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Mineralisierung beim Pferd. Teil der Grundversorgung oder übertriebene Maßnahme?

Die tägliche Futterversorgung unserer Pferde wird in den letzten 50 Jahren stark beeinflusst von der Industrialisierung der Futtermittelproduktion.

Die Zahl der Pferde, deren körperliche und psychische Probleme durch einen Mineralien-/Spurennährstoffmangel mindestens begünstigt werden, bzw. mit ausgelöst werden, nimmt ständig zu. Die Lebenserwartung unserer Pferde steigt stetig an, (abgesehen von Turnier- und Rennpferden), leider steigt aber auch die Krankheitsneigung (Morbidität).

Es gibt kaum noch wirklich ganz gesunde Pferde, die den Tierarzt lediglich zum Impfen, Wurmkur, Geburten oder auch Einschläfern, bzw. natürlich bei Unfällen sehen. Es ist mittlerweile zum Allgemeingut geworden, dass der Tierarzt 6 – 8 Mal pro Jahr ein Pferd wegen der unterschiedlichsten Erkrankungen, bzw. Befindlichkeitsstörungen aufsuchen muss.

Dank des heutigen Wissensstandes ist es jedoch meist möglich, immer mehr gesundheitliche Störungen zu vermeiden, bzw. zu beheben. Unser Anliegen ist es vorrangig, insbesondere Prävention zu betreiben, damit Pferde nicht erkranken!

 

Sie wollen mehr hierzu erfahren? Dann lesen Sie unseren Fachartikel unter:

http://hbd-agrar.de/wp-content/uploads/2017/02/2003122314_fb_mineralisierung.pdf

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Übersäuerung beim Pferd, ein unterschätztes Problem!!

Übersäuerung ist ein heute häufig benutzter Begriff, der vielfach pauschal und unreflektiert benutzt wird.

Was genau verbirgt sich dahinter?

Übersäuerung entsteht, wenn zu viele, im Körper sauer wirkende Stoffe aufgenommen werden, die nach und nach die körpereigenen Puffersysteme, die diesen Substanzen entgegenwirken, überlasten. Die körpereigenen Puffer werden über einen längeren Zeitraum erschöpft, die sauren Stoffwechselprodukte können nicht adäquat neutralisiert und ausgeschieden werden.

Der Organismus sammelt diese sauren Abfälle

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Aufstallen im Herbst, und das Kotwasser kommt bestimmt!!

Im Herbst, wenn sich die Weidezeit für unsere Pferde dem Ende zuneigt, beginnt für viele Pferde und deren Besitzer wieder die Leidenszeit. Kaum wird wieder überwiegend oder ausschließlich Heu gefüttert, zeigen die Pferde mehr oder weniger intensive Darmprobleme und evtl. auch Kotwassersymptome. Warum ist das so?

Hier spielen immer mehrere Faktoren eine Rolle.

Zunächst sind natürlich meist die verwendeten Raufutterqualitäten Auslöser für Kotwasser. Schlechtes, muffig riechendes, staubiges, klebriges Heu oder stechend riechende, schimmelige Heulage hat nichts in einer Raufe verloren, auch nicht kurzzeitig.

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Mauke im Herbst, hat Ihr Pferd das auch?

Sehr viele Pferde haben jetzt im Herbst dicke Fesseln und in einigen Fesselbeugen auch mehr oder weniger Mauke.

Woher kommt das so oft in dieser Jahreszeit?

Im Herbst macht sich insbesondere die Moosmilbe auf unseren Weiden breit. Die feuchte, aber noch warme Witterung sorgt für beste Wachstumsbedingungen für diese Milbe. Sie befällt jetzt im Herbst meist die Köpfe unserer Pferde und natürlich die Beine, sorgt durch Ihren Biss für Verletzungen der Haut und kleine Infektionen. Das wiederum führt zu großflächigeren Entzündungen und einem Anschwellen der Beine.

Was kann der Pferdebesitzer tun?

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Kräuterfütterung: Wo endet ein sinnvoller Einsatz, und ab wann kann es bedenklich für Ihr Pferd werden?

Kräuter sind seit einigen Jahren in aller Munde und in fast allen Pferdefuttermitteln enthalten. Sie werden als Einzelkräuter oder als Mischungen für nahezu alle Einsatzzwecke angeboten. Von Gesundheitsunterstützung bei gesunden Pferden, bis zur Heilung von chronischen Erkrankungen, zur Entgiftung/Entschlackung und zur Aufwertung von artenarmem Raufutter. Kräuterfütterung: Wo endet ein sinnvoller Einsatz, und ab wann kann es bedenklich für Ihr Pferd werden? weiterlesen

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HBD’s®- Buchempfehlung – THP Birgit Oetting

Ich sehe mich in meinem Tier: Gesundheit und Emotionen aus Sicht einer Tierheilpraktikerin

Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass die Themen Ernährung, Haltung und Umgang mit Tieren einerseits und die Erkrankungen der Tiere andererseits einen Zusammenhang haben. Riskieren wir allerdings einen zweiten Blick durch die Brille des gesunden Menschenverstandes und aus der Sicht der ganzheitlichen Naturheilkunde, lassen sich tatsächlich ganz viele, interessante Zusammenhänge feststellen. Denn ein Körper ist eine Einheit, ein natürliches, wunderbar aufeinander abgestimmtes System. Verändere ich einen Baustein, verändert sich auch die ganze Einheit.
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Neue Partner

Händlerstützpunkt Österreich Heymann

Seit März 2017 haben wir eine weitere Vertriebspartnerin in Österreich.
Wir freuen uns sehr die Pferdepraxis Heymann als neuen Partner an unserer Seite zu haben.

Kontaktdaten:

Pferdepraxis Heymann

Elisabeth Heymann
Finsteregg 2
A – 3074 Michelbach
www.vetmobil.at
elisabeth.heymann@gmx.at

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