird, oder es in den Offenställen nicht erlaubt ist, Eisen aufzunageln.
Sehr viele Pferde haben aber eine schlechte Hornqualität, da helfen auch Hufschuhe nur bedingt. Sehr viele Pferde gehen dauerhaft fühlig, auch das macht Stress.
Alte Pferde werden oft aus Kostengründen in Offenställe gestellt, nachdem sie viele Jahre in der klassischen Boxenhaltung verbracht haben. Diese Umstellung muss nicht immer gelingen.
Es gibt also viele Arten von Stress, die ein Pferd erleben kann. Meist sind es die besonders coolen Vertreter, die die schlimmsten Probleme haben. Introvertierte Pferde zeigen ihr Problem erst sehr spät an, Sie fressen Ihre Probleme buchstäblich in sich hinein. Hier ist der Pferdebesitzer gefragt, immer wieder in seinen Freund hineinzuhorchen und sich die tatsächlichen Bedürfnisse dieses Ur-Tieres immer wieder vor Augen zu führen und mit der eigenen Haltung in Einklang zu bringen.
Wenn nun aber ein Magenproblem entstanden ist, das Pferd also deutliche Symptome zeigt, wie Leerkauen, häufiges Gähnen, übermäßiges Lecken, Schmerzen beim Gurten oder Putzen, Widerstände beim Reiten, sowie evtl. wiederkehrende Krampf-oder Gaskoliken, dann ist immer erstmal der Tierarzt der Ansprechpartner Nr. 1.
Dieser wird mit oder ohne Gastroskopie das Problem finden und mit sog. Protonen-pumpeninhibitoren wie Omeprazol und anderen behandeln.
Meist ist eine längerfristige ( mehrmonatige ) Behandlung des Magens mit entsprechenden Produkten nötig. Achten Sie unbedingt darauf, dass diese Produkte keine Basensalze zum Puffern der Magensäure enthalten. Längerfristigere Anwendungen ( länger als ca. 4 Wochen ) können die Eigenproduktion an Magensäure dauerhaft erhöhen. Hierdurch kann, nach Absetzen dieser Produkte, permanent eine zu hohe Säureproduktion entstehen. Ein dauerhaft steigender Einsatz dieser Mittel kann dann die Folge sein.
Ideal für diesen Einsatzzweck ist das Produkt HBD’s® DigestoPhlog, dass entzündete Schleimhäute im Magen und Darm durch einen hohen Omega3-Fettsäureanteil beruhigen kann. Weiter enthält es Substanzen (Pektine und Isländisch Moos), die die Schutzschichten auf Magen- und Darmschleimhäuten bilden können.
Wesentlich ist natürlich auch eine Haltungs- und Fütterungsänderung.
Mehr freie Bewegung ganzjährig, evtl. ein anderer Turnierkalender, ständig Heu zur freien Verfügung und Überprüfung der Boxennachbarn. Eventuell kann es sinnvoll sein, die seitlichen Boxenwände mit Sichtschutz zu versehen.
Auch macht es Sinn ein Kraftfutter ohne Getreide, ohne jegliche Zuckerzusätze und ohne Synthetika zu füttern. Ideal wäre hier HBD’s® Vitalo oder noch besser HBD’s® EquiDietic, ein Nassfutter, das haferschleimähnliche Eigenschaften besitzt.
Was leider viele Tierärzte und alle Pferdehalter aus den Augen verlieren, ist die Tatsache, dass die überschüssige Magensäure ihre Wirkung nicht nur an den Magenschleimhäuten entwickelt, sondern leider auch im Dickdarm Probleme verursachen kann.
Ein Darmproblem ist, nach vorangegangenen Magenproblemen, die Regel und nicht die Ausnahme!
Die überschüssige Magensäure gelangt weiter nach hinten in den Verdauungstrakt. Erst in den (stark basischen) Dünndarm und dann in den Dickdarm. Im Dünndarm geschieht in der Regel nicht viel, außer dass am Übergang vom Magen in den Dünndarm auch häufig Geschwüre auftreten können, die oft auch schwer zu behandeln sind.
Problematischer kann die Wirkung der Magensäure im Dickdarm sein. Dort ist die große Gärkammer des Pferdes. Dort findet die Aufspaltung von schwer verdaulichem Futter, z.B. Cellulose und Rohfaser aus dem Raufutter durch mikrobielle Fermentation statt. Der Dickdarm beheimatet das gesunde Darmmikrobiom. Viele Billionen unterschiedlichste Bakterien, die vielfältige Aufgaben im Körper haben, z.B. bilden diese die Immunzentrale des Körpers. Rund 80 % aller Immunzellen sitzen im Dickdarm auf den Dickdarmschleimhäuten.
Das Dickdarmmikrobiom ernährt sich hauptsächlich von Rohfaser, was wiederum erklärt, warum Pferde die raufutterarm ernährt werden, oft Darmprobleme haben.
Ein Großpferd, das raufutterreich ernährt wird, enthält im Dickdarm ca. 32 Billionen Keime. Ein Großpferd, das raufutterarm ernährt wird, hat nur ca. 26 Milliarden gesunde Darmkeime, was letztlich bedeutet, dass die Immunabwehr geschwächt ist und sich sehr leicht Schadkeimen ansiedeln können, da die Platzhalter dezimiert sind.
Das Milieu im Dickdarm ist normalerweise neutral, also pH- Wert 7.
Wenn aber über einen längeren Zeitraum zu viel Magensäure im Dickdarm landet, die über basischen Speichel und Heu nicht ausreichend neutralisiert wird, sinkt der pH- Wert im Dickdarm.
Es wird also sauer. Die gesunden Darmkeime, das gesunde Darmmikrobiom, braucht aber ein neutrales Milieu, um wachsen und gedeihen zu können und sich vor allem auch ausreichend vermehren zu können. Das kann es nicht, wenn der Dickdarm sauer wird. Dann kann das Dickdarmmikrobiom verarmen, und es kann zur Ansiedlung von Schadkeimen, Pilzen oder Bakterien, kommen, die die Verdauung auf vielfältige Weise stören.
Eine Dysbiose entsteht. Eine Fehlbesiedelung im Dickdarm.
Leider ist eine solche Dysbiose in den wenigsten Fällen aus eigener Kraft reversibel, wenn man den Darm nicht unterstützt, evtl. auch eine Darmsanierung macht.
Oft entstehen wenige Monate nach dem ausgeheilten Magenproblem plötzlich Hautprobleme wie z. B.Mauke, allergische Probleme, chron. Leberprobleme, Kotwasser, erhöhte Neigung für Gas- oderKrampfkoliken, etc.
Auch wenn augenscheinlich nach dem Magenproblem kein offensichtliches Darmproblem spürbar ist, macht es Sinn, prophylaktisch den Darm zu pflegen. Ideal und seit Jahren bewährt hat sich hier HBD’s® DigestoVit®.
Bei offensichtlichen und anhaltenden Problemen sollten Sie sich kompetent und unabhängig beraten lassen, um eine Vorgehensweise festzulegen, die sowohl die Haltung, die Fütterung und natürlich die Pflege des Magens und Darmes beinhaltet. Eine Kotprobe in einem ausgewählten Labor ist in jedem Fall sinnvoll. Auch hier suchen Sie bitte Rat, um ein passendes Labor zu finden. In den meisten Laboren wird nur ein eingeschränktes Spektrum an Keimen untersucht, welches oft nicht ausreichend ist, um das Problem ganz abzubilden.
Falls weiterer Beratungsbedarf besteht, kontaktieren Sie mich gerne unter
Telefon +49 (1)52 / 289 57 147 oder anjabeifuss@hbd-agrar.de
Ihre Anja Beifuss Stand: 2019
Öffnungs

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Sekundäre Pflanzennährstoffe

Sekundäre Pflanzennährstoffe sind in aller Munde als wahre Wundermittel für und gegen alles.

Stimmt das?

Sicher ist es, da es einige große Studien zur Wirkung am Menschen gibt, dass diese Stoffe extrem gesundheitsfördernd sind, sogar eine sehr positive Wirkung gegen Krebs haben können oder vorbeugend verhindern können. Darüber hinaus ist wenig bekannt. Was man ebenfalls als gesichert ansehen kann, ist die Tatsache, dass diese sekundären Pflanzennährstoffe umso gesundheitsfördernder sind, je mehr davon konsumiert wird und je vielfältiger diese im Speiseplan vertreten sind.

Was genau sind denn nun diese sekundären Pflanzennährstoffe?

Sekundäre Pflanzennährstoffe bilden Pflanzen aus, um Fressfeinde abzuhalten ( z.B. Bitterstoffe) und um sich vor Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen.

Eine Pflanze muss andere Strategien entwickeln, um Feinde abzuwehren, da sie fest verwurzelt an einem Standort ist und nicht, wie das Fluchttier Pferd, davonlaufen kann. Sekundäre Pflanzennährstoffe sind die pflanzliche Antwort auf Feinde aller Art.

Diese Stoffe bildet eine Pflanze insbesondere dann aus, wenn Sie nicht intensiv mit Pflanzenschutzmittel permanent unterstützt wird, also sind Nahrungsmittel aus biologischer Erzeugung grundsätzlich reicher an sekundären Pflanzennährstoffen als Lebensmittel aus konventioneller Erzeugung.

Was bedeutet das für unsere Pferde?

Grundsätzlich gibt es leider keinerlei Studien am Pferd, die die bisher bekannten Erkenntnisse am Menschen bestätigen würden. Allerdings ist es sicherlich gesundheitsfördernd, so viel Vielfalt wie möglich zu zu füttern, von ständigen Kräutergaben ist dringend abzuraten wegen der möglichen Erhöhung der Allergiebereitschaft. Auch ein gutes, umfassend resorbierbareres, bioverfügbares Mineralfutter, wie z.B. HBD’s®Horse Mineral melassefrei, und natürlich Futtermittel, die einen Mehrnutzen aufweisen wie z.B. das neue HBD’s® Vitalo TKM, unser neues Vitalo mit Traubenkernmehl.

Traubenkernmehl enthält OPC, einen sekundären Pflanzennährstoff, der als das stärkste Antioxodans gilt, also als starker Radikalfänger. Freie Radikale entstehen in jedem Organismus durch den normalen Zellstoffwechsel. Freie Radikale greifen Zellen an, zerstören Sie, lassen den Organismus schneller altern, erhöhen die Entzündungsneigung im Organismus, etc. Dies kann durch Einsatz von Antioxidantien deutlich gemindert werden. Hier nimmt der sekundäre Pflanzennährstoff OPC eine Schlüsselrolle ein.

HBD’s® Vitalo TKM enthält natürlich:

Kein Getreide

Keine Zuckerzusätze

Keine Synthetika

Ist reich an OPC

 

Das ideale Futter mit Mehrnutzen für:

Alle stoffwechselkranken Pferde

Pferde mit Allergien

Pferde mit erhöhter sportlicher Leistung (Sport erhöht den Anteil freie Radikale im Körper)

 

Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:

Dipl. Ing. (FH) Anja Beifuss

Mail: anjabeifuss@hbd-agrar.de

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HBD-Kunde aktiv im Tierschutz

Huhu,

mein Name ist Pauline und ich bin 3 Wochen jung. Ich bin so froh, dass mich meine Patentante Sabine aus dem konventionellen Milchviehbetrieb und der Massentierhaltung gerettet hat.

Kälber werden (in der Regel) im konventionellen Milchviehbetrieb kurz nach der Geburt, von der Mutter getrennt aufgezogen, um dann auch für den Michviehbetrieb zu “arbeiten” oder zum Schlachter zu kommen.
So hat sich Sabine Schulten, Inhaberin der Tierheilpraxis Küppershof in Hamminkeln-Brünen entschlossen, Pauline ein besseres Leben zu bieten.
Pauline wird, um den Mineralhaushalt gewogen zu halten, mit HBD´s® RinderMineral gefüttert.
Es freut uns sehr, aktive Tierschützer in unseren Reihen zu haben!

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Laura, Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour!!!

Baden-Württembergische Meisterschaft der Fahrer in Ottenheim.

Dr. Laura Oberlin ist mit Ihren beiden Stuten Tosca und Cassandra weiter auf Erfolgstour.

Bei den BaWü-Meisterschaften in Ottenheim erreichte das Erfolgsgespann einen tollen 5. Platz!!

Herzlichen Glückwunsch vom ganzen HBD-Team!!!

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Erfahrungsbericht Karoline Spindler – Wallach „San Franz Cisco“

Mein Name ist Karoline Spindler, ich wohne in Oberösterreich und halte meine beiden Quarter-Horses am Bauernhof meines Onkels, ganz in der Nähe meines Elternhauses.

Die Krankengeschichte meines (damals 13 jährigen) Quarter-Horse Wallachs begann Anfang März 2018: Aufgrund des starken Bodenfrosts im Offenstall zog er sich beim Laufen auf dem harten, gefrorenen Boden eine Verletzung/Absplitterung am Strahlbein zu.

Nach der Diagnose beschlossen meine Tierärztin und ich, das verletzte Strahlbein einzuspritzen, um die Heilungschancen zu fördern.

Einige Tage nach der Behandlung zeigte mein Wallach „San Franz Cisco“ sehr starke Hufrehe-Symptome. Er konnte kaum noch auftreten und hatte offensichtlich große Schmerzen.

Auf Anraten meiner Tierärztin hieß es sofort: Ab in die Tierklinik, keine Zeit verlieren!

Dort stellte sich schließlich heraus, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Kombination aus Belastungsrehe bzw. Fütterungsrehe handelte.

Spätere Bluttests ergaben außerdem, dass mein „Franzl“ (so wird er mit Spitznamen genannt), was leicht zu Übergewicht und hohem Hufrehe-Risiko führt. Alles in allem waren es also mehrere Faktoren, die zur Hufrehe-Erkrankung führten – genau werden wir es wohl nie zu 100 % herausfinden.

Nach einer Woche intensiver Schmerztherapie in der Tierklinik (bei einem sehr kompetentem Team) wurde der tapfere Patient mit relativ schlechten Heilungschancen entlassen.

Die Stimmung war gedämpft, die Nerven blank und die Hoffnung im Keller…

Zu diesem Zeitpunkt habe ich oft überlegt, meinen Kumpel von seinen Schmerzen zu erlösen. Er zeigte jedoch einen so starken Lebenswillen, dass ich ihm eine Chance gab – die ich bis heute nie bereute! Da ich mich in der Zwischenzeit mit Fachlektüre zum Thema Hufrehe eingedeckt hatte, fragte ich meine Tierärztin gezielt um ein gutes Mineralstofffutter sowie Zusatzfutter, welches die Entgiftung des Körpers fördert. Dies war dann sozusagen der Startschuss meiner Zusammenarbeit mit HBD Agrar bzw. Frau Anja Beifuss. Ab dem ersten Telefongespräch hatte ich sofort das Gefühl, in kompetenten Händen zu sein, was das Thema Fütterung betrifft.

Neben gezielter Positionierung der Heuration (jedes Heunetz wurde separat abgewogen) stellte Frau Beifuss gemeinsam mit mir einen Fütterungsplan zusammen: Die Kombination aus HBD`s® Vitalo, Mineralfutter, HBD´s®Heparmin, HBD´s® DigestoVit und HBD´s® DigestoPhlog half „San Franz Cisco“ schnell und seine Genesung machte große Fortschritte.

Neben laufender Röntgenkontrollen und kurzen Beschlagsintervallen (Spezialbeschlag) rundete ich die Therapie mit Blutegeln, Kühlauflagen, Grasverbot und strenger Diät ab. Ich investierte viel Zeit und Geld, gar keine Frage – aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Heute, genau 15 Monate nach dem Hufrehe –Schub, steht mein Quarter-Horse Wallach wieder voll im Training  und darf auch wieder spritzige Galoppstrecken im Gelände hinlegen. Seit ca. einem Monat beginnen wir sogar wieder langsam mit dem Angrasen an der Hand.

Dem Come-Back im Turniersport spricht außerdem derzeit nichts entgegen!

Zurückblickend kann ich aus voller Überzeugung sagen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Beifuss einer der wesentlichsten Bausteine des Erfolgs war: Frau Beifuss gab mir nicht nur kompetente Tipps rund ums Thema Fütterung – sie machte mir auch Mut und ergänzte die Beratung mit hilfreichen Infos für das Aufbautraining. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Maßgebend an der Heilung meines „Franzls“ waren aber auch meine äußerst kompetente Tierärztin und unser kooperativer Hufschmied beteiligt – sowie meine wundervollen Eltern, ohne die ich die extravaganten Fütterungsroutinen und Haltungsänderungen während der Rehe-Therapie niemals geschafft hätte. DANKE!

Für all jene, die gerade die Diagnose Hufrehe bei ihrem Schützling erhalten haben und diesen Bericht lesen: Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, dass ihr euch selber so gut wie nur irgendwie möglich über das Thema Hufrehe informiert. Ihr kennt eure Pferde am besten – daher liegt es auch an euch, Tierärzte bzw. Hufschmied auf eventuelle neue Therapiemethoden o.ä. aufmerksam zu machen, die eurem erkrankten Pferd helfen könnten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Pferdebesitzer, Tierarzt und Hufschmied ist in dieser Zeit ebenfalls extrem wichtig!

Und natürlich ein durchdachter Fütterungsplan,  den ihr am besten mit Anja Beifuss gemeinsam erstellt.

Das wichtigste jedoch zum Schluss:

Verliert nie den Mut und die Hoffnung auf Heilung – das ist auch bei der gefürchteten Hufrehe-Erkrankung durchaus möglich.

Essentielle Erfolgsfaktoren sind hier auf jeden Fall: Engagement, Vernunft, Wissbegierde und ein Experten-Team, auf das man jederzeit zurückgreifen kann!

 

Liebe Grüße,

Eure Karoline

Indian Summer Show 2017
Indian Summer Show 2017

P.S.: Der Bericht wurde geschrieben während mein Wallach friedlich neben mir graste und mich mit seinem genussvollen Schmatzgeräuschen inspirierte J

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Wenn Futterzusätze vom Pferd nicht gefressen werden

Wenn Futterzusätze vom Pferd nicht gefressen werden.

Was bedeutet das, und was kann man tun?

 

Pferde sind außerordentlich sensible Tiere, die sehr genau mit Ihren Lippen und Ihrem Geschmacks- und Geruchssinn ihr Futter auswählen.

Ganz genau wird z.B. beim Grasen darauf geachtet, was im Maul verschwindet und was man meiden muss oder möchte.

Pferde wissen oft ziemlich genau, was Ihnen gut tut und was nicht. Es wird eher selten vorkommen, dass ein Pferd auf der Weide Jakobskreuzkraut aufnimmt oder Herbstzeitlose. Es muss nur genügend Alternativen zum sich Sattfressen auf der Wiese finden.

Etwas Anderes ist die getrocknete Form, also das Heu. Hier ist die Trennung von Gut und Giftig für das Pferd deutlich schwieriger, da der Geschmack, der Geruch durch die Trocknung weniger intensiv als in frischer Form auf der Wiese ist. Allerdings ist es auch hier ein guter Schutz vor möglichen Vergiftungen, dem Pferd genügend Raufutter vorzulegen, damit es auch hier auswählen und das, was es nicht fressen möchte, liegen lassen kann.

Nun gibt es aber immer wieder auch Pferde, die mit viel Kraftfutter oder vielen Zusätzen gefüttert werden. Sehr oft ist ein Fertigfutter mit Zutaten gemischt, die Zucker, Geschmacksverstärker und Aromata enthalten. Die gesundheitlichen Auswirkungen einer Dauergabe von solchen Stoffen sind nicht im Entferntesten einzuschätzen, da es weder Grenzwerte noch überhaupt irgendwelche Untersuchungen zu Wechselwirkungen untereinander gibt. Auch Kräuter werden sehr oft als Geschmacksverstärker eingesetzt. Diese enthalten ätherische Öle, die bei Dauergabe zu einer erhöhten Allergieneigung des Pferdes führen können. Dextrose, also Traubenzucker sowie Melasse ist ebenfalls ständig in Gebrauch. Für das Pferd als reiner Magergrasdauerfresser ist eine solche Fütterung nicht gesund, da das Pferd keinerlei Verdauungswerkzeuge für solche Zusätze in den von der Industrie empfohlenen und eingemischten Mengen hat. Diese Zusätze werden auch den Geschmackssinn des Pferdes deutlich verändern. Nur noch intensiv süß oder anderweitig interessant schmeckende Zusätze oder Futtermittel werden akzeptiert. Der Anreiz naturbelassener Futtermittel ist für solche Pferde oft zu gering, und sie lassen das liegen.

Die Futtermittel von HBD enthalten keinerlei Zuckerzusätze, Synthetika oder sonstige geschmacksverstärkende Stoffe.

Daher kann es sein, dass insbesondere mache Zusätze nicht gleich begeistert gefressen werden. Das ist aber kein Zeichen dafür, dass das Pferd diese nicht benötigt oder mag. Es bedarf einfach etwas Gewöhnung an den Geschmack.

Ganz allgemein fressen Pferde nur ungern Pulver, so dass bei einem solchen Einsatz das Produkt in der Regel nicht pur aufgenommen wird. Es ist einfacher, immer ein Kraftfutter als Basis einzusetzen, in das man den oder die Zusätze einrührt. Man sollte auch das Gemisch unbedingt zusätzlich mit etwas Öl oder auch Wasser vermischen und umrühren, damit das Pulver nicht aussortiert werden kann und  dann mitgefressen wird. Hierbei ist es wichtig, eine ausreichende Menge Kraftfutter, z.B. Vitalo oder auch EquiDietic zu wählen, eine Handvoll reicht hier in der Regel nicht aus, besser ca. 300-400 g pro Gabe. Bei getreidefreien Kraftfuttern ohne Zuckerzusätze ist das natürlich auch für dicke oder stoffwechselkranke Pferde kein Problem. Mit dieser Art der Verabreichung gibt es keinerlei  Akzeptanzprobleme. Evtl. kann man auch mit ganz geringen Mengen der Zusätze anfangen, so dass das Pferd sich langsam an den Geschmack gewöhnen kann.

Oft setzen Kunden auch Heucobs als Basis für Zusätze ein. Das funktioniert meistens aber nicht. Heucobs haben einen zu uninteressanten Eigengeschmack, so dass dann ein Zusatz nicht wirklich mit gefressen wird.

Das Pferd geht dann lieber zur Raufe und frisst dort sein Heu anstatt die Cobs samt Zusätzen aufzunehmen.

Mit genügend Kraftfutter als Basis, etwas Wasser oder Öl und langsamem Anfüttern der Zusätze gibt es dann auch kein Problem.

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Die nächsten Veranstaltungen

Messen:

Reitsportmesse Rhein-Main in Gießen
Datum: 30.08. – 01.09.2019
Halle: wird noch bekanntgegeben
Stand: wird noch bekanntgegeben
Infos unter https://www.reitsportmesse-rhein-main.de/

ExpoHorse in Zürich/Schweiz
auf dem Stand unseres Vertriebspartners Barbara & Walter Gegenschatz
Datum: 29.11. – 01.12.2019
Halle: wird noch bekanntgegeben
Stand: wird noch bekanntgegeben
Infos unter https://expohorse.ch/

Pferd & Jagd in Hannover
Datum: 05.12. – 08.12.2019
Halle: 26
Stand: D39
Infos unter https://www.pferd-und-jagd-messe.de/pj_home_de


Vortrag:

Thema: Zusammenhang von Krankheiten der Haut, der Lunge, Allergien mit Darmgesundheit beim Pferd
Wann: 21.07.2019 ab 14.00 Uhr
Wo: Pferdefutterprofis
Alsheimer Weg 9
68723 Plankstadt
Weitere Infos unter www.pferdefutterprofis.de

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Erfahrungsbericht Frau Mink

Erfahrungsbericht mit HBD

Anfang Dezember 2018 habe ich mein Pferd, 12 Jahre, wie von der FN vorgeschrieben (alle 6 Monate) impfen lassen.

Die Impfreaktion wurde erst mal mit Metacam behandelt und der sich dann gebildete Abszess, musste 2 Mal geöffnet werden.

Als wir dann wieder auf dem Weg der Besserung schienen, hatte sie, laienhaft gesagt, ein Gangbild wie ein Ataxie-krankes Pferd.

Tierarzt, Blutbild usw… brachten keine Fortschritte, geschweige denn Klarheit.

Ich habe mich schon auf ein Einschläfern gefasst gemacht, denn ein Pferd, das “wie besoffen läuft”, stellt man nicht auf die Weide.

Dann bin ich bei der Recherche für Impfschäden auf HBD gestoßen und nach einem Telefonat mit Anja Beifuss erfolgte eine Futterumstellung inkl. Entgiftung .

Erstmal verschlimmerte sich die Situation, d.H. mein Pferd ging jetzt vorne richtig lahm, auf der gegenüberliegenden Seite der Impfung. Tierarzt ohne Diagnose und mal wieder ratlos. Erneutes Telefonat mit Anja Beifuss.

Nach der empfohlenen Kotuntersuchung war die Diagnose: Keine normale Darmflora vorhanden.

Da haben wir eine Darmsanierung eingeleitet. Ca. 2 Wochen später konnte man schon die ersten Fortschritte verzeichnen.

Zurzeit wird sie noch weiterbehandelt, aber ich reite sie wieder ohne Einschränkungen.

Monika Mink

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Fachbericht Rittigkeitsprobleme

Dauerhaft Rittigkeitsprobleme? Beckenschiefstand? Lendenwirbelprobleme?

 

Ihr Physiotherapeut könnte jede Woche kommen? Wenn Ihr Pferd behandelt ist, hält das einige Tage vor, aber leider nicht wirklich länger, dann stellen sich die Probleme wie gehabt wieder ein? Warum?

Der Sattel passt. Ihr Sitz und Reitlehrer auch. Das Pferd wurde evtl. auch schon geröntgt und anderweitig tierärztlich untersucht, evtl. auch schon wegen irgendwelcher Befunde (die jedes Pferd irgendwann aufweist) behandelt. Leider ohne ein dauerhaft positives Ergebnis.

Sie sind ratlos?

Oft steckt eine Darmdysbiose (=Darmfehlbesiedelung) als Ursache für die Dauerproblematik dahinter. Viele Tierärzte ziehen das nicht wirklich in Betracht. Aber Darmprobleme sind weiter auf dem Vormarsch, beim Pferd ebenso wie beim Menschen.

Darmprobleme können sich einerseits direkt in Darmsymptomen wie Aufgasen oder Kotwasser und Koliken, evtl. auch Magerkeit trotz ausreichend Futter äußern. Andererseits können Darmprobleme sich auch ohne weiteres als chronisches Leberproblem äußern, als Allergie, als neurologisches Problem wie z.B. Headshaken oder eben auch oft als Dauerblockaden im Rücken, Becken, Lendenwirbelbereich, die nicht zuverlässig abzustellen sind.

Dies lässt sich leicht feststellen durch eine Mikrobiologie des Dickdarminhaltes. Das ist eine spezielle Kotuntersuchung, mittels derer sich feststellen lässt, ob sich Keime im Dickdarm in relevanter oder krankhaft erhöhter Zahl auffinden lassen, die dort nicht hingehören, wie z.B. Hefen, Enterobacter, Acinetobacter oder auch Pseudomonas. Auch lässt sich testen, ob genügend gesundes Darmmikrobiom (=Gesamtheit aller gesunden Darmkeime) im Dickdarm vorhanden sind.

Die meisten Labore bieten das über den Tierarzt an. Da aber oft Anzuchtmedien für die Keime verwendet werden, auf denen nicht alle relevanten Keime wachsen können, wird fast immer nur eine Untersuchung auf Standardkeime durchgeführt. Das Ergebnis solcher Untersuchungen ist in der Regel nicht  ausreichend.

Bitte sprechen Sie uns gerne an, wir nennen Ihnen gerne geeignete und preiswerte Labore.

Wie also kann eine Darmfehlbesiedelung Einfluss auf den Rücken und die Rittigkeit nehmen?

Die Darmschleimhaut als größte aller Körperoberflächen des Pferdes ist von einem dichten Nervengeflecht durchzogen, man spricht hier auch vom “Darmhirn“. Diese Nervenbahnen sind dicht gepackt und enden im Rücken, im Becken, im Lendenwirbelbereich, in der Schulter. Wenn im Dickdarm eine Dysbiose vorherrscht, wird keine normale Verdauung stattfinden können. Das muss man keineswegs an spezifischen Darmsymptomen wie z.B. Kotwasser erkennen können. Wenn die Verdauung beim Pferd nicht normal abläuft, können zu viele Giftstoffe während des Verdauungsvorgangs entstehen. Diese Giftstoffe reizen die Darmschleimhäute. Wenn das Problem im Darm unerkannt schon einige Zeit besteht, wird aus der Reizung der Schleimhaut irgendwann eine Entzündung. Beim Menschen würde man hier von einer sogenannten „Silent Inflammation“ sprechen. Diese Entzündung findet man in aller Regel nicht in den Entzündungsmarkern in einem Blutbild, was die Diagnose für den Tierarzt erschwert.

Wenn die Schleimhaut entzündet ist, sind auch die innervierenden Nervenfasern des Darmhirns gereizt und entzündet. Da diese Nervenfasern in die erwähnten Rückenbereiche münden, sind auch die dortigen Nervenfasern betroffen. Das führt zu Schmerzen und möglicherweise zu Blockaden.

Deshalb kann auch der Therapeut, oder auch der Tierarzt nicht dauerhaft helfen, da die Quelle für die Probleme im Darm liegt.

Da es wenig Sinn macht, ins Blaue hinein zu therapieren oder den Darm nach dem Gießkannenprinzip „Viel hilft viel“ zu sanieren, empfehle ich immer vorrangig, die Ernährung auf getreidefrei, zuckerfrei (soweit möglich), bioverfügbar-mineralstoffreich und kräuterfrei (Kräuter können die Darmschleimhäute bei Dauergebrauch zusätzlich reizen) umzustellen, z.B. mit HBD’s® Vitalo und HBD’s® HorseMineral melassefrei.

Sämtliche Schadkeime die im Darm siedeln könnten, ernähren sich von Getreidestärke und Zucker, so dass man mit der Ernährungsumstellung bereits einen ersten Schritt in die richtige Richtung geht.

Alles Weitere würde ich von dem Laborergebnis abhängig machen, um dann zielgerichtet den Darm zu sanieren.

Ganz nach dem Motto: Erst Information, dann Aktion!

Das spart Zeit und vor allem auch Kosten.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie mich gerne jederzeit per Mail über unsere Homepage www.HBD-Agrar.de  oder mobil unter +49 (0) 152/ 28957147

 

Ihre Anja Beifuss

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Dusty´s Entwicklung dank HBD`s® EquiDietic

Der 24jährige Dusty und seine Entwicklung seit der Fütterung mit HBD`s® EquiDietic.

Sehr geehrte Frau Beifuss,

anbei Bilder unseres Pferdes die die Entwicklung zeigen, seit wir HBD`s® EquiDietic füttern.

Unser Dusty ist schwerfuttrig, hat Magengeschwüre und eine misslungene Kehlkopfoperation (Alter 24) die ihm das Fressen erschwert.

Kein einfacher Fall zum auffüttern.

Dennoch haben wir mit EquiDietic ein sehr gutes Ergebnis bis jetzt erzielt.

Zeitraum der Fütterung von HBD`s® EquiDietic ist Oktober 2018 bis heute.

In unserer Obhut ist er erst seit März 2018. Haben ihn in einem schlechten Zustand übernommen und waren von Anfang an auf der Suche nach dem optimalen Futter zum auffüttern.

Mit freundlichen Grüßen

D. Widmann

 

Aktuell erhält Dusty täglich zu Heu, Hafer und Mineralfutter 1 kg HBD`s® EquiDietic

Hier ein paar Bilder zu Dusty´s Entwicklung:

Stand 2018

Stand 2019