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Wenn Futterzusätze vom Pferd nicht gefressen werden

Wenn Futterzusätze vom Pferd nicht gefressen werden.

Was bedeutet das, und was kann man tun?

 

Pferde sind außerordentlich sensible Tiere, die sehr genau mit Ihren Lippen und Ihrem Geschmacks- und Geruchssinn ihr Futter auswählen.

Ganz genau wird z.B. beim Grasen darauf geachtet, was im Maul verschwindet und was man meiden muss oder möchte.

Pferde wissen oft ziemlich genau, was Ihnen gut tut und was nicht. Es wird eher selten vorkommen, dass ein Pferd auf der Weide Jakobskreuzkraut aufnimmt oder Herbstzeitlose. Es muss nur genügend Alternativen zum sich Sattfressen auf der Wiese finden.

Etwas Anderes ist die getrocknete Form, also das Heu. Hier ist die Trennung von Gut und Giftig für das Pferd deutlich schwieriger, da der Geschmack, der Geruch durch die Trocknung weniger intensiv als in frischer Form auf der Wiese ist. Allerdings ist es auch hier ein guter Schutz vor möglichen Vergiftungen, dem Pferd genügend Raufutter vorzulegen, damit es auch hier auswählen und das, was es nicht fressen möchte, liegen lassen kann.

Nun gibt es aber immer wieder auch Pferde, die mit viel Kraftfutter oder vielen Zusätzen gefüttert werden. Sehr oft ist ein Fertigfutter mit Zutaten gemischt, die Zucker, Geschmacksverstärker und Aromata enthalten. Die gesundheitlichen Auswirkungen einer Dauergabe von solchen Stoffen sind nicht im Entferntesten einzuschätzen, da es weder Grenzwerte noch überhaupt irgendwelche Untersuchungen zu Wechselwirkungen untereinander gibt. Auch Kräuter werden sehr oft als Geschmacksverstärker eingesetzt. Diese enthalten ätherische Öle, die bei Dauergabe zu einer erhöhten Allergieneigung des Pferdes führen können. Dextrose, also Traubenzucker sowie Melasse ist ebenfalls ständig in Gebrauch. Für das Pferd als reiner Magergrasdauerfresser ist eine solche Fütterung nicht gesund, da das Pferd keinerlei Verdauungswerkzeuge für solche Zusätze in den von der Industrie empfohlenen und eingemischten Mengen hat. Diese Zusätze werden auch den Geschmackssinn des Pferdes deutlich verändern. Nur noch intensiv süß oder anderweitig interessant schmeckende Zusätze oder Futtermittel werden akzeptiert. Der Anreiz naturbelassener Futtermittel ist für solche Pferde oft zu gering, und sie lassen das liegen.

Die Futtermittel von HBD enthalten keinerlei Zuckerzusätze, Synthetika oder sonstige geschmacksverstärkende Stoffe.

Daher kann es sein, dass insbesondere mache Zusätze nicht gleich begeistert gefressen werden. Das ist aber kein Zeichen dafür, dass das Pferd diese nicht benötigt oder mag. Es bedarf einfach etwas Gewöhnung an den Geschmack.

Ganz allgemein fressen Pferde nur ungern Pulver, so dass bei einem solchen Einsatz das Produkt in der Regel nicht pur aufgenommen wird. Es ist einfacher, immer ein Kraftfutter als Basis einzusetzen, in das man den oder die Zusätze einrührt. Man sollte auch das Gemisch unbedingt zusätzlich mit etwas Öl oder auch Wasser vermischen und umrühren, damit das Pulver nicht aussortiert werden kann und  dann mitgefressen wird. Hierbei ist es wichtig, eine ausreichende Menge Kraftfutter, z.B. Vitalo oder auch EquiDietic zu wählen, eine Handvoll reicht hier in der Regel nicht aus, besser ca. 300-400 g pro Gabe. Bei getreidefreien Kraftfuttern ohne Zuckerzusätze ist das natürlich auch für dicke oder stoffwechselkranke Pferde kein Problem. Mit dieser Art der Verabreichung gibt es keinerlei  Akzeptanzprobleme. Evtl. kann man auch mit ganz geringen Mengen der Zusätze anfangen, so dass das Pferd sich langsam an den Geschmack gewöhnen kann.

Oft setzen Kunden auch Heucobs als Basis für Zusätze ein. Das funktioniert meistens aber nicht. Heucobs haben einen zu uninteressanten Eigengeschmack, so dass dann ein Zusatz nicht wirklich mit gefressen wird.

Das Pferd geht dann lieber zur Raufe und frisst dort sein Heu anstatt die Cobs samt Zusätzen aufzunehmen.

Mit genügend Kraftfutter als Basis, etwas Wasser oder Öl und langsamem Anfüttern der Zusätze gibt es dann auch kein Problem.

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Die nächsten Veranstaltungen

Messen:

Reitsportmesse Rhein-Main in Gießen
Datum: 30.08. – 01.09.2019
Halle: wird noch bekanntgegeben
Stand: wird noch bekanntgegeben
Infos unter https://www.reitsportmesse-rhein-main.de/

ExpoHorse in Zürich/Schweiz
auf dem Stand unseres Vertriebspartners Barbara & Walter Gegenschatz
Datum: 29.11. – 01.12.2019
Halle: wird noch bekanntgegeben
Stand: wird noch bekanntgegeben
Infos unter https://expohorse.ch/

Pferd & Jagd in Hannover
Datum: 05.12. – 08.12.2019
Halle: 26
Stand: D39
Infos unter https://www.pferd-und-jagd-messe.de/pj_home_de


Vortrag:

Thema: Zusammenhang von Krankheiten der Haut, der Lunge, Allergien mit Darmgesundheit beim Pferd
Wann: 21.07.2019 ab 14.00 Uhr
Wo: Pferdefutterprofis
Alsheimer Weg 9
68723 Plankstadt
Weitere Infos unter www.pferdefutterprofis.de

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Erfahrungsbericht Frau Mink

Erfahrungsbericht mit HBD

Anfang Dezember 2018 habe ich mein Pferd, 12 Jahre, wie von der FN vorgeschrieben (alle 6 Monate) impfen lassen.

Die Impfreaktion wurde erst mal mit Metacam behandelt und der sich dann gebildete Abszess, musste 2 Mal geöffnet werden.

Als wir dann wieder auf dem Weg der Besserung schienen, hatte sie, laienhaft gesagt, ein Gangbild wie ein Ataxie-krankes Pferd.

Tierarzt, Blutbild usw… brachten keine Fortschritte, geschweige denn Klarheit.

Ich habe mich schon auf ein Einschläfern gefasst gemacht, denn ein Pferd, das “wie besoffen läuft”, stellt man nicht auf die Weide.

Dann bin ich bei der Recherche für Impfschäden auf HBD gestoßen und nach einem Telefonat mit Anja Beifuss erfolgte eine Futterumstellung inkl. Entgiftung .

Erstmal verschlimmerte sich die Situation, d.H. mein Pferd ging jetzt vorne richtig lahm, auf der gegenüberliegenden Seite der Impfung. Tierarzt ohne Diagnose und mal wieder ratlos. Erneutes Telefonat mit Anja Beifuss.

Nach der empfohlenen Kotuntersuchung war die Diagnose: Keine normale Darmflora vorhanden.

Da haben wir eine Darmsanierung eingeleitet. Ca. 2 Wochen später konnte man schon die ersten Fortschritte verzeichnen.

Zurzeit wird sie noch weiterbehandelt, aber ich reite sie wieder ohne Einschränkungen.

Monika Mink

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Fachbericht Rittigkeitsprobleme

Dauerhaft Rittigkeitsprobleme? Beckenschiefstand? Lendenwirbelprobleme?

 

Ihr Physiotherapeut könnte jede Woche kommen? Wenn Ihr Pferd behandelt ist, hält das einige Tage vor, aber leider nicht wirklich länger, dann stellen sich die Probleme wie gehabt wieder ein? Warum?

Der Sattel passt. Ihr Sitz und Reitlehrer auch. Das Pferd wurde evtl. auch schon geröntgt und anderweitig tierärztlich untersucht, evtl. auch schon wegen irgendwelcher Befunde (die jedes Pferd irgendwann aufweist) behandelt. Leider ohne ein dauerhaft positives Ergebnis.

Sie sind ratlos?

Oft steckt eine Darmdysbiose (=Darmfehlbesiedelung) als Ursache für die Dauerproblematik dahinter. Viele Tierärzte ziehen das nicht wirklich in Betracht. Aber Darmprobleme sind weiter auf dem Vormarsch, beim Pferd ebenso wie beim Menschen.

Darmprobleme können sich einerseits direkt in Darmsymptomen wie Aufgasen oder Kotwasser und Koliken, evtl. auch Magerkeit trotz ausreichend Futter äußern. Andererseits können Darmprobleme sich auch ohne weiteres als chronisches Leberproblem äußern, als Allergie, als neurologisches Problem wie z.B. Headshaken oder eben auch oft als Dauerblockaden im Rücken, Becken, Lendenwirbelbereich, die nicht zuverlässig abzustellen sind.

Dies lässt sich leicht feststellen durch eine Mikrobiologie des Dickdarminhaltes. Das ist eine spezielle Kotuntersuchung, mittels derer sich feststellen lässt, ob sich Keime im Dickdarm in relevanter oder krankhaft erhöhter Zahl auffinden lassen, die dort nicht hingehören, wie z.B. Hefen, Enterobacter, Acinetobacter oder auch Pseudomonas. Auch lässt sich testen, ob genügend gesundes Darmmikrobiom (=Gesamtheit aller gesunden Darmkeime) im Dickdarm vorhanden sind.

Die meisten Labore bieten das über den Tierarzt an. Da aber oft Anzuchtmedien für die Keime verwendet werden, auf denen nicht alle relevanten Keime wachsen können, wird fast immer nur eine Untersuchung auf Standardkeime durchgeführt. Das Ergebnis solcher Untersuchungen ist in der Regel nicht  ausreichend.

Bitte sprechen Sie uns gerne an, wir nennen Ihnen gerne geeignete und preiswerte Labore.

Wie also kann eine Darmfehlbesiedelung Einfluss auf den Rücken und die Rittigkeit nehmen?

Die Darmschleimhaut als größte aller Körperoberflächen des Pferdes ist von einem dichten Nervengeflecht durchzogen, man spricht hier auch vom “Darmhirn“. Diese Nervenbahnen sind dicht gepackt und enden im Rücken, im Becken, im Lendenwirbelbereich, in der Schulter. Wenn im Dickdarm eine Dysbiose vorherrscht, wird keine normale Verdauung stattfinden können. Das muss man keineswegs an spezifischen Darmsymptomen wie z.B. Kotwasser erkennen können. Wenn die Verdauung beim Pferd nicht normal abläuft, können zu viele Giftstoffe während des Verdauungsvorgangs entstehen. Diese Giftstoffe reizen die Darmschleimhäute. Wenn das Problem im Darm unerkannt schon einige Zeit besteht, wird aus der Reizung der Schleimhaut irgendwann eine Entzündung. Beim Menschen würde man hier von einer sogenannten „Silent Inflammation“ sprechen. Diese Entzündung findet man in aller Regel nicht in den Entzündungsmarkern in einem Blutbild, was die Diagnose für den Tierarzt erschwert.

Wenn die Schleimhaut entzündet ist, sind auch die innervierenden Nervenfasern des Darmhirns gereizt und entzündet. Da diese Nervenfasern in die erwähnten Rückenbereiche münden, sind auch die dortigen Nervenfasern betroffen. Das führt zu Schmerzen und möglicherweise zu Blockaden.

Deshalb kann auch der Therapeut, oder auch der Tierarzt nicht dauerhaft helfen, da die Quelle für die Probleme im Darm liegt.

Da es wenig Sinn macht, ins Blaue hinein zu therapieren oder den Darm nach dem Gießkannenprinzip „Viel hilft viel“ zu sanieren, empfehle ich immer vorrangig, die Ernährung auf getreidefrei, zuckerfrei (soweit möglich), bioverfügbar-mineralstoffreich und kräuterfrei (Kräuter können die Darmschleimhäute bei Dauergebrauch zusätzlich reizen) umzustellen, z.B. mit HBD’s® Vitalo und HBD’s® HorseMineral melassefrei.

Sämtliche Schadkeime die im Darm siedeln könnten, ernähren sich von Getreidestärke und Zucker, so dass man mit der Ernährungsumstellung bereits einen ersten Schritt in die richtige Richtung geht.

Alles Weitere würde ich von dem Laborergebnis abhängig machen, um dann zielgerichtet den Darm zu sanieren.

Ganz nach dem Motto: Erst Information, dann Aktion!

Das spart Zeit und vor allem auch Kosten.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie mich gerne jederzeit per Mail über unsere Homepage www.HBD-Agrar.de  oder mobil unter +49 (0) 152/ 28957147

 

Ihre Anja Beifuss

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Blogbeitrag Anweiden

Liebe Pferdebesitzer,

bald ist es wieder Zeit zum Anweiden. Wie schön, die Pferde endlich wieder im satten Grün stehen und spielen zu sehen. Da geht jedem Reiter das Herz auf.
Leider nicht für alle. Für eine steigende Zahl von Pferdebesitzern ist diese Zeit aber auch eine Zeit der Verunsicherung und Angst.
Viele Pferde reagieren inzwischen negativ auf das frische Grün. Sie bekommen Koliken, Kotwasser, Durchfall, Blähungen. Manche auch Allergien wie Ekzem und Atemnot / Husten. Warum?
Um dies zu erklären muss ich ein wenig ausholen.
Das Pferd, jedes Pferd ist genetisch ein Magergras- und Dauerfresser. Ein gesundes Pferd verdaut die normalerweise auf seinem Speiseplan stehenden geringen Mengen an Getreidestärke und Zucker sowie Fruktan im Dünndarm mittels eines Enzyms namens Amylase. Die Menge an Amylase, die ein Pferd produziert ist generell sehr gering und damit auch die Fähigkeit, größere Mengen dieser Futterinhaltsstoffe zu verdauen. Wenn mehr davon aufgenommen wird, als das Pferd im Dünndarm verdauen kann, werden diese Futterbestandteile im Dickdarm auf einem anderen enzymatischen Weg verdaut, der den Darm sauer macht oder, je nach aufgenommener Menge, sogar übersäuert. Das dort lebende Darmmikrobiom ist an zu viel Säure nicht angepasst, wird dezimiert und irgendwann werden sich dort krankmachende Keime breit machen können.
Diese ernähren sich am liebsten von Zucker und Getreidestärke sowie Fruktan. Unsere heutigen Weiden sind gekennzeichnet von schnellwachsenden Turbogräsern, die viel Zucker (Fruktan) produzieren und nicht von gesunden Magergräsern, die nur wenig Zucker einlagern.
Dass das junge, frische Gras von unseren heutigen Wiesen immer extreme Mengen an Fruktan enthält, geht es diesen Schadkeimen im Dickdarm im Frühjahr prächtig.

Viele Pferde haben heutzutage Darmprobleme, auch Allergien entstehen ursächlich im Darm.
Die heutige Fütterungspraxis mit meist viel Getreide, denaturiertem Müsli, ständigem Kräutereinsatz, oft zu wenig Heu mit zu viel Fruktan, sowie synthetischen Zusatzstoffen im Futter, trägt zu einem empfindlichen, übersäuerten Darm bei. Auch der leider allzu oft bereitwillige Einsatz von Antibiotika ohne nachfolgende Darmpflege trägt zu dieser besorgniserregenden Entwicklung von immer mehr darmauffälligen Pferden bei. Auch die Belastungen aus der Umwelt (Schwermetalle im Wasser, Umweltgifte aus der Industrie, etc.) heizen diese Entwicklung an, da sich solche Stoffe oft in der Darmschleimhaut sammeln und diese entzündlich verändern können.

Pferde tragen Ihr Immunsystem zu 80 % im Dickdarm auf den Darmschleimhäuten.
Viele Pferdedärme sind bereits vorbelastet, die Schleimhäute angegriffen, eine latente Fehlbesiedelung bereits etabliert, ohne dass der Pferdebesitzer Symptome bemerkt.
Wenn dann solcherart vorbelastete Pferde im Frühjahr Fruktan in größeren Mengen aufnehmen, vermehren sich die krankmachenden Darmkeime explosionsartig, da plötzlich viel „Futter“ zur Verfügung steht. Diese wachsende Zahl von Schadkeimen verdrängt das gesunde Darmmikrobiom und stört die Verdauung nachhaltig. Im Darm werden dann ständig zu viele Giftstoffe und evtl. auch Gase produziert. Dies führt zu Koliken, Kotwasser, zu einer erhöhten Allergieneigung und zu einem Leaky Gut (Sickerdarmsyndrom).
Weiden Sie Ihre Pferde grundsätzlich erst im Juni aus, dann sind die Fruktanmengen deutlich geringer, und gönnen Sie Ihren Pferden im Frühjahr eine Darmvitalisierung in Form von einigen Monaten getreidefreies, zuckerarmes und kräuterfreies Futter sowie eine Darmvitalisierung in Form von HBDˋs DigestoVit.
Bei deutlicher, chronischer Krankheitsneigung/ Stoffwechselproblematik, die vom Tierarzt nicht behandelbar ist, melden Sie sich gerne bei HBD für eine Gesundheitsberatung.

Ihre
Anja Beifuss

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Neue Verpackungen bei Kleingebinden

Ende des Plastikwahnsinns bei HBD – endlich nur noch umweltfreundliche Verpackungen

Um dem ganzen Plastikmüll entgegenzuwirken, haben wir uns entschlossen,
alle Kleingebinde, die wir in Eimern und Dosen verpackt hatten, nun in
umweltfreundlichen und ungebleichten Papiersäcken anzubieten.
Wir stellen ab dem 01.04.2019 um und werden die restlichen Eimer natürlich noch abverkaufen.
Wer dennoch einen Eimer für den Stall etc. benötigt, findet in unserem
Online-Shop drei verschiedene Größen an Leer-Eimern.
Auch die Kunststoff-Messlöffel sind künftig nicht mehr automatisch den Produkten
beigefügt.
Diese können kostenlos bei uns mitbestellt werden.

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Versand Österreich

Sehr geehrte Kundschaft,

der Versand nach Österreich ist nun wieder möglich.
Mit dem DPD haben wir nun einen neuen Partner für den Auslands-Versand.
Je Paket nach Österreich fällt ein Versandkostenbeitrag von 24,90 € an.
Für den Versand in andere EU-Länder, fragen Sie uns bitte an!

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Versand nur noch innerhalb Deutschland

Sehr geehrte Kundschaft aus dem EU-Ausland,

aufgrund exorbitanter Preiserhöhung (verdreifacht) bei DHL für Pakete ins
EU-Ausland, können wir derzeit nur noch den Versand innerhalb Deutschland anbieten.
Kunden aus Österreich können sich gerne an Sieglinde Aumayer, Altenberg bei Linz,
unter office@gesundes-pferd-kg.at oder 0043-676-88680555 wenden.

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Preisanpassung Kraftfutter

Sehr geehrte Kundschaft,
aufgrund steigender Rohstoffpreise, dem langen und trockenen Sommer geschuldet, müssen wir die Preise bei den Kraftfuttern anpassen.

Ab dem 01.01.2019 gelten folgende Preise:
HBD´s® Vitalo 17,49 €
HBD´s® OryVital 17,49 €
HBD´s® EquiDietic 34,99 €
HBD´s® StrukturVit 18,00 €
HBD´s® SeniorHeu 17,49 €

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Wir sind für Sie da…

Am 24.12.18 und 31.12.2018 sind wir von 08.00 bis 12.00 Uhr für Sie da.
“Zwischen den Jahren” gelten unsere normalen Öffnungszeiten.

Wir wünschen Ihnen eine ruhige Vorweihnachtszeit.